Hi Experten,
leider kenne ich aus eigener Erfahrung heraus eine solche Konstellation nicht und bitte um Hinweise, ob eine solche Konstellation beantragbar ist:
eine neu gegründete Firma will durch die Errichtung von selbständigen Büro´s expandieren.
Innerhalb eines Jahres soll in jedem Bundesland mindestens ein Büro eröffnet sein.
- GmbH Gründung
- GmbH mietet monatlich mindestens 1 Büro an, stellt einen Vertriebsleiter ein und eine Bürokraft, die nach 2-3 monatiger Einarbeitung die Aktivitäten der Firma im Bundesland übernehmen.
- Vertriebsleiter ist älterer AN, evtl. Arbeitslos, evtl. Behindert.
- Die Bürokraft ist (lt. Firmenkonzept = Integrationsfirma) verpflichtend ein Arbeitsplatz für Behinderte oder Gleichgestellte.
- Dieses Landesbüro soll rechtlich eine selbständige Einheit sein.
- Ziel soll sein, dieses Büro u.U. einer in dem Bundesland bestehenden Integrationsfirma oder Werkstatt für behinderte Menschen an-/einzugliedern oder soll als eigenständige Integrationsfirma betrieben werden.
Das Firmenkonzept ist über eine Machbarkeitsstudie verifiziert.
Fragen zur Finanzierung:
- Läßt sich die Finanzierung der selbständigen Einheiten bereits in die Gründungsfinanzierung der GmbH (Mutter) einbauen?
- Sollte die Finanzierung der eigenständigen Büro´s jeweils als eigenständige Existenzgründung (ähnlich Franchise?) finanziert und beantragt werden? (Welchen Eindruck macht eine monatliche Existenzgründungsfinanzierung?)
- Welchen Einfluß auf die Finanzierungsplanung hat der geplante Übertrag auf andere „Träger“ oder sollte das fallengelassen werden?
- Wie ließen sich die Kosten der Errichtung, Ausbildung, Einarbeitung, Überwachung und Unterstützung der neuen selbstädnigen Einheiten evtl. anders finanzieren?
Ich hoffe, dieses umfangreiche Konzept umfassend in den Fragen abgebildet zu haben. Sonst Nachfragen was das Zeug hält.
Wie könnte also ein Finanzierungskonzept gestaltet werden (nur der Grobe Plan Details sind nicht nötig)?
danke schonmal
winkel