…hallo…ja, das kommt ca hin…80qm brauchen ca. 7500 kWh…bei einer Dachwohnung muß man aber die schnellere Dach-Auskühlung beachten…da könnte der Verbrauch etwas höher liegen.
Gegenfrage:
Kann es sein, dass mein Auto im Jahr 1.100 Liter Benzin verbraucht? Ich habe bei google gesehen, dass dieser Wert möglich sei.
Und wie hoch sind dann meine monatlichen Gesamtkosten für das Fahrzeug?
…hallo…ja, das kommt ca hin…80qm brauchen ca. 7500
kWh…bei einer Dachwohnung muß man aber die schnellere
Dach-Auskühlung beachten…da könnte der Verbrauch etwas höher
liegen.
Was Du hier in die Gegend posaunst, hat genau gar keine Aussagekraft. Das ist reine Kaffesatzleserei, da Du über die Isolierung der Wohnung, das Lüfungsverhalten und den Temperaturbedarf der Mieter genau gar nichts weißt.
Was also soll denn irgendwem Deine wilde Vermutung nützen?
hallo loderunner…es handelt sich bei mir um Erfahrungswerte…in 2 Häusern…jeweils zweimal 80qm Wohnungen habe ich einen Gasverbrauch von ca. 15000kWh…und das gleich zweimal…da kann man doch wohl nicht sagen…das man von nix Ahnung hat…natürlich hat man auch Mieter, die dauernd Vollgas fahren…aber die sind meist nicht lange in der Wohnung…diese Leute haben auch sehr hohen Strom- und Wasserverbrauch…aber zum Glück sind das nur wenige…ich gehe vom
DAurchschnittsmieter aus.Also halte Dich zurück mit „wilde Vermutungen“…du stellst dich mit von nix Ahnung auf eine Stufe.
hallo von nix Ahnung…da ist es wieder…dieses ist kein Spaß Forum…eine Wohnung braucht Wärme…diese liegt so zwischen 18-22 grad…und das übers ganze Jahr…ein Auto kann man im ersten Gang mit Vollgas fahren…oder auch angepasst…und die kilometerleistung spielt auch eine Rolle…sowas gibt es bei einer Wohnung nicht. also sie haben wirklich „von nix Ahnung“…warum suchen sie sich nicht ein anderes Forum
Könnte mir da jemand helfen wie hoch ungefähr die monatlichen
kosten wären? hat damit jemand erfahrungen gemacht? wäre mir
sehr hilfreich.
über meine stadt.de habe ich über den gas preisvergleicher
etwas gefunden.
könnte das stimmen?
Wohnung 50 m² 5.000 kWh
Zusammenstellung der Kosten:
Wie setzen sich die Kosten zusammen?
Grundpreis: 102,24 EUR pro Jahr
Arbeitspreis: 328,44 EUR bei 5.000 kWh
Summe: 430,68 EUR pro Jahr
Preis pro kWh: 6,57 Cent
also 430,68 / 12 = 35,89 euro pro monat?
kann mir jemand was dazu sagen?
muss nicht sowieso auf Verlangen ein Energiepass oder wenigstens einen Bedarfsausweis vom Vermieter vorgelegt werden? Der würde dann zu der fraglichen Wohnung passen.
…und es spielt natürlich auch überhaupt keine Rolle ob das Haus gedämmt ist, die Wohnung im Erdgeschoß oder über einer anderen Wohnung liegt, ob es sich bei der Gasheizung um ein modernes Gerät oder einen alten Hund handelt, ob die Wohnung alte oder neue Fenster hat und ob man den ganzen Tag zu Hause ist oder von 07.-18.00 Uhr arbeitet.
Wer sich hier ein anderes Forum suchen sollte, dazu lasse ich mich jetzt mal nicht weiter aus.
Zur Sache:
Es ist bei deiner Antwort also bekannt um welche Art Haus es sich handelt. Altbau, Neubau, sanierter Altbau etc. Es ist weiterhin die technische Ausstattung der Wohnung bekannt: Brennwertgerät, Niedertemperatur oder älterer Heizkessel, wird Warmwasser über die Heizung erzeugt oder auf andere Art und Weise. Im Prinzip ist mir noch nicht einmal bekannt, ob es sich um eine Etagenheizung oder eine Zentralheizung handelt. Weiterhin scheint dir bekannt zu sein, wieviele Personen einziehen werden und natürlich auch deren Nutzerverhalten. Einzelperson, berufstätig, Abends auf der Piste, Essen bei Mama, Durchschnittstemperatur 18°. Oder handelt es sich um ein Paar das sich ganztags in der Wohnung aufhält und es dauerhaft gerne Warm, so 23° haben möchte.
Klär mich doch einfach über dein Wissen auf. Dann können wir gerne in Augenhöhe diskutieren.
Ein Jäger geht durch den Wald. Sieht einen Hasen, schießt. 1 Meter zu weit links. Er schießt erneut. 1 Meter zu weit rechts. Statistisch gesehen wurde der arme Hase getroffen und ist jetzt tot.
… was aber in keiner Weise für eine Berechnung eines tatsächlichen Jahresverbrauches herangezogen werden kann, da dies primär witterungs- und nutzungsabhängig ist.
Abgesehen davon sind mir Fälle bekannt, bei denen alleine schon der Wunsch den Energieausweis vorgelegt zu bekommen, die Erfolgsaussichten auf Abschluss eines Mietvertrages gegen Null reduzierte.
es handelt sich bei mir um
Erfahrungswerte…in 2 Häusern…
Boah, na DAS ist ja mal eine Datenbasis! Unendliche Erfahrung! Gültig für alle Wohnungen der Welt, egal ob Afrika oder Sibirien, egal ob Holzhütte oder Bunker.
Mach Dich doch nicht lächerlich!
…du stellst dich mit von nix Ahnung auf eine Stufe.
Es wäre mir eine Ehre. Dich würde ich dagegen mit Schwung von dieser Stufe runterstoßen.
Warum wechselst Du nicht endlich das Forum, anstatt dieses Experten forum mit Müll zu ‚verzieren‘?
Gruß
loderunner
Hallo,
wo ist die Frage zum Mietrecht? Außer, daß der potentielle Vermieter gefälligst einen Energiepaß vorzulegen hat, damit man wenigstens einen Anhaltspunkt hat.
Bisher nicht aufgetaucht ist außerdem die Frage, auch mit Gas gekocht wird.
nur um Dir mal meine „statistischen“ Erfahrungen mitzuteilen:
90 m² Dachgeschosswohnung, Gas nur für Heizung (Wasser elektrisch): >20.000 kWh/a Gasverbrauch
140 m² Reihenmittelhaus Heizung und Wasser über Gas (+ Holz) 16.000 kWh/a Gas- + Holzverbrauch
Beide übrigens keine Außenisolierung. Beides identische Bewohner.
Gerade bei Dachgeschosswohnungen spielt die Dachisoierung bzw. Isolierung des Zwischenbodens eine entscheidende Rolle.
Man kann nicht alles wissen, aber wenn man es schon nicht weiß, sollte man wenigst nicht wie der Elefant im Porzellanladen rumtrampeln. Du hast Dich hier wirklich nicht mit Ruhm bekleckert.
Bisher nicht aufgetaucht ist außerdem die Frage, auch mit Gas
gekocht wird.
das ist in der Regel auch eher von untergeordneter Bedeutung. Selbst wenn man pro Tag mit 2 kWh Gasverbrauch rechnet (was ich bei einem Ein- oder Zweipersonenhaushalt eher hoch empfinde), kämen gerade mal 700 kWh zusätzlich.
Abgesehen davon sind mir Fälle bekannt, bei denen alleine
schon der Wunsch den Energieausweis vorgelegt zu bekommen, die
Erfolgsaussichten auf Abschluss eines Mietvertrages gegen Null
reduzierte.
wenn ich nicht gerade in einem Wohnungsnotgebiet wohne, wäre das für mich ein Grund, die Wohnung lieber nicht zu mieten.