Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach brauchbaren Ideen, um aus der Arbeitslosigkeit (nicht aus der Not!) heraus eine Existenz (Ich-AG?) zu gründen. Mir kamen zwar schon einige Ideen in den Sinn, die musste ich allerdings wegen zu hohem Kapitalbedarf und zu geringer Auftragslage wieder verwerfen. Ich bin 24, Industriekaufmann und beziehe jetzt und in Zukunft ALG (nicht ALG II!). Dazu sei gesagt, dass Industriekaufmann nicht gerade mein Wunschberuf ist. Ich halte mich für ziemlich aufgeklärt, welche Risiken und Anforderungen hinter einer Existenzgründung stehen. Nur kommt mir mittlerweile die Frage, ob es heute überhaupt noch Möglichkeiten gibt, risikoarm und mit niedr. Kapitalbedarf (alleine ca. zw. 3.000 - 6.000 € evtl. + FK, da Sicherheiten vorhanden!) selbstständig zu werden? Die Rede ist ja immer von sog. Nischenprodukten…
Eine weitere Idee war nun:
2. Wahl-Artikel „aller Art“ (Kleidung, Elektro, Lebensmittel, …) per Ladenlokal zu vertreiben? (Keine „Billigprodukte“ sondern nur „2. Wahl“)
Jetzt meine Frage dazu:
Sinnvoll? Erlaubt? Zus. Gebühren, Lizenzen, Bestimmungen etc.?
Es sei gesagt: Ladenmiete + -einrichtung, NK, Werbekosten, eigene Haushaltskosten sind bereits berücksichtigt!
Meine Ideen bisher scheiterten an:
- eBay…? Händler in allen Bereichen wie Sand am Meer!
- Onlinepreisagentur…? Zu schlechte Auftragslage!
- Lokaler DVD-Verleih…? Zu hohe Lizenzgebühren!
Kommt für mich nicht in Frage:
- Networkmarketing / MLM
- 1-EUR-Shop…? Hohe Konkurrenz! Fraglich, ob lohnenswert!
würde mich brennend interessieren, was Sie/ihr von der Idee halten/haltet, „2. Wahl“-Art. (nicht einfach nur 2nd hand shop!), sei es Kleidung, Lebensmittel, etc., bei Fabrik-/Werksverkäufen zu erwerben und weiter zu veräußern?