Ich gehe ab Oktober für ein halbes Jahr in die USA und bin ein wenig besorgt über die Entwicklung des Euros/Dollars. Ist es sinnvoller im Voraus eine größere Menge Geld umzutauschen und wenn ja, wo? Bei meiner Bank, Volksbank, habe ich das letzte Mal zu einem eher ungünstigen Wechselkurs gewechselt… Hat jemand Erfahrungen gemacht mit dem direkten Geldabheben per Kreditkarte in den USA?
MfG
Matthias
Hallo Matthias,
Ich gehe ab Oktober für ein halbes Jahr in die USA und bin ein
wenig besorgt über die Entwicklung des Euros/Dollars.
Das kann dir keiner zuverlässig vorhersagen, ob die Reise des Dollars weiter nach oben oder wieder nach unten geht.
Ist es sinnvoller im Voraus eine größere Menge Geld umzutauschen
Nein. Du brauchst sowieso herzlich wenig cash, per Karte zu zahlen ist durch die Bank weg Standard in den USA, auch vergleichweise kleine Beträge.
Hat jemand Erfahrungen gemacht mit dem direkten Geldabheben per
Kreditkarte in den USA?
Geht problemlos an jeder cash machine (oft sogar in Supermärken), auch mit der EC-Karte (Maestro) zu sogar niedrigeren Gebühren als mit der Kreditkarte.
Gruß
Karl
wer ernsthaft noch über geldtauschen nachdenkt, wo es mittlerweile ETLICHE banken gibt, die kostenlose bargeldabhebung weltweit anbieten, der ist selber schuld …
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wer ernsthaft noch über geldtauschen nachdenkt, wo es
mittlerweile ETLICHE banken gibt, die kostenlose
bargeldabhebung weltweit anbieten, der ist selber schuld …
Sicherlich ein guter Hinweis und jeder der nicht gerade einen absolut negativen Schufaeintrag hat ist damit gut beraten. Aber, wenn ich das Posting richtig verstanden habe, ging es doch unter anderem darum wie man von der Kursentwicklung am besten profitieren kann. Der Wechselkurs am Automaten ist ja leider immer der tagesaktuelle und wenn ich mir den Kursverlust seit Juli anschaue, dann ärgere ich mich auch nicht ein paar hundert Euro in Deutschland getauscht zu haben.
Hallo Karl + Matthias,
Nein. Du brauchst sowieso herzlich wenig cash, per Karte zu
zahlen ist durch die Bank weg Standard in den USA, auch
vergleichweise kleine Beträge.
Richtig. Außer etwas Handgeld als Tip für Kpofferboy etc. brauchst Du nicht viel. Ich würde etwa 100 US$ bei meiner Hausbank holen, idealerweise in 25x1$, 5x5$ und 5x10$, das mußt du aber vorbestellen!
Auch wenn die Amis sogar das Trinkgeld im Restaurant per Karte zahlen, ich mache so etwas IMMER in bar, das ist m.E. eine Stilfrage.
Hat jemand Erfahrungen gemacht mit dem direkten Geldabheben per
Kreditkarte in den USA?Geht problemlos an jeder cash machine (oft sogar in
Supermärken), auch mit der EC-Karte (Maestro) zu sogar
niedrigeren Gebühren als mit der Kreditkarte.
Rrrrichtich…und daher lohnt es sich überhaupt nicht, extra für ein halbes Jahr USA eine neue Bankverbindung mit neuer Karte etc. pp. anzuleiern.
Gruß
BeLa
Hallo mh
Aber, wenn ich das Posting richtig verstanden habe, ging es
doch unter anderem darum wie man von der Kursentwicklung am
besten profitieren kann. Der Wechselkurs am Automaten ist ja
leider immer der tagesaktuelle
Warum „leider“ ?
und wenn ich mir den Kursverlust seit Juli anschaue, dann ärgere ich mich auch, nicht ein paar hundert Euro in Deutschland getauscht zu haben.
Die Kursentwicklung hätte ja durchaus andersherum verlaufen können. Dann hättest du dir die Hände gerieben, erst dann getauscht zu haben, wenn du das Cash wirklich erst benötigst.
Gruß
Karl
Warum „leider“ ?
Aus der Sicht eines Besuchers aus dem Euroraum in Amerika. Ich warte ja noch auf den Tag, wo das Hedgen für Bargeldabhebungen im Ausland angeboten wird 
Die Kursentwicklung hätte ja durchaus andersherum verlaufen
können. Dann hättest du dir die Hände gerieben, erst dann
getauscht zu haben, wenn du das Cash wirklich erst benötigst.
Klar, aber mein ganz persönliches Resultat ist auf Grund der Entwicklungen der letzten Wochen, dass man von dem schwachen Dollar sehr viel stärker hätte profitieren können. Auf 100 Euro macht das immerhin fast 20 Dollar.