ich spiele mit dem Gedanken meinen Audi A 6 abzugeben , er hat gerade die erforderlichen 10 Jahre , aber schon über 350.000 km drauf .
laut Schwacke Liste , ist er mehr Wert als 2500 Euro , aber wer will ein Auto mit über 350.000 km auf der Uhr .
Da kann ich X mal sagen , das ist ein V6 , 2,6 Liter , der hällt das selbe nochmal … fakt ist , einige Russen und Afrikaner würden 1.500 Euro geben , mehr ist mit der Laufleistung nicht drin .
aber zur Sache .
nach optichen Gesichtspunkten kommt jeweils die Caravan/Kombi Variante mit 2,5 Liter Benziner Motor folgender Modelle in Frage :
Opel Insignia
Ford Mondeo
Mazda 6
VW Passat
Audi , Mercedes und BMW scheiden wegen Ersatzteilpreise aus , ich heisse nicht Rockefeller .
Worauf es mir ankommt , sind die Technichen Daten des Motors .
in den 80’ und 90’ Jahre gab es im Prospekt ein Motordiagramm , welche Leistung bei welcher Drehzahl , maximale Nenndrehzahl , Maximaldrehzahl vor Abregelung ob es ein 4 oder 6 Zylinder ist , wieviel NM bei welcher Drehzahl .
Bei Ford steht auf der Homepage noch nicht einmal die Zylinderzahl .
Es ist zwar der Max Drehmoment erwähnt , aber nicht ob er bei 2500 U/min oder bei 5000 U/min ansteht .
wenn ich letzteren Motor mit Anhänger fahre , säuft dieser mich arm und ich fahre recht schnell die Kupplung zu Brei .
wer weis wo ich sowas finde .
denn wenn ich zur Probefahrt gehe , redet mich der Verkäufer zu Mus und ich kaufe möglicherweise etwas was nachher nicht passt , wie damals bei diesem A6 , wo der Verkäufer mir Ledersitze aufredete , beim A 6 ein unbedingtes Muss , das ist etwas wert usw usw … keine Ahnung wie oft ich mir im Sommer mit T-Shirt das Kreuz verbrannt habe , never again Leder !
Ich hatte vorher einen Volvo 850 mit 5 Zylinder , der Motor war echt klasse , leider ist er mit 260.000 km mit einem durchgebrannten Zylinder in die ewigen Jagdgründe eingegangen .
( Loch im Kolben , 1 Liter Öl auf 50 km )
…Audi , Mercedes und BMW scheiden wegen Ersatzteilpreise aus ,ich heisse nicht Rockefeller.
Ich fahr schon länger einen 540i, gerade wegen der
Ersatzteilpreise.Ist eigentlich logisch, keine Ersatzteile,
kein Geld dafür.
Hol Dir den SchweineVW und Du wirst irgendwann Knochen
kotzen, da wette ich drauf.
Gruß
SuTiKa
also wenn eh nur 4 Autos in Frage kommen, dann würde ich mir die Mühe machen, und 4 Autohäuser abklappern. Da bekommt man sicherlich nicht nur alle Daten, sondern kann sich die Autos zumindest gleich mal ansehen, evtl. sogar zumindest mit einem ähnlichen Motor schon mal probefahren. Denn was bringt es, wenn einem der Wagen von den Motordaten gefällt, man aber mit der Sitzposition, Instrumentenanordnung oder sonstwas nicht zurecht kommt?
Außerdem kann man die Händler dann gleich fragen, ob bzw. welche Vergünstigung man vom Werk zusätzlich zur Abwrackprämie bekommt. VW z.B. legt noch mal 2500 Euro drauf, aber nur, wenn wirklich abgewrackt wird. Falls das jetzt noch so ist. Dann muss man in diesem Fall überhaupt nicht mehr überlegen, ob sich das lohnt
Wobei damit der Verhandlungsspielraum schon so ziemlich erschöpft sein dürfte.
ich spiele mit dem Gedanken meinen Audi A 6 abzugeben , er hat
gerade die erforderlichen 10 Jahre , aber schon über 350.000
km drauf .
laut Schwacke Liste , ist er mehr Wert als 2500 Euro , aber
wer will ein Auto mit über 350.000 km auf der Uhr .
Da kann ich X mal sagen , das ist ein V6 , 2,6 Liter , der
hällt das selbe nochmal … fakt ist , einige Russen und
Afrikaner würden 1.500 Euro geben , mehr ist mit der
Laufleistung nicht drin .
Hallo!
Wenn du dieser Meinung bist, warum fährst du den Wagen nicht einfach noch ein paar Jahre? 10 Jahre sind doch noch gar kein Alter und viel zu schade für den Schrott.
Ich denke mal, die Russen oder Afrikaner geben dir in ein paar Jahren immer noch 1000 Euro. Dann bist du doch diese Jahre noch sehr günstig herumgefahren.
Dazu kommt, dass die Neuwagenpreise nach dem Auslauf der Abrackprämie bestimmt nicht nach oben schießen werden. Es könnte also sein, dass dein Wunschauto in der nächsten Zeit sogar noch günstiger werden könnte.
Im Gegensatz dazu werden aber ältere Gebrauchtwagen in den nächsten Jahren ziemlich knapp sein. Wer dann einen fahrbaren Untersatz braucht, hat nicht mehr viel Auswahl.
Und wer weiß? Vielleicht gibt es in 2-5 Jahren noch viel schönere Modelle als heute ? Bzw. Modelle, mit einem innovativeren Antrieb. Mit den ganzen Hybrid-Fahrzeugen und alternativen Brennstoffen geht es doch gerade erst los. Wenn du jetzt auf herkömmliche Antriebe setzt, könnte es sein, dass du später bei der KfZ-Steuer dafür bestraft wirst. Bei der Einführung des Kat war es doch auch so: Erst hielten viele das für eine Schnapsidee und verzichteten, später wurde das Teil Vorschrift und wer keinen hatte, zahlte sich bei den Steuern dumm und dusselig. Ich würde also abwarten (mein Auto ist 7 und ich will es auch noch mindestens 8 Jahre behalten). Ich gehe mal davon aus, dass mein nächster bestimmt nicht mehr ausschließlich mit Benzin fahren wird. Und momentan ist mir die Auswahl bei den Hybrid-Fahrzeugen einfach noch zu mager.
generell sind das interessante Denkansätze.
Wobei: Wer auf einen wirklich innovativen Antrieb spekuliert, der sollte sich ruhig jetzt noch ein „normales“, neues Auto kaufen. Ich fürchte, das lohnt sich noch, bis die Dinger für die Allgemeinheit wirklich brauchbar sind.
den Gedanken hatte ich auch schon , zumindest das Auto noch über den kommenden Winter zu bringen , dann ist zwar mit der Abwrackprämie Essig , aber die Gebrauchtwagenpreise ziehen wieder an , weil der Markt mit Gebrauchtwagen leer ist , weil viele in der Presse gelandet sind .
In klartext , der Wertverlust ist jetzt eigentlich absolut banal , verdienen würde ich , wenn mir jemand die Kiste verbiegt .
des weiteren dürften schätzungweise 70% der neuen Wagen finanziert sein , einige über die Hausbank wie VAG / GM usw , andere aber mit einem Kleinkredit der Hausbank die keine Vollkasko vorschreibt .
wenn so ein Wagen in einen Eis und Schnee Unfall verwickelt wird , dann ist der Wagen hin und der Kredit steht noch aus , sowie das ein anderer Wagen her muss .
Dann denke ich wird ein Gebrauchtwagen gekauft . aber in nächsten Frühjahr stehen rund 380.000 Km auf der Uhr , käuft den jemand ?
( ausser den erwähnten Importeuren )
Eine Sache will ich noch erwähnen , techniche Neuheiten kaufe ich erst in der dritten Generation .
sagen wir ein Beispiel : Katalysator gab es ab 1985 , mein erstes Auto mit Kat war Baujahr 1991 obwohl ich mir im Jahre 1986 einen Jahreswagen gekauft habe .
Fernsehgeräte mit 100 Hz Technik gab es ab 1987 , aus meiner Beruflichen Erfahrung , war die dritte Generation erst preislich erschwinglich und von der Lebensdauer halbar genug .
Ich war in den Jahren noch beruflich als Fernsehtechniker unterwegs , was gab es trouble und Ausfälle mit dem Chassis 1835 , das erste 100 Hz Chassis .
Ich bin nicht abgeneigt ein Hybrid zu kaufen , doch die Entwicklung ist mal eben kurz aus der Entprobungsphase heraus und einfach zu teuer .
Die ersten Flat - Plasma TV’s kosteten 30.000 DM , heute sind Geräte der 5 Generation auf rund 1500 Euro oder weniger gerutscht .
Eine Sache will ich noch erwähnen , techniche Neuheiten kaufe
Hallo!
ich erst in der dritten Generation .
sagen wir ein Beispiel : Katalysator gab es ab 1985 , mein
erstes Auto mit Kat war Baujahr 1991 obwohl ich mir im Jahre
1986 einen Jahreswagen gekauft habe .
Wir hatten auch einen Wagen von 84 ohne Kat in der Familie. Ich bin ihn gefahren bis er 18 war. Dann war er nicht unbedingt kaputt, aber ca. 1000 DM Kfz-Steuer war mir einfach zu teuer und er ging in den Export.
Fernsehgeräte mit 100 Hz Technik gab es ab 1987 , aus meiner
Beruflichen Erfahrung , war die dritte Generation erst
preislich erschwinglich und von der Lebensdauer halbar genug .
Ich war in den Jahren noch beruflich als Fernsehtechniker
unterwegs , was gab es trouble und Ausfälle mit dem Chassis
1835 , das erste 100 Hz Chassis .
Ich bin nicht abgeneigt ein Hybrid zu kaufen , doch die
Entwicklung ist mal eben kurz aus der Entprobungsphase heraus
und einfach zu teuer .
Die ersten Flat - Plasma TV’s kosteten 30.000 DM , heute sind
Geräte der 5 Generation auf rund 1500 Euro oder weniger
gerutscht .
Deshalb mein Vorschlag, den alten noch ein paar Jahre zu fahren. Dann ist der Hybrid nicht mehr soooo neu und vermutlich wird die Auswahl dann auch größer.
Aber wie der Zufall so spielt: Der Wagen meines Freundes ist gestern stehengeblieben (Garantiefall) und seine Werkstatt gab ihm als Leihfahrzeug einen Honda Civic Hybrid Vorführwagen. Wir sind heute mal ein wenig herumgefahren und das Teil funktioniert wirklich klasse.
Er hatte so etwas immer abgelehnt, aber so langsam sieht er das anders. Der Nachteil ist heute aber nicht nur der höhere Preis, sondern auch die eingeschränkte Modellauswahl. Aber das wird sich bald ändern, schätze ich mal.
Gerade beim Honda Civic ist es etwas schade, dass der Hybrid optisch ein ganz anderes Auto ist als der normale Civic (den mein Freund fährt). Ich hatte ihm ja damals beim Kauf schon zum Hybrid geraten, aber der sah ihm nicht cool genug aus.
die Dinger sind schon wirklich brauchbar. Und wenn jemand wie ich heute ein neues Auto kauft, fährt er noch 15 Jahre damit. Ich würde wetten, dass das dann mal wieder durch besonders hohe Steuern bestraft wird. Das hatte ich schon mal…
…ist mit sicherheit ein Konkurennzfähiger Mitbewerber in der Kategorie , doch die nächste Vertragswerkstatt ist entweder in Wiesbaden ( 60 km ) oder in Neuwied ( 70 km )
das ist einfach zu weit weg .
und deshalb blieb der Honda aussen vor
nur zum Vergleich : Ford ca 25 km / VW ca 15 km / Mazda ca 20 km / Opel ca 20 km