Hallo Tessa,
wo hast Du nur die Zeit her, alles zu lesen, was Dir zwischen die Finger kommt?
Ich finde es immer so frustrierend, daß ich sehr wählen muss…
Bin gespannt auf Deine Liste.
Meine, die ich unten schon angefangen habe ist diese (wobei es wirklich schwer und unvollständig ist, sich auf 10 zu beschränken) :
Winona´s web (Die Stimmen der Steine) von Priscilla Cogan mit Abstand meine Nr 1.
Weisses LAnd der Seele von Olga Kharitidi, der von ihr selber niedergeschriebene Weg einer Psychiaterin in Sibirien, die durch
„Zufälle“ ihrem Weg folgt und bei einer alten Schamanin tiefer gehendes Heilen lernt.
Fluss des verlorenen Mondes von C. Haines, siehe unten
Momente der Geborgenheit von Hansen, siehe auch unten
„Das Spektrum des Bewußtseins“ von Ken Wilber an dem man als denkender Mensch meiner Ansicht nach kaum mehr vorbei kommt
„Mut und Gnade“ von Wilber in dem er das Leben und Sterben seiner Frau niederschreibt, habe nichts vergleichbar tiefes zum Thema Tod je gefunden, aber selbst diese Ebene sprengt das Buch eigentlich.
Alles von Ramana Maharshi
Die Säulen der Erde von Follet, eigentlich fast alles von ihm.
„Der schmale Grat der Hingabe“ von Gangaji
„Madita“ von Astrid Lindgren
MAl sehen, wer sich hier noch so wie outet…
Guten Start in die Woche wünscht Semele
Ach ja, und natürlich „Semele, Zeus und Hera“ von Jellouschek…