[EÜR] 1%-Methode oder Fahrtenbuch?

Hallo an Alle,
ich hätte da mal ne Frage…:
Ein Grafiker, der sich aus der Arbeitslosigkeit raus im Rahmen einer Ich-AG verselbstständigt hat, möchte sich ein Auto (irgendwas kleines, so etwa Fiat-Panda-Größe) kaufen und dies natürlich steuerlich geltend machen.
Welche Vorteile bietet die 1%-Methode, welche Vorteile bietet das Fahrtenbuch?
Anmerkung: Von der Persönlichkeitsstruktur her ist dieser Grafiker eher für die 1%-Methode geeignet, das Protokollschreiben ist nicht so sein Ding - er ist eher etwas künstlerisch-chaotisch.

Oops, noch ne Frage: Was geschieht mit dem Auto in steuerlicher Hinsicht, wenn er nach einiger Zeit wegen Auftragsmangel das Geschäft aufgeben muss?

Danke für Eure Ratschläge!
Martin

Ich probier´s nochmal…
Da meine erste Antwort schon wieder mit FAQ 1129 kollidierte, versuch ich´s jetzt nochmal…

Hallo an Alle,

Hallo!

ich hätte da mal ne Frage…:
Ein Grafiker, der sich aus der Arbeitslosigkeit raus im Rahmen
einer Ich-AG verselbstständigt hat, möchte sich ein Auto
(irgendwas kleines, so etwa Fiat-Panda-Größe) kaufen und dies
natürlich steuerlich geltend machen.

Das wollen sie alle!

Welche Vorteile bietet die 1%-Methode, welche Vorteile bietet
das Fahrtenbuch?
Anmerkung: Von der Persönlichkeitsstruktur her ist dieser
Grafiker eher für die 1%-Methode geeignet, das
Protokollschreiben ist nicht so sein Ding - er ist eher etwas
künstlerisch-chaotisch.

Das Wichtigste ist erst einmal, ob das Fahrzeug notwendiges
Betriebsvermögen (mehr als 50%), gewillkürtes BV (zwischen 50% -
10%), oder notwendiges Privatvermögen (

Hallo,
ich hoffe das ich mich allgemein genug halte …
Anstatt ein neues Auto zu kaufen um es steuerlich absetzen zu können kann ich doch mein altes behalten und die gefahrenen km dann steuerlich absetzen (0,30 Cent/km)? Wie sieht es da mit einem Fahrtenbuch aus?