Evangelische Hochzeit möglich?

Hallo,

mein Lebensgefährte und ich werden im nächsten Jahr heiraten. Nun ist meine Frage, ob wir evangelisch getraut werden können. Ich selbst bin röm.-katholisch, mein Partner ist aus der Kirche ausgetreten (war vorher auch kath.).
Ich wünsche mir eigentlich sehr, dass unsere Ehe auch vor Gott geschlossen wird, aber nicht in der katholischen Kirche. Unser gemeinsames Kind ist evangelisch getauft und wir sind eigentlich auch nur mit der ev. Gemeinde im Kontakt.
Gibt es für die kirchliche Heirat bindende Vorschriften oder hängt das vom Priester ab, ob er uns trauen will? Muss unsere kath. Gemeinde zustimmen, wenn wir ev. heiraten wollen? Für die Taufe unseres Kindes wollten sie uns auch schon keinen Entlassungsschein ausstellen, so dass wir es sozusagen ohne Einverständnis der kath. Gemeinde ev. getauft haben.
Danke für´s Lesen und Antworten!
Luna

Hallo,

mein Lebensgefährte und ich werden im nächsten Jahr heiraten.
Nun ist meine Frage, ob wir evangelisch getraut werden können.
Ich selbst bin röm.-katholisch, mein Partner ist aus der
Kirche ausgetreten (war vorher auch kath.).

wenn Dir die Zugehörigkeit zu einer Kirche wichtig ist, Dir die katholische aber nicht zusagt, und Du die evangelische viel lieber magst, warum bist Du dann nicht schon längst von der kath. zur ev. gewechselt? Dann stellt sich diese Frage nicht.

Gruß,

Malte.

Hallo,

>Ich wünsche mir eigentlich sehr, dass unsere Ehe auch vor Gott geschlossen wird, aber nicht in der katholischen Kirche.

Wenn zwei Herzen füreinander entflammt sind, dann sind sie auch schon vor Gott miteinander verbunden, bis daß der leibliche Tod sie scheidet!!!

Zusätzlich ist es im Sinne der Ordnung Gottes notwendig, daß das Paar sein Treuegelöbnis vor Zeugen im Standesamt abgibt. Mehr ist von Gott aus nicht erforderlich.

>Unser gemeinsames Kind ist evangelisch getauft und wir sind eigentlich auch nur mit der ev. Gemeinde im Kontakt.
Gibt es für die kirchliche Heirat bindende Vorschriften oder hängt das vom Priester ab, ob er uns trauen will? Muss unsere kath. Gemeinde zustimmen, wenn wir ev. heiraten wollen? Für die Taufe unseres Kindes wollten sie uns auch schon keinen Entlassungsschein ausstellen, so dass wir es sozusagen ohne Einverständnis der kath. Gemeinde ev. getauft haben.

Wenn schon die Verbindung mit der materiellen Kirche gewünscht wird, dann aber doch ordentlich. Also entweder ganz bei dieser oder ganz bei jener Gemeinde.

Helmut

Hallo Helmut,

Zusätzlich ist es im Sinne der Ordnung Gottes notwendig, daß
das Paar sein Treuegelöbnis vor Zeugen im Standesamt abgibt.
Mehr ist von Gott aus nicht erforderlich.

Warum???

( Ansonsten volle Zustimmung)

Gruss, Flora

Hallo Flora,

Von den heutigen Ehen werden ja leider sehr viele geschieden. Von Gott aus gilt die Ehe aber bis zum Tode des Leibes, was nicht zuletzt auch für die Kinder ein übergroßer Vorteil ist.

Beim Zusammenleben soll sich das Paar gegenseitig dienen. Dabei erweißt sich die Frau als die Arznei des Mannes und der Mann als die Arznei der Frau, was zur Vervollkommnung Beider dient. Denn wir sollen ja vollkommen werden, wie der Vater im Himmel!

Da die Ehe nicht nur Honig, sondern gewiß oft auch Galle bringt, ist die Eheschließung, die Hoch-zeit, etwas ernstes und einmaliges im Menschenleben. Das Eheversprechen muß der Ordnung Gottes wegen (im Zentrum Gottes ist die Ordnung) vor Zeugen geschehen und in den Ehebüchern der weltlichen Gemeinde dokumentiert werden.

Das Paar muß sein Versprechen halten, wenn es nicht gegen die Nächstenliebe verstoßen will. Jeder in der Gemeinde soll wissen, die Beiden gehören von nun an zusammen!

Wenn sich der Mensch an Gottes Ordnung hält, bringt im das nicht nur zeitlich- materielle, sondern auch ewig-geistige Vorteile.

Helmut

Hallo Helmut,

Von den heutigen Ehen werden ja leider sehr viele geschieden.
Von Gott aus gilt die Ehe aber bis zum Tode des Leibes, was
nicht zuletzt auch für die Kinder ein übergroßer Vorteil ist.

Beim Zusammenleben soll sich das Paar gegenseitig dienen.
Dabei erweißt sich die Frau als die Arznei des Mannes und der
Mann als die Arznei der Frau, was zur Vervollkommnung Beider
dient. Denn wir sollen ja vollkommen werden, wie der Vater im
Himmel!

Nun will ich hier wirklich keine Glaubensdiskussion starten, denn ich sehe deutlich, dass wir da nicht auf einen Nenner kämen.
Aber bei allem Respekt vor Deinem Glauben Dich fragen, ob Dir dcenn schon klar ist, dass das eben Dein Glauben ist, und nicht allgemeine Wahrheit?
Im Großen und Ganzen stimme ich Dir sogar zu, bei dem, was Du über Mann und Frau schreibst.
So ist es vielleicht im Idealfall.

Warum man das allerdings vor irgendwem amtlich machen muss, hasst Du mir nicht wirklich erklärt.

Ich meine, die Liebe als solche ist heilig, wenn uns das bewusst ist, dann werden wir doch keine Absegnung von irgendwem brauchen.
Und sagen wir mal, Mann heiratet Frau, die er weniger liebt, als eher glaubt zu lieben, und eher aus psychologischen Defiziten heraus braucht, dann war da doch nie was heiliges, oder? Ob verheiratet oder nicht.

Da die Ehe nicht nur Honig, sondern gewiß oft auch Galle
bringt,

Und wenn sie nun nur Galle, oder überwiegend Galle mit sich bringt? Ich meine, nachdem man aus dem rosaroten Wunschdenken, dass der Partner einen glücklich machen möge aufgewacht ist, wie es so vielen Paaren ergeht?
Wie gesagt, da war dann oft nie das, was ich Liebe nennen würde, sondern überwiegend Bedürftigkeit.Oft ist es ein Akt der Liebe, diesen Fehler zu korrigieren…

Ich glaube nicht, dass das, was Du Gott nennst, uns unsere Fehler und Unvollkommenheit nicht „vergibt“.

ist die Eheschließung, die Hoch-zeit, etwas ernstes

und einmaliges im Menschenleben.

Aber nur, wenn es aus reifer Liebe geschieht.Ich hoffe, das nicht definieren zu müssen.Wenn es aus dem Wunschdenken heraus geschieht, nun endlich doch glücklich gemacht zu werden, dann ist es wenig wert, wie dann in der Regel früher oder später erkannt wird.

Das Eheversprechen muß der

Ordnung Gottes wegen (im Zentrum Gottes ist die Ordnung) vor
Zeugen geschehen und in den Ehebüchern der weltlichen Gemeinde
dokumentiert werden.

Das eben leuchtet mir nicht ein, ich nehme es jetzt mal hin, als Dein Konzept, das nicht unbedingt geteilt werden muss.

Das Paar muß sein Versprechen halten, wenn es nicht gegen die
Nächstenliebe verstoßen will. Jeder in der Gemeinde soll
wissen, die Beiden gehören von nun an zusammen!

Wenn sich der Mensch an Gottes Ordnung hält, bringt im das
nicht nur zeitlich- materielle, sondern auch ewig-geistige
Vorteile.

Hm, Gottes Ordnung…wer definiert die denn…entweder Gott, da wir aber, wenn wir uns getrennt von ihm erleben diese nie sicher erfassen können, weil sie dann ja immer nur von Menschen ausgedrückt werden kann, und Menschen sind dann ja nicht Gott…usw., oder vielleicht sind wir ja gar nicht getrennt von Gott, und dann müsste ja alles, was wir tun göttlich sein…zu dieser Auffassung tendiere ich ja eher.

All diese Gesetze in den Religionen, ich stehe ein wenig fassungslos davor.
Aber das sind alles nur meine Gedanken, und alles, was mir wichtig zu sein scheint ist dass bei aller Vielfalt der Glaubenswege so viel Respekt vor dem anderen Glauben besteht, dass kein Glaube für allgemeinverbindlich genommen wird, sondern immer nur als Aussage über den eigenen Weg da steht.
So kann ich Deine göttliche Ordnung schon akzeptieren, aber für Dich nicht für mich.

Gruss, Flora

Leider geht das formalrechtlich nicht

Für die kirchliche Trauung gibt es ein paar formale Voraussetzungen: 1. Mindestens eine/r von Euch muss der evangelischen Kirche angehören.
2. Der andere Partner/die andere Partnerin sollte einer christlichen Kirche angehören oder zumindest der Trauung zustimmen und das christliche Verständnis der Ehe achten.
3. Wenn das Paar zwei verschiedenen christlichen Kirchen angehört, z.B. evangelisch und katholisch sind, kommt eine Trauung in einer der beiden Kirchen unter Mitwirkung des/der Geistlichen der anderen Konfession in Betracht, aber auch eine rein evangelische Trauung ist möglich.
4. Am Tag der kirchlichen Trauung müsst ihr standesamtlich verheiratet sein

Hallo Flora,

>Im Großen und Ganzen stimme ich Dir sogar zu, bei dem, was Du über Mann und Frau schreibst. So ist es vielleicht im Idealfall.

Ja, ich beschrieb den Idealfall. Denn wir kennen doch aus Erfahrung wie es ist, wenn es nicht so ideal läuft.

>Warum man das allerdings vor irgendwem amtlich machen muss, hasst Du mir nicht wirklich erklärt. Ich meine, die Liebe als solche ist heilig, wenn uns das bewusst ist, dann werden wir doch keine Absegnung von irgendwem brauchen.

Wir Menschen haben einen völlig freien Willen. Wenn nun ein Mann und eine Frau sich in ihrer Liebe und in ihrem freien Willen einig sind, miteinander zu leben, dann ist es nötig, der örtlichen Gemeinschaft mitzuteilen: Wir sind ab jetzt ein Paar! Dann wissen alle, die gehören ab jetzt zusammen. Denn die Eheschließung ist ein Vertrag vor Gott und den Menschen. Vor Gott im Herzen, vor den Menschen durch das Eintragen im Standesamt.

Übrigens ist nur Gott allein heilig. Die Liebe im unvollkommenen Menschen kann nicht heilig sein. Und sind wir nicht alle Unvollkommen, zumal im Alter, in dem die meisten Ehen geschlossen werden?

Das Eintragen im Standesamt ist keine Absegnung vom Staat. Aber da gibt es ja viele rechtliche Sachen zu berücksichtigen für die es wichtig und richtig ist, die Eheschließung zu dokumentieren. Du wirst Dich doch auch nicht beim Autokauf oder ähnlichen Dingen nicht am Vertrag stoßen?

>Und sagen wir mal, Mann heiratet Frau, die er weniger liebt, als er glaubt zu lieben, und eher aus psychologischen Defizi-ten heraus braucht, dann war da doch nie was heiliges, oder? Ob verheiratet oder nicht.

Das ist ja der springende Punkt. Läßt sich denn nicht in jede Ehe ein psychologisches Defizit hineininterpretieren? Ich finde, die Wesenheit des Menschen ist von Gott so angelegt, daß er zum Nutzen seiner eigenen Entwicklung diese Defizite aushalten kann. Denn wir Menschen haben zwar äußerlich zahlreiche Unterscheidungsmerkmale. Aber innerlich, also in unserer Seele, gehen die Unterscheidungsmerkmale ins Unendliche. Dies befähigt uns, w e n n w i r w o l l e n , den Partner im schlimmsten Fall zu ertragen.

>>Da die Ehe nicht nur Honig, sondern gewiß oft auch Galle :bringt,

>Und wenn sie nun nur Galle, oder überwiegend Galle mit sich bringt? Ich meine, nachdem man aus dem rosaroten Wunschdenken, dass der Partner einen glücklich machen möge aufgewacht ist, wie es so vielen Paaren ergeht? Wie gesagt, da war dann oft nie das, was ich Liebe nennen würde, sondern überwiegend Bedürftigkeit. Oft ist es ein Akt der Liebe, diesen Fehler zu korrigieren…
Ich glaube nicht, dass das, was Du Gott nennst, uns unsere Fehler und Unvollkommenheit nicht „vergibt“.

Ja, Gott vergibt uns unsere Fehler! Aber mit jedem Fehler, und eine im Herzen vor Gott geschlossene Ehe aufzulösen, halte ich für einen großen Fehler, wird unser eigener Weg zur Vollendung länger.

Zur Erklärung: Ich glaube, wir können das Ziel des irdischen Lebens ganz einfach zusammenfassen in dem wir sagen, wir sind hier um D e m u t zu lernen! Wenn man aber den Demütigungen aus dem Wege geht, wie soll man da demütig werden? Und, Demut lernt man durch das Dienen. Deshalb gibt es auf der Erde so viele Dienstverhältnisse.

>>ist die Eheschließung, die Hoch-zeit, etwas ernstes und einmaliges im Menschenleben.

>Aber nur, wenn es aus reifer Liebe geschieht. Ich hoffe, das nicht definieren zu müssen. Wenn es aus dem Wunschdenken heraus geschieht, nun endlich doch glücklich gemacht zu werden, dann ist es wenig wert, wie dann in der Regel früher oder später erkannt wird.

Wer ist im normalen Heiratsalter schon so weit vollendet, daß dies zutrifft? Ich glaube, das ist eine Minderheit.

>>Das Eheversprechen muß derOrdnung Gottes wegen (im Zentrum Gottes ist die Ordnung) vor Zeugen geschehen und in den Ehebüchern der weltlichen Gemeinde dokumentiert werden.

>Das eben leuchtet mir nicht ein, ich nehme es jetzt mal hin, als Dein Konzept, das nicht unbedingt geteilt werden muss.

Natürlich! Du hast ja die völlige Willensfreiheit von Gott erhalten

>>Das Paar muß sein Versprechen halten, wenn es nicht gegen die Nächstenliebe verstoßen will. Jeder in der Gemeinde soll wissen, die Beiden gehören von nun an zusammen! Wenn sich der Mensch an Gottes Ordnung hält, bringt im das nicht nur zeitlich- materielle, sondern auch ewig-geistige Vorteile.

>Hm, Gottes Ordnung…wer definiert die denn… entweder Gott, da wir aber, wenn wir uns getrennt von ihm erleben diese nie sicher erfassen können, weil sie dann ja immer nur von Menschen ausgedrückt werden kann, und Menschen sind dann ja nicht Gott…usw

Gottes Ordnung kann nur Gott definieren. Sie ist in den 10 Geboten des Moses so aufgestellt, daß wir sie erfassen können.

>oder vielleicht sind wir ja gar nicht getrennt von Gott, und dann müsste ja alles, was wir tun göttlich sein…zu

Na, dann schaue mal die schrecklichen Handlungen der Menschen an und frage Dich, ob das göttliches Tun sein kann! Ich denke keinsfalls.

>dieser Auffassung tendiere ich ja eher.

Ich denke, wir sind von Gott, unserem liebevollsten, heiligen Vater im Himmel, getrennte Individualitäten… Unser Tun ist Unvollkommen und keineswegs göttlich.

>All diese Gesetze in den Religionen, ich stehe ein wenig fassungslos davor. Aber das sind alles nur meine Gedanken, und alles, was mir wichtig zu sein scheint ist dass bei aller Vielfalt der Glaubenswege so viel Respekt vor dem anderen Glauben besteht, dass kein Glaube für allgemeinverbindlich genommen wird, sondern immer nur als Aussage über den eigenen Weg da steht. So kann ich Deine göttliche Ordnung schon akzeptieren, aber für Dich nicht für mich.

Es gibt zwar viele Religionen, aber nur einen Einzigen Gott, der in sich ein allervollkommenster, allmächtiger Urmensch aller Menschen ist. Sein Wesen ist die Liebe. Wenn Du ihn finden willst, dann gehe in die Stille und bitte ihn um seine Führung. Und er wird Dich führen!

Helmut

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Was für Dich die Trauung "vor der Gemeinde"bedeutet habe ich nun besser verstanden, und kann es nachvollziehen, wenn es auch mein Weg nicht wäre.

Dann schreibst Du vieles, was ich als Deine Wahrheit auch nachvollziehen kann, ich selber habe aber ein völlig anderes spirituelles Bewusstsein, und kann für mich damit nicht viel anfangen.
Darum sage ich nur zum letzten Absatz etwas, weil ich damit sehr wohl viel anfangen kann.

Es gibt zwar viele Religionen, aber nur einen Einzigen Gott,
der in sich ein allervollkommenster, allmächtiger Urmensch
aller Menschen ist. Sein Wesen ist die Liebe. Wenn Du ihn
finden willst, dann gehe in die Stille und bitte ihn um seine
Führung. Und er wird Dich führen!

Ja, die Stille kenne ich, und das, dessen Wesen Liebe ist auch.
Es aber „Vater“ zu nennen liegt mir fern.
Und wenn „Das“ in der Stille mir in besonders begnadeten Momenten mal ganz nahe kommt, dann ist da immer wieder diese Gewissheit, dass „Das“ ich bin, dass die Trennung davon immer eine Illusion war, und dass es nur Eins gibt, und alles, was wir in der Verschiedenheit und Vielfalt wahrnehmen doch immer wieder nur eine andere Erscheinungsform dieses einen Bewusstseins ist.
Schon, es Gott zu nennen, wiederstrebt mir sehr, denn da habe ich das Gefühl, dieses Eine in eine illusorische Form zu zwingen, die seiner Unendlichkeit und Ewigkeit nicht gerecht wird.
Aber eines, was Du ansprichst kenne ich gut, das Gefühl der Demut, welches sich einfach einstellt, wenn ich „Das“ schaue.
Und mit diesem Gefühl im Herzen ergibt sich eigentlich von selbst, was richtig ist, dafür muss ich dann keine 10 Gebote lesen und befolgen.(Mal davon abgesehen, dass auch die, wie alles, was über Gott und Jesus geschrieben wurde von Menschen stammt…)
Für mich ist das Ganze sehr einfach…es ist alles richtig, was in Liebe sich ereignet…und was sich nicht in Liebe ereignet, darf in Libe erlöst werden.

Alles Gute Dir auf Deinem Weg,

Flora