bei der Diagrammerstellung habe ich einige Zellen bewusst leer gelassen.
Da die Werte aus anderen Tabellenbereichen zusammengetragen werden, habe ich mir mit wenn($a$1;a1;"") geholfen, mit der Folge, dass die Zellen, die keine Werte enthalten, auch in dem neu befüllten Bereich „leer“ bleiben.
Leider steht allerdings eine Formel in der Zelle, weswegen Excel bei der Diagrammerstellung den Zellwert nicht als „“ („nichts“), sondern als 0 interpretiert und auch so zeichnet. Meine Kurven erhalten dadurch unschöne Knicke, statt einfach nur Lücken aufzuweisen.
Mir wäre aber lieber, dass da eine Lücke bleibt, wie ich es auch unter extras-Optionen in den Diagrammoptionen festgelegt habe („fehlende Werte nicht zeichnen“).
Gibt es eine Möglichkeit, die nicht implementiert, die Formeln in den betreffenden Feldern ganz zu löschen?
Die entsprechenden Datenbereiche werden nämlich später noch befüllt und dann sollen auch die ergänzten Punkte automagisch nachgetragen werden. Lösche ich die Formeln in den Zellen jetzt, muss ich sie später manuell wieder einfügen.
Da die Werte aus anderen Tabellenbereichen zusammengetragen
werden, habe ich mir mit wenn($a$1;a1;"") geholfen, mit
der Folge, dass die Zellen, die keine Werte enthalten, auch in
dem neu befüllten Bereich „leer“ bleiben.
Leider steht allerdings eine Formel in der Zelle, weswegen
Excel bei der Diagrammerstellung den Zellwert nicht als „“
(„nichts“), sondern als 0 interpretiert und auch so zeichnet.
Meine Kurven erhalten dadurch unschöne Knicke, statt einfach
nur Lücken aufzuweisen.
Verwende anstelle von „“ besser die Funktion NV() - damit werden die Linien dann zwar interpoliert aber wenigstens nicht auf 0 gesetzt.
Die Werte werden zwar theoretisch interpoliert, praktisch aber nicht, weil die fehlenden Werte komplett die jeweils letzten einer Erhebungswelle sind (2010). Die letzten Werte einer Kurve können natürlich nicht interpoliert werden, daher macht Excel mit NV() genau das, was ich brauche!
Super-Tipp, und ich hab wieder eine Funktion dazugelernt. Problem gelöst!