Excel mit Formel verschiedene Zellfarben ändern

Wenn die Zelle A1 das Formatmuster Rot hat, dann ändere das Formatmuster von A1 in Gelb.
Da die gewünschten Farbänderungen hunderte unterschiedlich gefärter
Zellen betrifft, ist es so trivial mit dem Lösungsvorschlag „dann ändere eben das Farbformat der Zelle A1“ nicht getan!

Hallo erstmal,

Hallo Grußlose®,

dieser Lösungsvorschlag kam von keinem, auch nicht von den Antworten in deinem ersten Posting was zu Recht gelöscht wurde weil du hier die gleiche Frage doppelt einstellst.

Selbstverständlich und gleichzeit auch sehr leider schreiben hier in w-w-w die offiziellen Regeln nicht vor daß du ein Minimum an Höflichkeit anderen Menschen gegenüber machen mußt.

Mal ein in 3 sec geggogeltes beispiel für eine Fragestellung die auch zielführend gelöst wurde:

************************************************************************
Hallo zusammen,
ich versuche in einer großen Tabelle alle Zellen, die leer sind, rot einzufärben. Dafür gehe ich unter Formatierung auf Formel und gebe dort: istleer (Zellbereich) ein. Das will einfach nicht funktionieren. Was mache ich falsch?
Kann mir einer helfen?
Beste Grüße
************************************************************************

Siehst du den Unterschied? Da stecken INFORMATIONEN in der Fragestellung Und es ist jmd. der die banalsten Umgangsformen beherrscht.

In deiner ersten Anfrage stand nur ein Kleckchen Information.
Aufgrund der Antworten hast du ein zweites Posting verfasst wo das Kleckchen verbessert wurde.
Gleichzeitig greifst du aber Antworter des Ersten postings pampig mit Anwürfen an die sie nie schrieben.

So wird das nix, zumindest nicht mit mir.
Und wenn du alle Antworten gelesen hast so weißt du jetzt daß das was du willst, also die farbe von A1 auf gelb wechseln wenn A1 rot ist nicht geht.
Wie ich schrieb kannst du B1 gelb färben wenn A1 rot ist.
Ansonsten Vba, auch das wurde dir geschrieben.

Und wenn sowas nicht geht dann gehts auch nicht wenn du da Millionen Zellen hast!

Selbstverständlich stehtt es dir VÖLLIG FREI dich meinen Regeln nicht zu beugen.
Die sind einfach.
Sei höflich
Liefere alle nötigen Informationen.
Akzeptiere wenn dir gesagt wird etwas geht nicht, auf den Boden stampfen vor Trotz kannste machen wo du willst aber nicht bei mir.

Klar geworden? Ich bin noch bereit sofern überhaupt möglich dein Problem zu lösen.
Dazu brauche ich mehr Informationen und auch eine Verhaltensänderung bei dir.
Wenn nicht ist bei mir Ende mit dir.
Aber kein Akt, w-w-w hat ja fast 500.000 Mitglieder, dann löst das halt ein Anderer.

Sorry T., mache ich dir doch arbeit :frowning:

Gruß
Reinhard

Hallo

Wenn die Zelle A1 das Formatmuster Rot hat, dann ändere das
Formatmuster von A1 in Gelb.

das geht wahrscheinlich(?) nur mit einem Makro.

  • Starte Excel.

  • Öffne die Arbeitsmappe.

  • Rufe den Visual-Basic-Editor (VBA-Editor) auf (da du nicht geschrieben hast, welche Excel-Version du hast, bemühe ggf die Suchmaschinen, wie das für deine Version geht).

  • Suche im VBA-Editor das Projekt mit dem Namen deiner Arbeitsmappe und klicke darin doppelt auf den Eintrag „Diese Arbeitsmappe“

  • Es müsste sich ein überwiegend weißes Code-Fenster öffnen. Darin gibst du den folgenden Code ein (oder kopierst ihn von hier:

    Sub ZellenVonRotNachGelb()
    Dim Zelle As Range
    For Each Zelle In Selection.Cells
    If Zelle.Interior.Color = 255 Then
    Zelle.Interior.Color = 65535
    End If
    Next Zelle
    End Sub

  • Wechlse zu Excel und markiere in deiner Tabelle den kompletten Bereich, in dem du die roten Zellen gelb haben willst. (ACHTUNG: Markiere auf keinen Fall das gesamte Tabellenblatt, da Excel je nach Excel-, Windows- und PC-Version sonst vielleicht ewig braucht, bis das Makro durch ist - und vielleicht sogar abstürzt.)

  • Starte das Makro „ZellenVonRotNachGelb“ (da du nicht geschrieben hast, welche Excel-Version du hast, bemühe ggf die Suchmaschinen, wie das für deine Version geht)

Sollte kein Fehler erscheinen und die roten Zellen trotzdem nicht gelb werden, dann hast du nicht das Standardrot (Knallerot) in deinen Zellen, sondern eine andere Rotfärbung. Eventuell hilft es dann, wenn du in dem Code oben die Angabe „= 255“ zu " 0".

Falls du mit dieser Anleitung nicht zurechtkommst, dann versuche mal die Suchbegriffe „Excel2007 visual basic editor starten“ (ohne Anführungszeichen) in einer Suchmaschine deiner Wahl. Ersetze ggf. Excel2007 durch deine Version.

Gruß
und viel Erfolg
A.

Kleine Korrektur:

Falls du alle bereits gefärbten (nicht weißen) Zellen gelb
färben magst, ändere die Angabe zu " 0".

Dies war Unsinn. Vergiss es einfach.

Gruß
A.

Hallo Anja,

Wenn die Zelle A1 das Formatmuster Rot hat, dann ändere das
Formatmuster von A1 in Gelb.

das geht wahrscheinlich(?) nur mit einem Makro.

kleine Korrektur,
das geht wahrscheinlich(?) NUR mit einem Makro.

Rufe den Visual-Basic-Editor (VBA-Editor) auf

Zur Klärung, korrekt müßte es schon VBA-Editor heißen denn ich habe VB 5.0, da ist der Editor schon ähnlich aber nicht gleich also bestimmte Dinge sind anders.

(da du nicht geschrieben

hast, welche Excel-Version du hast, bemühe ggf die
Suchmaschinen, wie das für deine Version geht).

Wie wär’s mit Alt+F11, damit togglet man zwischen Excel und Editor in allen Versionen.

Starte das Makro
„ZellenVonRotNachGelb“ (da du nicht geschrieben hast, welche
Excel-Version du hast, bemühe ggf die Suchmaschinen, wie das
für deine Version geht)

Alt+F8

Neinnein, bin absolut keiner der Lust hat sich unzählige Tastenkombinationen zu merken.
Aber Strg+x, Strg+c, Strg+v sind ein Muß für Winbenutzer,
wer sich mit Vba beschäftigt, Alt+F11, Alt+F8, und F5,F8 im Editor wenn man im Code mit dem Curser steht.

Sollte kein Fehler erscheinen und die roten Zellen trotzdem
nicht gelb werden, dann hast du nicht das Standardrot
(Knallerot) in deinen Zellen, sondern eine andere Rotfärbung.

Es kann auch etwas ganz anderes vorliegen und dann versagt dein Code vollkommen. Genau deshalb liebe ich ja „schweigsame“ Anfrager überhaupt nicht.
Bei Anfragen zu Farben in Zellen ist immer nachzufragen ob die Farbe manuell in die Zelle kam oder per bedingter Formatierung.

Formatiere über bed. Formatierung A1 mit irgendeiner farbe die eingefärbt wird wenn die Bedingung erfüllt ist die lautet daß A1 größer 5 ist, schreib dann in A1 10 rein—>A1 ist bunt.
Färbe dann A2 manuell mit der gleichen Farbe.
B1 ist völlig farblos, steht nix drin, nix gefärbt, gar nix quasi.

Dann starte diese prozedur:

Sub tt()
MsgBox Range(„A1“).Interior.Color
MsgBox Range(„B1“).Interior.Color
MsgBox Range(„A2“).Interior.Color
End Sub

Fazit, Farben, sonstiges was durch bedingte Formatierung in einer Zelle erscheint kann man schon mit Vba ermitteln, aber nur indem man die Bedingeungen der bed. Formatierung ausliest und im Code überprüft.

Wenn du all das was ich schrieb wußtest dann vergess den Beitrag :smile:
Wenn nicht, verbuchs unter wieder was gelernt.
Ich krieg schon hier mit daß du engagiert in Excel/Vba bist, gefällt mir.

Gruß
Reinhard, der sein bescheidenes Excelwissen rein aus Foren hat und immer dankbar war/ist für Tipps die weiterhelfen.

Hallo.

Rufe den Visual-Basic-Editor (VBA-Editor) auf

Zur Klärung, korrekt müßte es schon VBA-Editor heißen denn ich
habe VB 5.0, da ist der Editor schon ähnlich aber nicht gleich
also bestimmte Dinge sind anders.

VB-Editor ist schon auch korrekt, denn VBA ist auch nur eine Form von Visual Basic und in dem Editor wird faktisch ein Visual Basic programmiert. Daher darf man auch den Editor „VB-Editor“ nennen. Außerdem nennt selbst Microsoft den Editor so und schreibt auch innerhalb des Editorprogramms bei meiner Version fast überall nur noch „Visual Basic 6.5“ und verzichtet auf das „A“. Ja klar, eben weil man eben in der Sprache Visual Basic programmiert, auch wenn man Objekte für Officedateien verwenden kann und die Anbindung an die Officeprogramme existiert. Es ist also eine besondere Art von VB-Editor, aber immer noch ein VB-Editor.

*Oberlehrerinnengehabe [OFF]*
(aber in diesem Fall hielt ich das für äußerst angemessen)

(da du nicht geschrieben

hast, welche Excel-Version du hast, bemühe ggf die
Suchmaschinen, wie das für deine Version geht).

Wie wär’s mit Alt+F11, damit togglet man zwischen Excel und
Editor in allen Versionen.

Alt+F8

Du hast Recht, die benutze ich auch. Aber wer weiß schon, ob der Fragesteller mit Windows arbeitet? Die Apple-Tastaturkürzel kenne ich z.B. nicht.

Sollte kein Fehler erscheinen und die roten Zellen trotzdem
nicht gelb werden, dann hast du nicht das Standardrot
(Knallerot) in deinen Zellen, sondern eine andere Rotfärbung.

Es kann auch etwas ganz anderes vorliegen und dann versagt
dein Code vollkommen. Genau deshalb liebe ich ja „schweigsame“
Anfrager überhaupt nicht.

Weißt du, ich habe durchaus bemerkt, dass du vor einer Antwort immer wieder mal erst diskutieren magst. Ich empfinde da viele „Antowrten“ erst einmal als Kritik am Fragenden oder, wie in meinem Fall, als Kritik an der Antwortenden.

Ich dagegen gebe gerne eine ganz pragmatische Antwort, sofern mir grad eine einfällt oder ich ein ähnliches Problem schon mal hatte. Natürlich darf jeder munter weiter spekulieren, ob mein Code versagen könnte und wann. Ich warte aber lieber darauf, ob der Fragesteller sagt, DASS der Code nicht funktioniert. Dann könnte er (oder ich oder jemand anderes) immer noch gucken, wie es anders geht.

Er fragte jedenfalls sinngemäß: Mache Rot zu Gelb, und er hat eine mögliche Lösung erhalten. Warum beschwerst _du_ dich darüber, dass es vielleicht nicht funktionieren könnte? Warum nicht einfach abwarten?

Bei Anfragen zu Farben in Zellen ist immer nachzufragen ob die
Farbe manuell in die Zelle kam oder per bedingter
Formatierung.

Nein, muss man nicht. Wenn jemand eine derart schlicht(1) formulierte Anfrage zu Farben stellt, kann man ebenso schlicht(2) davon ausgehen, dass der Fragende schlichtweg(3) nichts von einer bedingten Formatierung weiß und diese womöglich schlicht(4) und einfach in jede Zelle eingetragen wurde.

Aber falls(!) du von einer bedingten Formatierung ausgehst, warum verfasst du dann nicht einen Dreizeiler, in dem du erklärst, dass er in der bed. Formatierung aus Rot einfach Gelb machen kann. Warum nur ergießt du dich in Texten, die keine Frage beantworten, die aber so lang sind, dass du gleich drei Fragen (oder deren alternative Eventualitäten) hättest beantworten können?

Ich glaube, diskutierte Lösungsansätze sind für die meisten Menschen erhellender als in Threads umständlich nach Lösungsmöglichkeiten suchen zu müssen, weil sie zur Hälfte aus „wichtigem Nichts“ (und zum Teil auch aus Schimpfe) bestehen. Mir jedenfalls geht das so, wenn ich selbst in Foren nach Lösungen suche.

Wenn du all das was ich schrieb wußtest dann vergess den
Beitrag :smile:
Wenn nicht, verbuchs unter wieder was gelernt.
Ich krieg schon hier mit daß du engagiert in Excel/Vba bist,
gefällt mir.

Danke
und Gruß zurück
(und nichts für ungut, dass ich klinge, als würden wir niemals Freunde werden können) :smile:
Anja

Hallo Anja,

Rufe den Visual-Basic-Editor (VBA-Editor) auf

Zur Klärung, korrekt müßte es schon VBA-Editor heißen denn ich
habe VB 5.0, da ist der Editor schon ähnlich aber nicht gleich
also bestimmte Dinge sind anders.

VB-Editor ist schon auch korrekt, denn VBA ist auch nur eine
Form von Visual Basic und in dem Editor wird faktisch ein
Visual Basic programmiert.

nein. In Vb_Editor programmierst du VB. Im Editor für VBA programmierst du VBA, da sind Unterschiede.

Wenn du in VBA z.B. in einer Userform Elemente einfügst mußt du um jeden Klick auf sie durch einen Code auswerten zu können ein Klassenmodul schreiben, wenn nicht brauchst du Code für jedes Element.
In VB nicht. Zumindest nicht bei einem Steuerelement, andere wären zu testen.

Wenn das kein Unterschied ist.

Daher darf man auch den Editor
„VB-Editor“ nennen. Außerdem nennt selbst Microsoft den Editor
so und schreibt auch innerhalb des Editorprogramms bei meiner
Version fast überall nur noch „Visual Basic 6.5“ und
verzichtet auf das „A“.

Ja, bei XL97 stand da VB5.0, bei XL2000 VB6.0 und jetzt halt VB6.5.

Das ist genau das was ich mitteilen wollte.
Abgesehen von Version 6.5 die eh kein reiner VBler kennt kannst du in keinster Weise davon ausgehen daß VB5.0 Code in XL97 problemlos läuft, genausowenig wie VB6.0 Code problemlos in XL2000 läuft.
Ich weiß wovon ich rede, manche VB-Codes, von mir aus mit der gleichen Version die angezeigt wird, also 6.0 kann man umschreiben , manche schlichtweg nicht.

Denn manche Codebefehle die es in VB6.0 gibt die gibt es in XL2000 (wo im Editor steht 6.0) halt nicht, also Ende der fahnenstange, da kann man auch nix mehr tricksen mit API.

Ja klar, eben weil man eben in der
Sprache Visual Basic programmiert, auch wenn man Objekte für
Officedateien verwenden kann und die Anbindung an die
Officeprogramme existiert. Es ist also eine besondere Art von
VB-Editor, aber immer noch ein VB-Editor.

An sich ist mir egal ob es VB-Editor in Excel heißt oder VBa-Editor.
Und du sagst es ja selst, lese durch was du geschrieben hast.
Du programmierst in einer dem VB-Editor ähnlichen Entwicklungsumgebung Code der ähnlich dem VB Code ist.

Ähnlich ist ungleich Das Gleiche.
Wie schon gesagt, einzelne menüpunkte sind an anderer Stelle.

*Oberlehrerinnengehabe [OFF]*

Kein Akt, ich leg mich grundsätzlich gerne mit Lehrern an, wenn sie dann auch noch falsch liegen umso lieber :smile:)

(aber in diesem Fall hielt ich das für äußerst angemessen)

Du brauchst dich in keinster Weise zu begründen.
Egal was jmdn. an meinen Beiträgen stört, bitte raus damit.
Nur so kann ich „lernen“.
Spielt dabei absolut KEINE Rolle ob du jetzt Recht hast oder ich.
Wie auch immer, ich werde damit konfrontiert über das was ich schrieb und das was du schriebst nachzudenken.

Ergebnis ist dann wie in diesem Fall eine „Bestätigung“ meiner Position.
Oder aber, ich erkenne daß dein Denkansatz bzw. deine Aussagen die richtigen sind dann ändere ich meine Position.
Oder irgendwas dazwischen, also manchem von dirstimme ich zu, anderem nicht.

Nur sowas beinflußt mein Wissen/Denken.
Deines auch *sicher bin*
ist freudlos wenn du irgendwo irgendwas schreibst und kommt kein Feedback.

Oder du hast Freundinnen/Freunde denen du alles sagen kannst und sie jubeln dir immer zu, grauenvoll, nur durch Kritik kannste dich weiterentwickeln.

Kommt aber Feedback, sogar negativer so hat man die Chance seinen Standpunkt zu überprüfen, also beizubehalten, abzuändern oder so.

Du hast Recht, die benutze ich auch. Aber wer weiß schon, ob
der Fragesteller mit Windows arbeitet? Die
Apple-Tastaturkürzel kenne ich z.B. nicht.

Listig von dir *lächel*
K.A. wie das mit einem Mac ist, ich mutmaße mal sehr stark daß da grad diese beiden Kürzel auch klappen.
Aber mutmaßen ist kein Wissen.

Weißt du, ich habe durchaus bemerkt, dass du vor einer Antwort
immer wieder mal erst diskutieren magst.

Ist korrekt, nicht diskutieren sondern genau nachfragen was vorliegt.
Wenn jemand ankommt und anfragt weil er da ein problem mit einem DropDown hat, ja dann frage ich zuerst nach welches Dropdown er denn er meint, denn ich kenne mehrere Objekte die man so bezeichnen könnte.

Und wenn es um Farben in Excel geht, es gibt da einen gravierenden Unterschied ob jemand eine Zelle manuell gefärbt hat oder über bed. Formatierung.

U.v.m. warum ich zuerst nachfrage bevor ich anfange meine Zeit zu investieren.
Aus langjähriger Erfahrung geprägt habe ich schlichtweg keinerlei Bock mehr, eher Widerwillen da eine Lösung zu entwickeln die auch funktionieren würde wenn z:b: das was der Anfrager als DropDown bezeichnet halt nicht Gültigkeit—Liste ist sondern ein Kombinationsfeld o.ä.?

Für den papierkorb zu arbeiten will ich vermeiden, ergo frag ich nach.
Gelegentlich scheint das auf andere wie dich sogar quälend zu wirken.
Ich verfolge damit aber nur den einzigen Zweck aus dem Anfrager die Informationen „herauszuholen“ die ich, jeder andere, braucht um das sauber lösen zu können.

Noch ein, ich gebe zu, beabsichtigter nebeneffekt stellt sich ein.
Schau mal wenn du magst reine fachforen an, wie oft siehst du da daß irgendeiner eine Anfrage gestellt hat und sich danach nie mehr meldete.
Wenn ich aber etwas nachfrage so sehen das auch andere potentielle Helfer hier, sie bewerten dann für sich ob meine nachfragen okay sind,
Und manche, so wie ich warten stur ab ob sich der Anfrager überhaupt nochmal meldet aufgrund der nachfrage.
Ich bin da nicht der Einzigste den das nervt.

Und wenn sich der Anfrager meldet ist alles okay, dann wird nach einer Lösung gesucht.
Meldet er sich nicht, in gewissem Sinne auch gut, dann hat sich damit die Anfrage für mich und andere erledigt.

Du kannst natürlich gerne ohne Ahnung was genau vorliegt und ohne zu wissen ob der Anfrager das überhaupt lesen wird Lösungen entwickeln, also deine Zeite aus dem Fenster schmeißen, bitteschön.

Im Klartext, da es hier um Farben in Excel geht „lege“ ich erst dann los wenn klar ist wie o.g. die farbe ins Blatt kam.

Ich empfinde da viele
„Antowrten“ erst einmal als Kritik am Fragenden

Du mußt da glaub was trennen.
Wenn ich z.B. die Anrede
Hallo Grußlose®
wähle, so geschieht folgendes, Leute wie du und ich sagen dann, Scheiße ich war so im Problem vertieft und habe die Höflichkeit vergessen und vergessen daß am anderen Ende menschen sind die einem freiwillig umsonst helfen wollen.

Natürlich gibt es auch andere reaktionen. Tja nun. Sollen die schauen wer ihre Fragen beantwortet…

oder, wie in
meinem Fall, als Kritik an der Antwortenden.

Menno, ich bin auf deine Antwort sehr genau eingegangen.
Vergiss mal bitte das Wort „Kritik“ lese nach was ich schrieb oder drucks aus und geb die Beitragsfolge deiner besten Freundin zu lesen die dich genau kennt und dir auch die meinung sagt, also eine wahre Freundin.

Vielleicht kann sie dir erläutern daß das was ich schrieb von mir aus auch von dir als Kritik verstanden werden kann sondern mit anderem entspannteren Blickwinkel auch als schlichtweg meinen Versuch, mein HalbWissen was ich in der Sache habe dir mitzuteilen.

Was du daraus machst ist logo deine Sache. Aber es deinerseits als Spontanreaktion als Kritik abzulehnen und dadurch Blockaden im Hirn beim Durchlesen bei dem was ich eigentlich schrieb ist nicht förderlich.
Velleicht öffnet dir da deine Freundin deine Augen damit du genauer liest.

Natürlich darf jeder munter weiter spekulieren, ob
mein Code versagen könnte und wann. Ich warte aber lieber
darauf, ob der Fragesteller sagt, DASS der Code nicht
funktioniert.

So war ich früher.
Ich wurde aber des Wartens auf Reaktionen von Fragestellern überdrüssig.
Ich habe den Spiess umgedreht.
Ich frage, kommt Antwort kriegen sie Lösung falls mir möglich.
Keine Antwort, Fin.

Er fragte jedenfalls sinngemäß: Mache Rot zu Gelb, und er hat
eine mögliche Lösung erhalten. Warum beschwerst _du_ dich
darüber, dass es vielleicht nicht funktionieren könnte? Warum
nicht einfach abwarten?

Aus den o.g. Gründen. Die Chancen daß du all das was du tatest für die katz tatest ist sehr groß.

Ich sagte oben „so war ich früher“, völlig korrekt.
Da war ich froh jmdm in einem Excelforum helfen zu können und habe absolut nicht verstanden warum da andere so „böse“ zu Anfragern sind.

Jetzt weiß ich es. Und ja, ich habe mich gewandelt, bin „härter“ geworden. Wahrscheinlich ist es das was du als Diskussion vor dem Antworten empfindest.
Dabei bin ich immer noch „weich“.
Andere, die die selbe Liga spielen wie Thomas, also jedes Excelproblem lösen können wenn es lösbar ist, machen Anfragen auf.

Stimmt etwas nicht, wie das was ich nachfrage oder die Anfrage geht über 80 Zeilen, so machen sie den Betreff wieder zu und Fin.
Wenn sie grad nett drauf sind kriegt man wenigstens einen Hinweis,
wie, benutze Option Explicit sonst lese ich mir deinen Code gar nicht erst durch oder ich hab keinen Bock deinen Roman durchzulesen was willst du eigentlich?

Bei Anfragen zu Farben in Zellen ist immer nachzufragen ob die
Farbe manuell in die Zelle kam oder per bedingter
Formatierung.

Nein, muss man nicht.

Nein, man muß es. Ich aknn sowohl mit Excelformeln und Vba die farebe einer Zelle auslesen, aber nur die die manuell gefärbt wurden.
Dann ist mit Excelformeln Sense und es geht nur mit Vba was die bed. Formatierungsformeln interprtiert…

Wenn jemand eine derart schlicht(1)
formulierte Anfrage zu Farben stellt, kann man ebenso
schlicht(2) davon ausgehen, dass der Fragende schlichtweg(3)
nichts von einer bedingten Formatierung weiß und diese

Frauofrau, da stand irgendwas ist rot und soll gelb werden, daraus zu schließen daß der Anfrager nix von bed. Formatierung weiß ist sehr wagemutig *find*

Aber falls(!) du von einer bedingten Formatierung ausgehst,
warum verfasst du dann nicht einen Dreizeiler, in dem du
erklärst, dass er in der bed. Formatierung aus Rot einfach
Gelb machen kann. Warum nur ergießt du dich in Texten, die
keine Frage beantworten, die aber so lang sind, dass du gleich
drei Fragen (oder deren alternative Eventualitäten) hättest
beantworten können?

Weils laune macht und übrigens zu dem Dreizeiler, hast du Ahnung von dem wodrüber du sprichst?
Bed. Formatierungen auszulesen geht garantiert nicht mit einem Dreizeiler.

Ich glaube, diskutierte Lösungsansätze sind für die meisten
Menschen erhellender als in Threads umständlich nach
Lösungsmöglichkeiten suchen zu müssen, weil sie zur Hälfte aus
„wichtigem Nichts“ (und zum Teil auch aus Schimpfe) bestehen.

Hab ich nicht so ganz verstanden, ich nehme an du meinst mit diskutierte Lösungsansätze das was ich/wir grad tun.
Sehr gut, noch ein Grund für den Mod seinen Löschfinger ruhig zu halten :smile:

Danke
und Gruß zurück
(und nichts für ungut, dass ich klinge, als würden wir niemals
Freunde werden können) :smile:

Kein Akt, aber ich weiß ja gar nicht wie du klingst,
Ruf mich doch bitte an dann lausche ich deiner Stimme.
Meine Tel-Nummer ist: xxxx/xxx x xxx
Ist mein Büro aber du wirst durchgestellt :smile:)

Gruß
Reinhard

Guten Tag,

Aber falls(!) du von einer bedingten Formatierung ausgehst,
warum verfasst du dann nicht einen Dreizeiler, in dem du
erklärst, dass er in der bed. Formatierung aus Rot einfach
Gelb machen kann. Warum nur ergießt du dich in Texten, die
keine Frage beantworten, die aber so lang sind, dass du gleich
drei Fragen (oder deren alternative Eventualitäten) hättest
beantworten können?

Weils laune macht und übrigens zu dem Dreizeiler, hast du
Ahnung von dem wodrüber du sprichst?
Bed. Formatierungen auszulesen geht garantiert nicht mit einem
Dreizeiler.

Eine Dreizeiler-Erklärung wäre z.B.: Falls eine bedingte Formatierung vorliegt, gehe in die Bedingung und ändere dort das Format von Rot zu Gelb.

Wenn du allerdings lieber ALLES mit VB lösen magst, dann mach das so. Ich schrieb ja schon, dass ich eher ein Fan von pragmatischen Lösungen bin, nicht von umständlichen.

und übrigens zu dem Dreizeiler, hast du
Ahnung von dem wodrüber du sprichst?

Ich denke schon.

Gruß
A

Hallo.

Warum nur ergießt du dich in Texten (…)?

Weils laune macht

Ahja, so langsam verstehe ich, was du meinst.

VB-Editor ist schon auch korrekt, denn VBA ist auch nur eine
Form von Visual Basic und in dem Editor wird faktisch ein
Visual Basic programmiert.

nein. In Vb_Editor programmierst du VB. Im Editor für VBA
programmierst du VBA, da sind Unterschiede.

Nein, das was du immer VB nennst, heißt korrekt „Visual Basic Classic“. In dessen Entwicklungsumgebung programmierst du eine Form von Visual Basic. In der VBA-Entwicklungsumgebung programmierst du aber auch eine Form von Visual Basic, nur eben eine andere Art.

Wenn du in VBA z.B. in einer Userform Elemente einfügst mußt
du um jeden Klick auf sie durch einen Code auswerten zu können
ein Klassenmodul schreiben, wenn nicht brauchst du Code für
jedes Element.
In VB nicht. Zumindest nicht bei einem Steuerelement, andere
wären zu testen.

Wenn das kein Unterschied ist.

Wie gesagt: Was du als VB bezeichnest, nennt sich „Visual Basic Classic“, also eine besondere Form von Visual Basic, von der ich aber nicht spreche.

Ich rede hier von Visual Basic als gemeinsame Grundlage verschiedener Visual-Basic-Zweige. Im übertragenen Sinne sage ich so etwas wie: „Ein LKW ist ein Kraftfahrzeug, ein PKW auch.“ Du dagegen behauptest: „Ein LKW ist kein Kraftfahrzeug“, weil du Kraftfahrzeug mit PKW gleichsetzt, was aber Unsinn ist.

Dass es Unterschiede zwischen „Visual Basic Classic“, „Visual Basic .NET“ und „Visual Basic for Applications“ gibt, bestreite ich nicht - nichtsdestotrotz sind alle drei Varianten nichts weiter als spezielle Formen von „Visual Basic“.

Und alle drei Entwicklungsumgebungen enthalten ihren eigenen Visual-Basic-Editor.

Gruß
Anja

Hallo Anja,

Nein, das was du immer VB nennst, heißt korrekt „Visual Basic
Classic“. In dessen Entwicklungsumgebung programmierst du eine
Form von Visual Basic. In der VBA-Entwicklungsumgebung
programmierst du aber auch eine Form von Visual Basic, nur
eben eine andere Art.

wollen wir nicht die Friedenspfeife via Internet rauchen?
Ich denke die Beitragsfolge ist lang genug und du hast mich verstanden was ich sage und ich dich.
Daß wir das unerschiedlich sehen ist etwas anderes.

Mitleser hatten von unserem Austausch auch gewinn.
Also Austausch beenden *hoff*
Sonst fange ich noch an alles mit Vb auf meinen geliebten Sinclair Spectrum bzw. den mir unbekannten C64 und deren Basic zu beziehen :smile:))
Bringt doch nix *find*

Viele MS-Programme, nicht nur die Office Programme, ca. 30 beherrschen VBA. Was auf dem Standard-VB 5.0 6.0 beruht.
Ich hab läuten hören ohne es genau zu wissen daß MS plant das abzuändern.
Basis wird dann VB.Net sein.

Sorry, plauder wieder mal zu viel.

Wie wäre mit Peace? :smile:

Gruß
Reinhard

Wenn du in VBA z.B. in einer Userform Elemente einfügst mußt
du um jeden Klick auf sie durch einen Code auswerten zu können
ein Klassenmodul schreiben, wenn nicht brauchst du Code für
jedes Element.
In VB nicht. Zumindest nicht bei einem Steuerelement, andere
wären zu testen.

Wenn das kein Unterschied ist.

Wie gesagt: Was du als VB bezeichnest, nennt sich „Visual
Basic Classic“, also eine besondere Form von Visual Basic, von
der ich aber nicht spreche.

Ich rede hier von Visual Basic als gemeinsame Grundlage
verschiedener Visual-Basic-Zweige. Im übertragenen Sinne sage
ich so etwas wie: „Ein LKW ist ein Kraftfahrzeug, ein PKW
auch.“ Du dagegen behauptest: „Ein LKW ist kein
Kraftfahrzeug“, weil du Kraftfahrzeug mit PKW gleichsetzt, was
aber Unsinn ist.

Dass es Unterschiede zwischen „Visual Basic Classic“, „Visual
Basic .NET“ und „Visual Basic for Applications“ gibt,
bestreite ich nicht - nichtsdestotrotz sind alle drei
Varianten nichts weiter als spezielle Formen von „Visual
Basic“.

Und alle drei Entwicklungsumgebungen enthalten ihren eigenen
Visual-Basic-Editor.

Gruß
Anja

Hallo.

Sonst fange ich noch an alles mit Vb auf meinen geliebten
Sinclair Spectrum bzw. den mir unbekannten C64 und deren Basic
zu beziehen :smile:))
Bringt doch nix *find*

Da hast du Recht. Das wäre ja noch schlimmer als vorher, denn Commodore Basic und Sinclair Basic sind wieder vollständig andere Dialekte. Und dann noch die Zeilennummern… … … .

Wie müsste man das denn jetzt darstellen?

Visual Basic:

  • Atari Basic

  • Commodore Basic

  • MSX Basic

  • Sinclair Basic

  • Visual Basic

  • Visual Basic Classic

  • Visual Basic for Applications

  • Visual Basic .NET

  • u.s.w.u.s.f…

Wie wäre mit Peace? :smile:

Wenn jetzt klar ist, dass VBA auch nur ein VB ist, gerne. :-p

Gruß
A

Hallo Anja,

Wie wäre mit Peace? :smile:

Wenn jetzt klar ist, dass VBA auch nur ein VB ist, gerne. :-p

Okay, mein listiger Winkeladvokat hat mir geraten folgendes zu sagen.

Daß was du in Vb meinst/sagst ist mir genauso sehr klar wie das Wissen was Frauen denken.

Reicht das? *smile*

Gruß
Reinhard