Moien
geworden ? Die Vollautomatischen: CodeRed, MsBlaster,
SQL-Slammer und eine handvoll e-mail Würmer die sich im
Adressbuch von Outlook bedient haben. Wieso sind die heute
Mir haben sie nichts getan
Alle Backbones der Internet waren jeweils 2 Tage auf Anschlag belastet. Nur weil Grossverbraucher von Bandbreite abgeschlatet haben gabs keinen völligen globalen Crash.
Korea war z.B. beim Slammer 36 Stunden offline. Japan 4 Stunden. Dort war das 2 Wochen heisses Thema in den normalen Medien.
Ein versiffter Rechner ist
keine echte Gefahr für´s Netz. Die sterben meistens bevor sie
Schaden anrichten können.
Waaas? http://www.pcwelt.de/news/recht/41084/index.html Um
eine DoS-Attacke wirkungsvoll zu starten, müssen allein zum
Startzeitpunkt mindestens 80.000 Bots verfügbar sein. Gehen
wir im Beispiel (Link) davon aus, das in eine Sekunde ein Bot
ca. 2 Anfragen absetzen kann, so waren zum Zeitpunkt des
Angriffes ca. 250.000 Bots verfügbar. Du kannst also annehmen,
das 250.000 infizierten Systemen Online und damit aktiv waren.
Gut, damit schiesst man einen gut angebundenen Server ab. Eine einzigen. Ja, und ? Kommt das in den normalen Nachrichten ? Hat da irgendeiner der Grossen einen Imageschaden zu befürchten ? Stört es den Betrieb des Internet als ganzes ? Nein.
Oder glaubst du im Ernst die Attacken auf die Root-DNS Server (der erste richtig gefährliche Vorfall seit den remote-Lücken in XP) im letzten wären irgendwann mal in den Abendnachrichten gewesen … ? Nein, weil´s ausser dem Betreiber der Server eh keiner gemerkt hat.
Für M$ wird es gefährlich wenn Ottonormal abends gar keinen Fussballticker mehr bekommt und all die schönen Bildschenseiten weg sind. Dann gibt´s Ärger.
Nun haben Bots aber ein paar ganz besondere Eigenschaften. Man
kann sie nämlich von Heute auf Morgen für völlig
unterschiedliche Aufgaben konfigurieren. Heute zum Beispiel
als Server für Pornobilder und Morgen zum Massenversand von
Spam. Übermorgen wiederum können sie problemlos deine
Tastatureingaben protokollieren und an den Hauptserver
übermitteln.
Alles Ding die bis jetzt niemals öffentlich breit getretten werden, ergo Dinge die die Leute ausserhalb der IT-Welt nicht interessieren.
Dir sind die Beweggründe von M$ also egal ? Wie steht es mit
dem Spruch: „Kenne deinen Feind“ ?
Meine Hemd liegt mir näher als der Rock des Hern BG. Ich kenne
BG zur genüge!
Wir persönlich ist es Wurscht, ob ihm 5 oder 15 Mrd.$ in
seiner Steuererklärung fehlen. Ich habe sie nicht und er hat
mich bitteschön auch nicht grundlos zu verdächtigen einen Teil
davon zu besitzen!
Er kann das aber denken, wenn er will. Das nennt sich Recht auf freie Gedanken.
Es wird behauptet dass man alle Anwender verdächigt ist hätten
illegales. Das „behauptet“ ist wichtig. Zwischen behaupten und
machen liegen in diesem Fall Welten.
Es wurde auch behauptet, das in fast jedem Land Nordafrikas
sowie des Nahen und Mittleren Ostens, aber besonders im Irak
B&C-Waffen produziert wurden…
Ja. Nur kamen die Behauptungen von Leuten die die Macht hatten was zu tun. M$ hat in Europa nicht diese Macht. Und wenn man sich die Entscheidungen der euro. Gerichtshof so ankuckt bleibt das noch eine Weile so.
Der Zweck hinter dem ganzen ist nicht das finden von
Ruabkopien. Es ist auch nicht das ausspionieren von Daten. Es
geht nur einzig und alleine um das vergraulen der
Gelegenheitskopierer.
Echt und du glaubst das Märchen ernstlich? Hast du schon mal
den Gullideckel angehoben? Ich schon und führe jetzt noch
einen Disput mit deren Anwälten.
Wie hast du dir die an den Hals geholt ?
Stell dich hinten an, die neue Sitte ist längst da.
Tue ich nicht, sondern ich mache etwas dagegen.
Du bist immernoch zu spät dran. 2001, als XP rauskam wäre der Punkt gewesen gegen das Datensammeln vorzugehen.
Und was können die Jungs in Redmond damit anfangen ? Gar nix.
Weder Zivilrechtlich noch starfrechtlich verwertbar. Ein
Haufen Datenmüll. Klasse.
Bist du wirklich davon überzeugt oder kann er nicht schon
jetzt auf seine eigene Art und Weise herausfinden, wieviele
Systeme mit welcher Hardware ausgestattet sind
Kunststück, die Produktionszahlen der wichtigen Chips (Chipset, GFX, CPU) sind eh bekannt.
und daraus
strategische Konzepte zu Förderung oder Konkurenz entwickeln.
M$ ist es egal auf welcher Hardware Windows läuft, Hauptsache es wurde gekauft. Das sah man deutlich bei dem Gescharer um die 64Bitter von AMD. M$, der Intel-Verbündete, hat AMD eine 64Bit Version zugesagt (wurde sogar eingehalten) und Intel damit schwer auf die Füsse getretten.
Der einzige Effekt davon war mehr Wettbewerb => billigere Hardware => mehr verkaufte Rechner => mehr windows-lizenzen.
Nun sage nicht, BG läge sowas fern. Seine Biographie nennt
andere Beispiele. Weiterhin ist es problemlos schon heute
möglich, die Warenbewegung eines PC mit oder ohne Software von
einem Anwender mit Nummer zu einem Anderen mit Nummer zu
überwachen.
Klasse. Damit hat er Privatverkäufe und evtl. Firmenumrüstungen im Auge.
Wie lange braucht man eigentlich noch, um einer Person mit
einer Nummer einen realen Namen mit Postadresse zuzuweisen.
Ich würd sagen das schon länger problemlos möglich. Und was hat er davon ?
Reale Namen, Adressen,… kurz Personnendaten von privaten interessiert nur eine einzige Personnengruppe: Werbetreibende. M$ kann damit nix anfangen. Es lohnt sich nicht auf Papier Einzelwerbung für Windows zu machen. Es würd sich wahrscheinlich noch nicht mal lohnen Betreiber illegaler Kopien anzuschreiben. M$ könnte die Daten verkaufen, nur dann lachen die Jungs von PayBack einmal dreckig über die Datenmenge und holen deren DBs hinterm Schrank raus. (± 20 mio aktive Karten bei 100-120 KB pro Rohdaten pro Karte. Da kann M$ mit seinen 1-2 KB pro Rechner ganz schnell wieder einpacken.)
Besonders schön sind die auf BWLer abgestimmten die von den
Firmenvertrettern selbst gehalten werden. Der gläserne Kunde
ist keine Horrorvision, der gläserne Kunde rennt gerade den
Ketten ganz real die Bude ein.
Ich bin Betriebswirt, zwar im Ruhestand aber immerhin
Ich
habe jedoch noch niemals erlebt, das normale Kunden abgezockt
und des Diebstahls verdächtigt werden
Der Vortrag bei uns ging u.A. über das Thema: erkennen von Keditbetrügern und die Wahrscheinlichkeit ob ein Kerdit zurückbezahlt werden kann. Grundhaltung: es wird nicht bezahlt, Vorgehensweise: suchen nach Anhaltspunkten für das Gegenteil.
Ausserdem sprach man Ottonormal jeden gesunden Menschenverstand ab und stellte ihn als Konsummachine dar. Es glatt nur dafür zu sorgen dass die Machine das Geld bei den richtigen Stellen abliefern sollte.
Das Wort „abzocken“ ist nicht gefallen, aber allen war ganz klar was gemeint ist.
und man im Gegensatz dazu Ladendiebe mit Rabatten überhäufte.
Eine windows XP Lizenz ist nix mehr wert. Die Leute klauen also etwas mit dem sich kein Geld verdienen lässt. Dann kann man ihnen einen Rabatt versprechen und etwas tatäschlich wertvolles verkaufen.
Das ist schon wirklich irre oder etwa nicht.
Stragetisch klug würde ich es nennen.
Herr BG will aber Einsicht haben und du möchtest sie
ihm so einfach auf Grund eines vagen Verdachtes gewähren.
Der kann eh nix mit anfangen. Wenn er lustig ist soll er einen
cluster mit sinnfreien Daten füllen. Solange ihm die
rechtliche Handhabe fehlt das Zeug zu verwerten ist mir das
egal.
Das sagt dir dein Verstand? Der Verstand eines BG sagt aber
etwas anderes, sonst würde er es nicht tun. Kein Mensch
sammelt Daten, ganz besonders BG nicht, wenn da nicht irgendwo
ein ökonomisches Ergebnis in Aussicht stehen würde.
Ja. Durch die Aktivität Datensammeln vergrault er Raubkopierer. ökonomisch absolut sinnvoll.
Der springend Punkt ist die Rechtsverwertbarkeit. Bei jeder
Aktion irgendeines Rechtsorgans das auch nur leicht in die
Richtung geht steht ich auf den Barikaden.
Nicht wirklich, sonst würdest du merken, das sich hier etwas
gegen unser aller Rechtsverständnis zusammen braut und hättest
mit dem Bau der Barrikaden schon längst begonnen oder die
Flinte putzen.
Ich putze die Flinte nicht mehr. Den Teil hab ich hinter mir.
cu