Existenz als 'freier Finanz- und Vers.-Makler'

Hi an alle,

hab ein paar Fragen an die Erfahrenen unter euch.
Ích beschäftige mich seit Jahren mit dem Wunsch ein eigenes Unternehmen zu gründen, und zwar im Bereich des freien Versicherungs- und Immobilienmaklers.
Zu mir, ich bin 28 Jahre alt arbeite nun mittlerweile fast 10 Jahre in der Versicherungsbranche (Auschließlichkeit) im Angestelltenverhältn. Mittlerweile bemerkt man auch die zunhemende Unzufriedenheit von Kollegen aufgrund des für manch zu hohen Arbeitsaufwandes in der Branche. Da aber in meiner jetzigen Position nur noch eine zukünftige Möglichkeit als Generalagent (84HGB) angestebt werden kann, stärkt sich der Gedanke einer kompletten selbtständigkeit mehr und mehr.
Zu meiner Qualifikation kann ich eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann, sowie ein Fernstudium zum Dipl.Kfm zählen,
sowie jahrelange Berufserfahren in sämtlichen Versicherungssparten,
sowie in der Baufinanzierung und Immobilienvermittlung.

Der Gedanke der „freien“ Selbständigkeit wird für mich fast zum Ziel,
da für mich das Kundeninteresse im Vordergrund steht und nicht so mancher interner Geschäftsplan oder manches Geschäftsziel.
Meine Frage geht nun an diejenigen, welche den o.g. Schritt schon bereits erfolgreich hinter sich haben und eine Enpfehlung hierzu abgeben können, oder an jemand, der mir die Zukunftsaussicht des Maklers eben ein wenig besser ausleuchten kann.

Für jeden Tip, oder jede Anregung,
schon einmal besten Dank im Voraus.

jetzigen Position nur noch eine zukünftige Möglichkeit als
Generalagent (84HGB) angestebt werden kann, stärkt sich der
Gedanke einer kompletten selbtständigkeit mehr und mehr.

WAru wechselst Du nicht zu einer Versicherung, die ihren Außendienst auf HGB Basis einsetzt. Da bekommst Du von Anfang an einen bestand mit der entsprechenden Betreuungsprovision. Als Makler fängst Du bei Null an.

Der Gedanke der „freien“ Selbständigkeit wird für mich fast
zum Ziel,

Durchaus verständlich.

Zukunftsaussicht des Maklers eben ein wenig besser ausleuchten
kann.

Vorteile des Maklers: Völlige Unabhängigkeit von Vertriebsvorgaben, eigene Auswahl der Produktgeber und der Tarife, i.d.R. höhere Provisionen

Nachteile: Höheres Haftungsrisiko, Bestand muß selbst aufgebaut werden, daher zu Beginn keine laufenden Einnahmen

Der Ausschließlichkeitsvermittler erhält für die meisten Vertragsabschlüsse eine Abschlußprovision. Bei Maklern ist das, glaube ich, anders, die erhalten die AP über die Stornohaftungszeit verteilt (wie gesagt, da bin ich nicht ganz sicher). Das wäre bei der Einkommensplanung zu berücksichtigen.