ich habs im alfisti.net versucht. wurde sofort ersatzlos gelöscht. ohne information. ich denke hier wurde das auch schon mal diskutiert.
will einen alfa GT kaufen. macht beim Importer schlappe 8.000 EURONEN nachlass.
sol man oder soll man nicht ?
wo ist das general problem ?
t.
wenn Du einen seriösen Importeur hast, der Dir die Abwicklung professionell abnimmt, für ein dt. Kundendienstheft, … sorgt, wenn Du dich vorher über ggf. vorhandene Ausstattungsabweichungen informiert, und mit diesen kein Problem hast, wenn Du mit ein paar Tagen weniger Garantie (wg. Kauf durch Reimporteur beim ausländischen Händler) kein Problem hast,
dann solltest Du dies ruhig machen.
Gruß vom Wiz, überzeugter Reimportfahrer
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
du meinst doch hoffentlich nicht IMS Makler. Die haben irre Preisnachlässe, aber bis heute wohl noch keinen bestellten Wagen ausgeliefert (ca. 60 Tausend Fahrzeige wurden dort bereits bestellt)- und kassieren z.T. 3% Anzahlung. Ich wäre auf die fast reingefallen.
MFG
Henning
kann Wiz nur zustimmen. Wenn der Importeur seriös ist kann man viel Geld sparen. Keine anzahlung leisten, bar bei Übergabe zahlen. Im Vetrag alles wichtige schriflich fixieren. Beim Preisvergleich nicht mit dem Listenpreis hier vergleichen, den zahlt ja fast keiner. Frage einen Händler hier nach seinem äussersten Nettopreis, auch nach einer eventuellen Tageszulassung. Dann vergleiche mit dem Re Import. Garantie hast Du hier über den Alfa Händler, aber natürlich keinerlei Kulanz…
Gruß elmore mit seinem Re import zufrieden…
Garantie
hast Du hier über den Alfa Händler, aber natürlich keinerlei
Kulanz…
Das muss noch nciht mal sein. Über die Kulanzleistungen entscheidet ja der Alfa Gebietsleiter, nicht das einzelne Autohaus. Und wenn man dem verklickert, dass der nächste Wagen aus D kommen könnte, gibt es eine Chance auf Kulanz.
versuchs mal hier: http://www.juetten-koolen.de/de/pkwsuche_seq.php?w=l…
Das ist einer von den seriösen Importeuren, ein Freund hat da auch schon gekauft. Ich selbst habe meine von Tholen, die führen aber keine Alfas.
Laß´ Dir ein Angebot machen, ich bin jemand, der den Leuten in die Augen schauen will und war selbst da, geht aber auch gut per Internet.
Dann vergleichen, was ein regulärer Händler bietet, dann Vetragsbedingungen prüfen.
Wichtig:
deutsche Anleitung
abgestempeltes Serviceheft vom ausländischen Händler (z.B. in NL oder B) mit Übergabedurchsicht
ggf. Konformitätsbescheinigung im Besonderen für Steuereinstufung (Abgasklassifizierung !)
Prüfe alle Angaben bezgl. der Ausstattung, indem Du die Details des Importfahrzeugs im web gegen die Ausstattungsvarianten in D vergleichst.
So habe ich meinen Meriva Modell Kim Clijsters aus Belgien über Tholen 4000 Euro billiger UND mit Euro4 bekommen. Die Ausstattungsunterschiede waren nur peanuts (z.B. Klapptischchen an den Vordersitzen, brauche ich nicht), dafür ahbe ich eine Farbe, die in D für den Meriva nicht lieferbar ist. Silber und Schwarz fährt doch jede Wutz…
Beim
Preisvergleich nicht mit dem Listenpreis hier vergleichen, den
zahlt ja fast keiner. Frage einen Händler hier nach seinem
äussersten Nettopreis, auch nach einer eventuellen
Tageszulassung. Dann vergleiche mit dem Re Import.
Das ist natürlich der wichtigste Punkt: Ein Reimport kann die günstigste Variante für einen Neuwagen sein, muss es aber nicht. Es gibt durchaus die Möglichkeit über andere Konstruktionen noch günstiger an ein (ggf. spezielles) Fahrzeug zu kommen. Dabei geht es natürlich insbesondere auch um die Frage des Aufwandes, den man bereit ist, in die Suche zu investieren.
Hier in der Nähe zu Wolfsburg gibt es z.B. viele Möglichkeiten günstig an VWs zu kommen. Aber da ich nicht die Zeit habe, diese alle abzuklappern, vergleiche ich einfach den Hauspreis des nächsten Händlers mit den Preisen von zwei bekannten Reimporteuren (lege mich vorher auch nicht auf ein spezielles Auto fest) und kaufe dann das beste Angebot. Dabei bin ich jetzt zweimal beim seriösen Reimporter gelandet und sehr zufrieden.
Meine Schwester wollte unbedingt einen ganz speziell ausgestatteten Peugeot, hat wochenlang ganz Deutschland und das angrenzende Ausland abgegrast und bekam den Wagen schließlich als ganz normales für Deutschland bestimmtes Serienfahrzeug bei einem Händler an der Ostgrenze zu wirklich unschlagbaren Konditionen (und nein, es war kein Polen-Reimport nach unfreiwilligem Eigentümerwechsel).
nicht jeder hat die euronen so locker in der hosentasche!
ich glaube man sollte bei einer finanzierung auch den GESAMMTBETRAG den ich für das fahrzeug zahle nicht ausser acht lasssen.
alfa will o,9 % bei 18 monaten und so um die 3 % bei längerfristiger finanzierung. die günstigen banken liegen bei 6,9 !
t.
Beim
Preisvergleich nicht mit dem Listenpreis hier vergleichen, den
zahlt ja fast keiner. Frage einen Händler hier nach seinem
äussersten Nettopreis, auch nach einer eventuellen
Tageszulassung. Dann vergleiche mit dem Re Import.
Das ist natürlich der wichtigste Punkt: Ein Reimport kann die
günstigste Variante für einen Neuwagen sein, muss es aber
nicht. Es gibt durchaus die Möglichkeit über andere
Konstruktionen noch günstiger an ein (ggf. spezielles)
Fahrzeug zu kommen. Dabei geht es natürlich insbesondere auch
um die Frage des Aufwandes, den man bereit ist, in die Suche
zu investieren.
Hier in der Nähe zu Wolfsburg gibt es z.B. viele Möglichkeiten
günstig an VWs zu kommen. Aber da ich nicht die Zeit habe,
diese alle abzuklappern, vergleiche ich einfach den Hauspreis
des nächsten Händlers mit den Preisen von zwei bekannten
Reimporteuren (lege mich vorher auch nicht auf ein spezielles
Auto fest) und kaufe dann das beste Angebot. Dabei bin ich
jetzt zweimal beim seriösen Reimporter gelandet und sehr
zufrieden.
Meine Schwester wollte unbedingt einen ganz speziell
ausgestatteten Peugeot, hat wochenlang ganz Deutschland und
das angrenzende Ausland abgegrast und bekam den Wagen
schließlich als ganz normales für Deutschland bestimmtes
Serienfahrzeug bei einem Händler an der Ostgrenze zu wirklich
unschlagbaren Konditionen (und nein, es war kein
Polen-Reimport nach unfreiwilligem Eigentümerwechsel).
nicht jeder hat die euronen so locker in der
hosentasche!
Huch, wer redet denn davon? Aber wnn man zur arbeitenden Bevölkerung gehört (und insbesondere als Freiberufler, für den jede Stunde zählt), sollte immer mal den Aufwand gegen die Ersparnis rechnen. Und wenn ich mit drei Tagen Sucherei weitere € 500,-- spare, dann ist das für mich unter dem Strich ein schlechtes Geschäft. Also wird nur soweit verglichen wie Ersparnis und Aufwand in einem angemessenen Verhältnis stehen.
ich glaube man sollte bei einer finanzierung auch den
GESAMMTBETRAG den ich für das fahrzeug zahle nicht ausser acht
lasssen.
Wenn man finanzieren will, ist das doch wohl selbstverständlich. Davon war aber AFAIR in der Ausgangsfrage nicht die Rede. Da meine Fahrzeuge geleast sind, rechne ich natürlich nie mit Anschaffungspreisen, sondern immer mit den Leasingkonditionen. Und da muss man ganz klar sagen, dass die Ersparnis beim Kaufpreis angesichts der aktuellen Finanzierungsvarianten der Hersteller schon enorm sein müssen, dass sich eine freie Finanzierung eines Reimports noch lohnt. Bei meinen beiden Reimporten ist die Rechnung aber aufgegangen (zum Anschaffungszeitpunkt waren die Konditionen der Autobanken nicht so rosig) und mit VR- bzw. Deutsche-Leasing blieb noch eine interessante Differenz übrig.
nicht jeder hat die euronen so locker in der
hosentasche!
Huch, wer redet denn davon? Aber wnn man zur arbeitenden
Bevölkerung gehört (und insbesondere als Freiberufler, für den
jede Stunde zählt), sollte immer mal den Aufwand gegen die
Ersparnis rechnen. Und wenn ich mit drei Tagen Sucherei
weitere € 500,-- spare, dann ist das für mich unter dem Strich
ein schlechtes Geschäft. Also wird nur soweit verglichen wie
Ersparnis und Aufwand in einem angemessenen Verhältnis stehen.
is doch logo.
ich hoffe das ich bald wieder zu den freischaffenden künstlern zähle.
aber als privatier spielt zeit ja eine untergeordnete rolle.
t.
ich glaube man sollte bei einer finanzierung auch den
GESAMMTBETRAG den ich für das fahrzeug zahle nicht ausser acht
lasssen.
Wenn man finanzieren will, ist das doch wohl
selbstverständlich. Davon war aber AFAIR in der Ausgangsfrage
nicht die Rede. Da meine Fahrzeuge geleast sind, rechne ich
natürlich nie mit Anschaffungspreisen, sondern immer mit den
Leasingkonditionen. Und da muss man ganz klar sagen, dass die
Ersparnis beim Kaufpreis angesichts der aktuellen
Finanzierungsvarianten der Hersteller schon enorm sein müssen,
dass sich eine freie Finanzierung eines Reimports noch lohnt.
Bei meinen beiden Reimporten ist die Rechnung aber aufgegangen
(zum Anschaffungszeitpunkt waren die Konditionen der
Autobanken nicht so rosig) und mit VR- bzw. Deutsche-Leasing
blieb noch eine interessante Differenz übrig.
Bist du im grossen und ganzen zufrieden mit der DL ?
bei mir haben sie immer, äusserst günstige raten, den wagen mit der micrometerschraube abgesucht.
war manchmal schon echt peinlich.
t.
Bist du im grossen und ganzen zufrieden mit der DL ?
bei mir haben sie immer, äusserst günstige raten, den wagen
mit der micrometerschraube abgesucht.
war manchmal schon echt peinlich.
Kann ich noch nicht sagen, momentan läuft der Wagen noch im Leasing. Nach Ende des Leasings werde ich ihn dann als Privatwagen übernehmen und für die Kanzlei was schnuckeliges sportliches leasen (will ich in Zukunft immer wechselweise machen, einmal die Familienkutsche, einmal die sportliche Lösung leasen und dann jeweils übernehmen). D.h. das Problem wird bei uns so auch nicht auftreten. Als der letzte Wagen bei der VR-Leasing auslief, hat sich zumindest niemand bei mir blicken lassen, den auch nur irgendwas an der Kiste interessiert hätte. Das lief alles schriftlich und gut war. Allerdings bestehe ich auch schon bei Vertragsschluss immer auf einem realistischen Restwert und lasse mich nicht von den Superzahlen blenden, die da gerne von den Gesellschaften angesetzt werden. Das macht die Raten zwar nicht gerade günstiger, verhindert aber den großen Schreck am Ende.
ich habe einen Polo aus der Slowakei (nicht EU, dafür 4800€ billiger)bei www.2cci.de gekauft. Anschließend 0800-VOLKSWAGEN angerufen und kostenlos eine deutsches Bordbuch geschickt bekommen. Auch Kulanzreparaturen gab es schon (50% VW, 50% deutsche Werkstatt, ich nix).
Kann ich nur empfehlen.