Hallo,
ein Ex-Arbeitgeber steht vor Gericht und ehemalige Arbeitnehmer müssen aussagen.
Er soll mit Subunternehmern und deren Arbeitnehmer Aufträge auf Baustellen ausgeführt haben und das alles am Finanzamt und an den Sozialversicherungsträgern vorbei!
Ein paar Arbeitnehmer haben schwarz 100 - 200 Euro monatlich zusätzlich zum regulären Gehalt erhalten, die aber mit diesem Subunternehmern und diesen Aufträgen nicht in Verbindung stehen.
Viele haben Angst und sind unsicher: wenn der Richter fragt, ob man auch „Schwarzgelder“ erhalten hat von diesem Chef, sagt man dann lieber dass man die Aussage verweigert oder sagt man die Wahrheit?
Vielen Dank