Photoshop scheint da keine gute Wahl zu sein. Auch eine als PS gespeicherter Ausdruck (über PostScrip-Drucker Dateiumleitung) wird nach der Konvertierung zu EPS auf 6MB aufgebläht.
/Dirk
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Photoshop scheint da keine gute Wahl zu sein. Auch eine als PS
gespeicherter Ausdruck (über PostScrip-Drucker Dateiumleitung)
wird nach der Konvertierung zu EPS auf 6MB aufgebläht.
ach so. du willst also gar kein bild (will heißen: pixelbild), sondern die vektoren erhalten. photoshop rendert die vektoren nämlich in pixeldaten.
dann wirst du wohl über freehand oder illustrator gehen müssen, wobei ich eigentlich nur von illustrator weiß, dass er ps-dateien einigermaßen akzeptabel interpretiert. oder die gehst über ghostscript (das müsste noch freeware sein, einfach mal googlen), dann kannst du dir aus dem ps rausrechnen lassen, was immer du willst…
den Kommentar zum restlichen Thread muss ich mir verkneifen.
ich bin auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, Excel
Diagramme als EPS Datei abspeichern zu können.
Datei, Drucken, in Datei umleiten. Wenn Du dafuer einen Drucker verwendest, der PostScript kann (also nicht so ein GDI-Windows-Geraffel), wird auch echtes PostScript draus. PostScript ist lesbarer Text und kein Bit-Muell, also einfach mal vorher angucken.
Hintergrund ist der, dass ich die Bilder in LATEX nutzen möchte.
*oergs* Ein LaTeX-Dokument erkenne ich zwei Meilen gegen die Sonne, wenn ich darin dann ein Excel-Diagramm finde werde ich sehr angewidert sein. Du suchst gnuplot.
Ich habe es mit kopieren nach Photoshop versucht. Dummerweise
ist der Export dabei nur Pixel für Pixel.
Bloedes Photoshop. PostScript reicht eigentlich fuer TeX, das encapsulated meint AFAIR nur, dass ein Vorschaubild mit eingefuegt ist(?). Um dennoch von ps zu eps (und ein paar Dutzend anderen) zu kommen, leistet das convert eines jeden guten *n?x-Systems ganz gute Dienste.
*oergs* Ein LaTeX-Dokument erkenne ich zwei Meilen gegen die
Sonne, wenn ich darin dann ein Excel-Diagramm finde werde ich
sehr angewidert sein. Du suchst gnuplot.
Naja, dann gebe ich dir das Dokument wohl besser nicht
Aber ich denke, gnuplot ist das was ich suche. Kann auch schöne Diagramme produzieren und kann vor allem EPS produzieren, dass auch schlank ist.
den Kommentar zum restlichen Thread muss ich mir verkneifen.
Gut, dann mach ich das auch bei deinen Kommentaren/Ungenauigkeiten/Meinungen
Bloedes Photoshop. PostScript reicht eigentlich fuer TeX, das
encapsulated meint AFAIR nur, dass ein Vorschaubild mit
Nur hier nicht, das ist nur ein (und für viele Sachen ein unwichter) Unterschied. So auf die Schnelle würde ich sagen, viel wichtiger ist die Begrenzung auf eine Seite, die Definition der Boundary Box und der geringere Sprachumfang. OPI und DSC ist auch gern ein Problem.
eingefuegt ist(?). Um dennoch von ps zu eps (und ein paar
Dutzend anderen) zu kommen, leistet das convert eines jeden
guten *n?x-Systems ganz gute Dienste.
Bei simplen Sachen bestimmt, ich bevorzuge Ghostscript oder gleich ein EPS aus der Anwendung erstellen (kann Gnuplot doch, oder? Es gibt zwar den EPS mode, weiss aber nicht, ob es die Syntax prüft. Laut Manual werden nur die zusätzlichen Header eingefügt, was schief gehen _kann_)
[OT]TeX und gnuplot (was: excel Diagramme ins EPS
Format konvertieren)
*oergs* Ein LaTeX-Dokument erkenne ich zwei Meilen gegen die
Sonne, wenn ich darin dann ein Excel-Diagramm finde werde ich
sehr angewidert sein. Du suchst gnuplot.
Naja, dann gebe ich dir das Dokument wohl besser nicht
Ich lege (insbesondere aus Zeitgruenden) keinen besonderen Wert drauf.
Aber ich denke, gnuplot ist das was ich suche. Kann auch schöne
Das Wort auch empfinde ich als sowas von hyperfluid. Excel-Diagramme finde ich einfach nur *baeh*.
Diagramme produzieren und kann vor allem EPS produzieren, dass auch
schlank ist.
gnuplot rockt, insbesondere in Zusammenarbeit mit TeX. Das geniale ist, dass zuverlaessig reproduzierbare Plots entstehen, die durch das gesamte Dokument ein einheitliches Bild abgeben. Wie oft hast Du in Excel schon an irgendwelchen Legenden rumgezupft und sie doch nicht so hingekriegt, dass sie genauso aussehen wie im Diagramm davor? Bei gnuplot legst Du Dir einmal ein Layout fest und verwendest das immer wieder, passt ganz gut zur TeX-Philosophie.
Ausserdem laesst es sich automatisieren. Bei mir ist es haeufig so, dass ich in Berichten irgendwelche Daten plotten muss, die sich auch mal nachtraeglich aendern. Dazu lege ich mir ein kleines gnuplot-script an, was aus den Daten die PostScripts erzeugt. Das rufe ich aus einem Makefile auf, wenn aktuelle Daten da sind, mit dem neuen Plots texify ich ein neues dvi usw. usf. Hat man schnell sowas wie eine guenstige und gute Office-Umgebung.
Wir werden langsam ziemlich OT. Bei Interesse an Beispielen -> mail an mich.
den Kommentar zum restlichen Thread muss ich mir verkneifen.
Gut, dann mach ich das auch bei deinen
Kommentaren/Ungenauigkeiten/Meinungen
Mich wuergte es nur bei dem Gedanken, ein TeX-Dokument mit einer verpixelten Vektorgraphik zu vergewaltigen.
Bloedes Photoshop. PostScript reicht eigentlich fuer TeX, das
encapsulated meint AFAIR nur, dass ein Vorschaubild mit
Nur hier nicht, das ist nur ein (und für viele Sachen ein
unwichter) Unterschied. So auf die Schnelle würde ich sagen,
viel wichtiger ist die Begrenzung auf eine Seite, die
Definition der Boundary Box und der geringere Sprachumfang.
OPI und DSC ist auch gern ein Problem.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich davon nichts/wenig verstehe.
eingefuegt ist(?). Um dennoch von ps zu eps (und ein paar
Dutzend anderen) zu kommen, leistet das convert eines jeden
guten *n?x-Systems ganz gute Dienste.
Bei simplen Sachen bestimmt, ich bevorzuge Ghostscript oder
gleich ein EPS aus der Anwendung erstellen (kann Gnuplot doch,
oder? Es gibt zwar den EPS mode, weiss aber nicht, ob es die
Syntax prüft. Laut Manual werden nur die zusätzlichen Header
eingefügt, was schief gehen _kann_)
Auch dem kann ich nicht recht folgen. Bislang habe ich immer mit dem ‚set terminal postscript‘ ausgegeben, ich mutmasse, dass dabei PostScript rauskam, ich konnte es jedenfalls immer im TeX verwenden. Allerdings bin ich da dann auch pragmatisch genug, um mit einem schlichten ‚funktioniert‘ mit der Nebenbedingung ‚nicht zu gross‘ zufrieden zu sein. Ob es sich bei den Ausgaben dann um echtes PS oder EPS handelt, ist mir egal.
Wie/Was konvertierst Du mit ghostscript? Ich convert’e eigentlich nur Sachen wie tif oder png (manche Anwendungen geben halt keine Vektorgraphiken: screenshots z. B.).
Auch dem kann ich nicht recht folgen. Bislang habe ich immer
mit dem ‚set terminal postscript‘ ausgegeben, ich mutmasse,
dass dabei PostScript rauskam, ich konnte es jedenfalls immer
im TeX verwenden. Allerdings bin ich da dann auch pragmatisch
genug, um mit einem schlichten ‚funktioniert‘ mit der
Nebenbedingung ‚nicht zu gross‘ zufrieden zu sein. Ob es sich
bei den Ausgaben dann um echtes PS oder EPS handelt, ist mir
egal.
Wenn es dann keine Probleme mit TeX gibt, ist es ja gut, kann ich nichts zu sagen, hab ich schon lange nicht mehr benutzt (TeX und GnuPlot). Mir gings eher um den Unterschied PS/EPS, der _kann_ Ärger machen.
Wie/Was konvertierst Du mit ghostscript? Ich convert’e
eigentlich nur Sachen wie tif oder png (manche Anwendungen
geben halt keine Vektorgraphiken: screenshots z. B.).
Alles was ich nicht direkt als EPS bekommen kann.
Ich bin der Meinung, das mein Satzprogramm am liebsten EPS frisst, darum kriegt es alles in dieser Form serviert, egal woher es kommt. Auch sehr gerne PDFs aus denen ich Graphiken brauche, die aber aus ‚schlechtem‘ Postscript erstellt wurden, und dann der EPS-Export von Acrobat Murks macht.
Manchmal ist es schon ärgerlich, wenn Programme so fehlertolerant sind