Etymologie eines Nachnamen

hallo, der Nachname Baltra, kennt einer seine Herkunft? Was ich in Erfahrung bringen konnte, ist dass er aus Preusses stammt. Nun klingt Baltra nicht germanisch, kann es sein, dass er baltischen oder slawischen Ursprungs sein kann, und er erst im nachhinein ‚germanisiert‘ wurde? Oder stammt der Name ganz woanders her?

Danke!

Hallo Schlechtwetterfront,

in meinen Namenslexika ist der Name in dieser Schreibweise nicht verzeichnet. In ähnlichen Schreibweisen werden zwei Deutungen angegeben, wobei sich beide auf die litauische Sprache beziehen.

Beim einen heißt es, es sei eine litauische Abwandlung des (hebräischen) Namens „Balthasar“. Kann sein, ich glaube aber nicht so recht dran.

Beim anderen heißt es, es sei eine Abwandlung eines germanischen Rufnamens, welcher mit „Bald-“ beginnt. Es gibt resp. gab etliche solcher Rufnamen, der bis heute bekannteste dürfte der „Baldwin“ = Balduin sein. Ein weiterer Rufname mit diesem Erstglied ist der Baldram, wobei das Zweitglied aus „hraban“ (neuhochdeutsch Rabe) verschliffen ist. Das Wortglied „Bald“ steht dabei für goth. balths in der Bedeutung „kühn“, „mutig“. Der Rabe ist ja in der germanischen Mythologie das Sinnbild für Klugheit, somit müsste man wohl den Rufnamen „Baldram“ als „kühn und klug“ bzw. „mutig und weise“ übersetzen.

Und Baldram und Baltra, das klingt doch sehr ähnlich. Das kann ich mir als Ursache gut vorstellen. Ob das allerdings zwingend litauisch sein muss, das wage ich noch zu bezweifeln, ich könnte mir das genau so gut als polnische oder auch als niederdeutsche Variante vorstellen.

Noch kurz zum Alter: wenn meine Überlegungen richtig sind, dürfte der Name erstmals ca. 1450 bis 1550 als Familienname verwendet worden sein, da er aus dem ländlichen Bereich und einer nördlichen, evtl. nordöstlichen Region stammt.

Ich hoffe, ich habe ein paar Hinweise geben können und wünsche einen schönen Abend.

Viele Grüße

Alexander

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Hallo!
ich weiß nicht, ob ich damit nur weitere Verwirrung stifte, aber trotzdem:

Bei uns in norden Kataloniens gibt es ein Gebiet der sich „Paratge Balitrà“ nennt.

http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de…

Es gibt auch den ganz veralterten Männername „Bertrà“.

Wir haben auch mindestens 2 kleine Städte mit der Name „Voltregà“
http://www.fanshop-online.de/fahnen-flaggen-infos/es…

Je nachdem wo Dein wort betonnt wird, könnten meine Beispiele „diensthilflich“ sein…

Ich hoffe das war eine Hilfe.

Schöne Grüße,
Helena

Hi

Meine Nachforschungen haben ergeben, dass es im norwegischen (die frage ist nur welchem Norwegischen?!) es ein Wort baltra gibt, dass in deutsche Namen eingeflossen sein soll und sowas wie „Sumpf, Wildnis, Suhle“ heißen soll.

Ferner gibt es einen Ort und einen Flughafen auf den Galapagos-Inseln mit dem Namen Baltra, vielleicht ist das ein Anhaltspunkt?

lg
Kate

Danke!
hat mir sehr geholfen!

Das mit dem Norwegischen stimmt nicht, nicht in den Schriftsprachen und nicht in den Mundarten. Beim Googlen sind die meisten Treffer die Insel Baltra in den Galapagos Inseln. Es gibt auch eine gute Menge Treffer für Baltra als Nachnamen mit spanischen Vornamen. Eine Suche nach Baltra minus Isla auf Spanisch hat mich überzeugt: Der Name ist von spanischem Ursprung. Die Insel könnte nach einer Person Baltra genannt sein, darüber habe ich nichts gefunden.

Hi,
Aufgrund diesen Aussagen

Beim Googlen sind
die meisten Treffer die Insel Baltra in den Galapagos Inseln.
Es gibt auch eine gute Menge Treffer für Baltra als Nachnamen
mit spanischen Vornamen. Eine Suche nach Baltra minus Isla auf
Spanisch hat mich überzeugt:

frage ich mich, ob es nicht folgende Aussage zutreffen könnte: Die Insel Baltra wurde von einen Spanier entdeckt, der daraufhin sein Name gab. D.h. der Name ist Spanisch (oder spanischer Herkunft).

Schöne Grüße,
Helena

Hallo y hola!

es ist extrem selten, dass NACHWEISBAR eine Person die Ursache für eine geografischen Ort ist (Ausnahmen: Fahrtrouten im Meer, z.B. Bering-Straße). Geografische Bezeichnungen sind in aller Regel so alt, dass damals der Mensch noch nicht an seine Allmacht gegenüber der Natur dachte. Aber das ist der alte Widerstreit innerhalb der Onomasten „Ortsnamen aus Personennamen“ vs. „Ortsnamen aus Geländeformationen“. Letzteres klingt mir persönlich viel plausibler.

Schönen Tag wünscht

Alexander

Hallo nochmals,

Helena schreibt:

Es gibt auch den ganz veralterten Männername „Bertrà“.

Dieser leitet sich natürlich von Bertram, oder alt „Berathhraban“ ab. Berath steht für glänzend, hell, blond, strahlend, erfolgreich etc., hraban hatten wir eben schon.

Da in diesem Beispiel ebenfalls das „m“ am Wortende abhanden gekommen ist, durch Dialekt und Zeit verschliffen wurde, sehe ich diesen Hinweis von der Helena als Bestätigung meiner These an.

Schönen Tag wünscht

Alexander

Moin Alexander,

rund um Soest - das ist da, wo ich lebe - gibt es ca 40 kleine Orte, Dörfer, Weiler, die auf -ingsen enden.
Es sind dies - so die Germanistik - Ortsnamen, deren erster Bestandteil ein sächsischer Eigenname ist, das -sen ist ein verkürztes -hausen und bezeichnet die Ansiedlung. welche der Namensträger gegründet hat.

Kettenacker bei Sigmaringen ist ein ebensolcher Fall früher hieß es Kettos Acker, geht also auch auf einen Namen zurück.

Das sind die Beispiele, die mir jetzt gerade präsent sind. So furchtbar selten war es also doch wohl nicht, dass ein Ort nach einer Person benannt wurde.

Gruß - Rolf

Hallo y hola!

Hola und Hallo, ;o))

es ist extrem selten, dass NACHWEISBAR eine Person die Ursache
für eine geografischen Ort ist (Ausnahmen: Fahrtrouten im
Meer, z.B. Bering-Straße).

Ein paar Beispiele:

  • Also z.B. Colombia kommt, eindeutig von „Colón“ (Kolumbus);
  • Bolívia von Simón Bolívar,
  • Die damalige „La Española“ (ich glaube es ist jetzt die Dominicana), aus unsere Königin Isabel la Católica.
  • In ca. der Nähe von Chile gibt es eine Insel namens „Juan Fernández“;
  • Im Feuerland gibt es die Inseln „Diego Ramírez“;
  • In der Nähe der Galapagos Inseln gibt es eine Namens „Sala y Gómez“
  • Westlich von México haben wir die „Islas de Revillagigedo“;
  • Im Süden von Indien (ca. Wert) finden wir die Insel „Diego García“,
  • Östlich von Mauritius gibt es die „Isla Rodrigues“, wohl ein Portugieser
  • NW davon gibt es eine Insel, die entweder von einem spanier genannt wurde oder ich bin blind und stumm „Cargados Carajos“ *rofl* (*)
  • Murillo Atoll (in den föderierte Staaten von Mikronesien), was -ich gehe jede Wette ein- auf einen Spanier (oder Latino)zurückzuführen ist.

Geografische Bezeichnungen sind in
aller Regel so alt, dass damals der Mensch noch nicht an seine
Allmacht gegenüber der Natur dachte.

Wie du siehst, ab 1492 hat sich die Lage aber etwas geändert.

Aber das ist der alte
Widerstreit innerhalb der Onomasten „Ortsnamen aus
Personennamen“ vs. „Ortsnamen aus Geländeformationen“.

wie gesagt, anhand eines Atlas, sieht man die Sache etwas anders.

Schönen Tag wünscht

Dir auch einen schönen Tag!
Schöne Grüße,
Helena

(*) Ich weigere mich, der Name dieser Insel ins Deutsche zu übersetzen, denn ich riskiere sonst den sofortigen Rausschmiß aus dem WWW ;o))

Hallo Helena und alle,

es ist extrem selten, dass NACHWEISBAR eine Person die Ursache
für eine geografischen Ort ist (Ausnahmen: Fahrtrouten im
Meer, z.B. Bering-Straße).

hier war ich zu ungenau und hätte zwingend dazu schreiben müssen, dass ich ALTE Ortsnamen bzw. geographische Namen meine.

Wie du siehst, ab 1492 hat sich die Lage aber etwas geändert.

Alte Ortsnamen sind solche, welche schon im Mittelalter oder noch früher existiert haben. Mit der „Entdeckung Amerikas“ fängt ja nach landläufiger Vorstellung die Neuzeit an.
Natürlich hat es auch danach noch Ortsgründungen gegeben. Aber da diese dann schon in einer schriftlichen Zeit passiert sind, ist für diese Orte (z.B. Karlsfeld bei München) die Quellenlage so gut, dass das sich auch einwandfrei mit Urkunden belegen lässt.

Bezüglich der alten Ortsbezeichnungen:

Aber das ist der alte
Widerstreit innerhalb der Onomasten „Ortsnamen aus
Personennamen“ vs. „Ortsnamen aus Geländeformationen“.

Und für diese alten Ortsbezeichnungen bleibt halt Herr von Reitzenstein für 98% seiner Herleitungen einen Beweis schuldig. für mich sind seine Herleitungen und seine gesamte Theorie der „Ortsnamen aus Personennamen“ (auch „lokalistischer Ansatz“ genannt) reine Volksetymologie und nicht haltbar. Der Ansatz Ortsnamen-aus-Geländeformationen unterzieht die geographischen Namen einer vergleichenden Analyse und kommt zu deutlich nachvollziehbareren Ergebnissen.

Kein Mensch kann sich mit allen Ortsnamen beschäftigt haben, daher ist es müßig, mich nach diesem oder jenem Ortsnamen im Detail zu fragen. Ein paar mir geläufige Beispiele: Tutzing bei München: angebliche Gründung eines Tutto (der aber nirgends belegt ist, geschweige denn als Gründer für Tutzing). Pasing (Stadtteil von München): Gründung eines Paso (genau so unbekannt wie der Tutto), Aubing (Stadtteil von München): Gründung eines Ubo (genau so unbekannt wie der Tutto oder der Paso) etc. etc. etc.

Fazit: nur weil es scheinbar offensichtlich ist, ist es noch lange nicht richtig. Die Sprachentwicklung hat viel zu viele Veränderungen bewirkt, als dass man so simple Ableitungen wie „Sigmaringen - die Gründung eines Sigmar“ oder „Mannheim - die Gründung eines Manno“ oder „München - die Gründung von Mönchen“ ohne Beweise akzeptieren sollte.

Ob jetzt die -inghausen-Orte, die angesprochen wurden tatsächlich so zu zerlegen sind, wie es hier getan wurde, denke ich, sollte hinterfragt werden. Prinzipiell stehen Zusammensetzungen immer im Verdacht, recht jungen Datums zu sein. Also hier, dass der Kopf „-hausen“ erst in jüngerer Zeit angefügt wurde, der alte Kopf aber das „-ing“ war. Dass das vor dem -ing stehende der Spezifikator ist, dürfte unstrittig sein. ob der Spezifikator wirklich aber aus einem Rufnamen besteht, müsste erst noch bewiesen werden. Ich behaupte: In aller Regel steht KEIN Personenname als Spezifikator, auch wenn es zig Heimatbücher so darstellen und behaupten. Ich denke, das „-ing(en)“ kann man mit „Zone, die … ist“ übersetzen. Diese „-ing(en)“-Orte treten europaweit auf und sind weder eine Spezialität der Region Soest noch des bayerischen Südens oder von Baden-Württemberg mit den tausenden „-ingen“-Orten. Sie erscheinen in Frankreich genau so gut wie in Großbritannien und wie ich neulich hier in der Liste lernen durfte als „-inka“ auch in Litauen. Auch Spanien und Italien dürfte welche haben, wenngleich ich jetzt auswendig keine weiß. Würde man in weiteren Ländern suchen, würde man bestimmt ebenfalls fündig. Dass dabei die Endungen sprachspezifisch angepasst worden sind, dürfte klar sein (in Frankreich statt „-ingen“ oft „-ange“ etc.)

Leider habe ich derzeit nicht die Zeit, ausführlicher darauf zu antworten, daher nur ein kleiner Link für weiterführende Informationen:
http://www.theo-vennemann.com/

Einen schönen Abend wünscht

Alexander

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Hallo Alexander,

es ist extrem selten, dass NACHWEISBAR eine Person die Ursache
für eine geografischen Ort ist (Ausnahmen: Fahrtrouten im
Meer, z.B. Bering-Straße).

hier war ich zu ungenau und hätte zwingend dazu schreiben
müssen, dass ich ALTE Ortsnamen bzw. geographische Namen
meine.

Du hättest auch die vorangegangenen Artikel etwas genauer lesen sollen - Baltra ist eine Galapagos-Insel!

Beste Grüße

=^…^=

Hallo KamikazeKatze,

nö, da irrst Du. Hier noch mals der ursprüngliche Beitrag.

hallo, der Nachname Baltra, kennt einer seine Herkunft? Was ich in
Erfahrung bringen konnte, ist dass er aus Preusses stammt. Nun
klingt Baltra nicht germanisch, kann es sein, dass er baltischen
oder slawischen Ursprungs sein kann, und er erst im
nachhinein ‚germanisiert‘ wurde? Oder stammt der Name ganz woanders
her?

Alles danach war eigentlich OT und eine Abschweifung von anderen Teilnehmern der Runde, einer brachte dann auf einmal die Galapagos-Insel.

Aber Du hast Recht, ich hätte ja nicht auf dieses OT antworten müssen,

tut mir leid, vor allem weil ich keine Endlos-Diskussion lostreten möchte.

Also hiermit verabschiede ich mich aus diesem Faden.

*und tschüss*

Viele Grüße

Alexander

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Alexander,

nö, da irrst Du.

aber mitnichten und -neffen.

Hier noch mals der ursprüngliche Beitrag.

Ich bezog mich direkt auf den Inhalt Deines Beitrages … ;o)

Beste Grüße

=^…^=
*letztesworthab*

Hallo,

ich hab noch eine Möglichkeit zu bieten, die bisher unerwähnt blieb; bin leider kein Onomastiker, deshalb bräuchte es noch ein fachmännisches Urteil.

In den baltischen Sprachen bedeutet der Stamm balt- „weiß“, z.B. lit. baltas. Daher kommt auch das „Baltische Meer“. Die Endung -ra ist dem Litauischen nicht geläufig, aber warum sollte nicht das prussische oder eine andere baltische Sprache diese Endung besessen haben?
Mein Vorschlag also: Baltra = der Weiße (wegen blasser Haut oder weißem Haar).

Liebe Grüße
Immo

Hallo Immo, hallo Schlechtwetterfront

ich hab noch eine Möglichkeit zu bieten, die bisher unerwähnt
blieb;

In den baltischen Sprachen bedeutet der Stamm balt- „weiß“,
z.B. lit. baltas. Daher kommt auch das „Baltische Meer“. Die
Endung -ra ist dem Litauischen nicht geläufig, aber warum
sollte nicht das prussische oder eine andere baltische Sprache
diese Endung besessen haben?
Mein Vorschlag also: Baltra = der Weiße (wegen blasser Haut
oder weißem Haar).

nach meiner Erfahrung ist diese Möglichkeit - so denn die Familie aus Nordosteuropa /Großraum Litauen stammt - durchaus ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Das Charakteristikum der Haarfarbe wurde in allen europäischen Sprachen (außer isländisch) sehr häufig zu Familiennamen. Um es aber in die ENGSTE Auswahl kommen zu lassen, müsste zum Einen der Familienursprung in der Region sicher gestellt sein und zum Anderen eine überzeugende Erklärung für das „-ra“ gefunden werden.

Es gibt ja in der Sprachwissenschaft oft die Situation der sogenannten „R-Umstellung“ (Ross = horse, Brunn = norddeutsch Born z.B. Paderborn). Wäre es mit einer solchen R-Umstellung, welche dann „-ar“ ergäbe, für das Litauische eine übliche(re), aussagekräftige Endung?

Ich erfinde jetzt was: Lang - Langer, Braun - Brauner. Dieses -er besitzt ja in Mitteldeutschland eine grammatikalische Funktion und ist somit mehr als eine bloße (und zufällige) Endung.

Liebe Grüße

Alexander

Hallo Alexander!

Mein Vorschlag also: Baltra = der Weiße (wegen blasser Haut
oder weißem Haar).

Es gibt ja in der Sprachwissenschaft oft die Situation der
sogenannten „R-Umstellung“ (Ross = horse, Brunn = norddeutsch
Born z.B. Paderborn). Wäre es mit einer solchen R-Umstellung,
welche dann „-ar“ ergäbe, für das Litauische eine übliche(re),
aussagekräftige Endung?

Leider nein. Ich hoffte auf eine der ausgestorbenen Baltischen Sprachen. Es gibt wohl im Litauischen einige Wörter, die auf -ra enden, z.B. audra - Sturm; dešra - Wurst; aušra - Morgenrot. Zu letzterem existiert sogar ein Verb aušti (3.P. aušta - der Morgen graut). Man kann also davon ausgehen, dass dieses -ra einmal ein aussagekräftiges Suffix war; leider ist es im heutigen Litauisch nicht mehr produktiv, und die Bedeutung erschließt sich nicht leicht. Auch verfüge ich über kein litauisches ethymologisches Wörterbuch, was hier womöglich hülfe.
Es gibt auch im Russischen eine Handvoll Wörter auf -ra, z.B. igra - Spiel, ikra - Kaviar (mein Russisch ist nicht gut genug, um ein drittes zu finden). Vielleicht lässt sich -ra auch hier als Suffix ausmachen - wer Russisch kann, möge dies beurteilen.

Liebe Grüße
Immo