Expose

Hi Andreas,

Aber dann musst du imemr noch erklären, warum Mia plötzlich
von der Bildfläche verschwindet und keinen Einfluß mehr auf
die Handlung nimmt.

Damit ich das nicht erklären muss, habe ich Mia in der
Zusammenfassung weggelassen und mich auf die drei wichtigsten
Personen konzentriert.

Das klärt die Frage aber nicht.

Klar, umso schwerer wird es werden, die oben genannte
Problematik aufzulösen. Wäre es nicht besser, wenn Mia ihre
übernatürlichen Kombinationsfähigkeiten entdecken würde?

Wenn sie plötzlich(!) Fähigkeiten entdeckt, denkt der Leser,
ich hätte als Autor was „aus dem Hut gezaubert“. Ist nur meine
Meinung.

So, zauberst du eben eine Person mit der Fähigkeit aus dem Hut …

L hat also vor, ein anderes Haus mit mitgebrachtem Dynamit zu
sprengen? Was ist denn das für ein komischer Kerl?

Anders kriegt er die Tür nicht auf. Er hat ja sonst nur die
O-Lanze, und damit dauert es zu lange, er könnte erwischt
werden. Rein kommt er durch den Schornstein, aber da kriegt er
den Hund nicht durch. Deshalb sprengt er die Tür. Der
Hausanbau stürzt nur deshalb ein, weil er sich in der
Dynamitmenge verschätzt.

Aber die Villa ist doch ein normales Wohnhaus. Erstens würde L dann nicht erwarten, dass er eine Tür aufsprengen muss (und muss daher gar kein Dynamit mitnehmen) und ausserdem kann er dann immernoch eni Fenster einschlagen, um seinen Hund zu retten. Und wie er einen Kamin runterklettert, wäre auch mal interessant zu erfahren …

Trotzdem: Die Tür hat zwei Schlösser, von denen nur eins
abgeschlossen war. Das hat Lukas mit der O-Lanze
herausgetrennt, den Schlüssel abgezogen und damit das zweite
Schloss abgeschlossen. Schloch hat keine O-Lanze und auch kaum
Zeit, sich eine zu besorgen.

Braucht er ja auch gar nicht. Nach deinen Ausführungen ist eine Tür aus Holz und die andere aus Metall. Die metallene hat kein schloß mehr und die Holztür aufzubekommen ist ja nicht wer weiß wie schwer.

Man gelangt nur zu Fuß zum Haus,
stundenlang berauf, und muss sich dann noch über einige
Baumstämme und Felsen übers Minenfeld tasten.

Dieses Minenfeld ist auch etwas sehr überflüssig.
Ganz abgesehen davon, dass es auch total unauffällig ist, wenn da mal ein Tier raufrennt. Und „durchtasten“ klappt entweder nicht oder dauert pro Meter 5min.

Er weiß auch,

dass die Kinder tagelang nach dem Schatz gesucht haben und ist
sich nicht sicher, ob er den Schatz so schnell finden wird.
Das hofft er zwar, aber er weiß es eben nicht genau. In der
Zeit könnten die Kinder die Polizei einschalten, auch wegen
des versuchten Mordes an Mia.

Wieso hat er jetzt schon wieder versucht Mia umzubringen?

Und sie könnten jemand, sei es
Phuongs Mutter oder wen auch immer, das Haus kaufen lassen.
Beides muss er verhindern.

Wäre doch total einfach. die Kinder sind mehrere Tage in dem Haus, abseits von allem, was es so gibt. Er braucht dann ja nur hinlaufen, die unüberwindbare Holztür abschließen, ein paar Minen anders hinlegen und dann kann er gemütlich warten, bis die Kinder entweder vom Bösen umgebracht, verdurstet oder bei der endlich geglückten Flucht auf eine Mine treten. In jedem Fall gewinnt er genug Zeit, um das Haus zu kaufen.

Grüße,
JPL

Hallo Andreas,

Ab acht Jahre etwa, oder vielleicht zehn.

deine Story klingt so spannend, dass ich das Buch auch lesen würde, obwohl ich 14 Jahre alt bin.

Was ich an deiner Stelle vllt machen würde, wäre, Herrn Schloch in einer Art Prolog einen Hinweis auf den Schatz zu geben (z.B. könnte er an einem geheimen Treffpunkt einen Umschlag mit einem schriftlichen Hinweis auf den Schatz bekommen, vllt von einem Ex-Partner bei einem früheren gemeinsamen Coup…)

Andersherum könnte Lukas aber auch von einem Verwandten von dem Schatz erfahren haben, z.B. von seinem Großvater, der auf dem Sterbett liegt und ihm ein langgehütetes Geheimnis erzählt (hat Hinweise versteckt, wie bei einer Schnitzeljagd…).

lg Leon

Hi JPL!

Das klärt die Frage aber nicht.

Antwort: Mia ist im Buch von Anfang bis Ende fast die ganze Zeit dabei. Nur in der Zusammenfassung wird sie nicht erwähnt.

So, zauberst du eben eine Person mit der Fähigkeit aus dem Hut

Nein. Sorry, aber so was sollte ein Autor niemals tun.

Aber die Villa ist doch ein normales Wohnhaus.

Ob sie das ist, überlege ich mir noch.

kann er
dann immernoch eni Fenster einschlagen, um seinen Hund zu
retten.

Nein. Versuch mal einen Hund dazu zu bringen, durch ein Fenster zu springen. Dann weißt du, warum.

Und wie er einen Kamin runterklettert, wäre auch mal
interessant zu erfahren …

Er selbst passt nicht durch, deshalt lässt er Mia an einer Leine runter.

Die metallene hat kein schloß mehr.

Doch. Die hatte zwei Schlösser und jetzt nur noch eins.

Dieses Minenfeld ist auch etwas sehr überflüssig.

Es ist ein Hindernis. Hindernisse sind für spannende Bücher wichtig. Und das seltsame ist: Es gibt keinen Weg. Das Minenfeld umschließt das Haus lückenlos. Der Eigentümer muss also geflogen sein. Aber womit? Ein Hubschrauber kann zwischen den Felsen und dicken Eichen nicht landen.

Ganz abgesehen davon, dass es auch total unauffällig ist, wenn
da mal ein Tier raufrennt. Und „durchtasten“ klappt entweder
nicht oder dauert pro Meter 5min.

Dort liegen umgefallene Baumstämme. Dazwischen besteht der Boden teilweise aus Fels.

Wieso hat er jetzt schon wieder versucht Mia umzubringen?

Das versucht er schon nahe am Anfang des Buchs. Weil sie die einzige Zeugin ist für einen Mord, den er Jahre früher begangen hat.

Wäre doch total einfach. die Kinder sind mehrere Tage in dem
Haus, abseits von allem, was es so gibt. Er braucht dann ja
nur hinlaufen, die unüberwindbare Holztür abschließen, ein
paar Minen anders hinlegen und dann kann er gemütlich warten,
bis die Kinder entweder vom Bösen umgebracht, verdurstet oder
bei der endlich geglückten Flucht auf eine Mine treten. In
jedem Fall gewinnt er genug Zeit, um das Haus zu kaufen.

Nein, ganz im Ernst: Ich habe gestern Stunden darüber nachgedacht. Dein Posting hat mich drauf gebracht, dass an Schlochs Verhalten tatsächlich einiges verbessert werden muss.

Grüße

Andreas

Hallo Leon!

deine Story klingt so spannend, dass ich das Buch auch lesen
würde, obwohl ich 14 Jahre alt bin.

Danke! Das freut mich sehr!

Was ich an deiner Stelle vllt machen würde, wäre, Herrn
Schloch in einer Art Prolog einen Hinweis auf den Schatz zu
geben (z.B. könnte er an einem geheimen Treffpunkt einen
Umschlag mit einem schriftlichen Hinweis auf den Schatz
bekommen, vllt von einem Ex-Partner bei einem früheren
gemeinsamen Coup…)

Wäre möglich, sieht dann aber so aus, als hätte ich als Autor was „aus dem Hut gezaubert“.

Andersherum könnte Lukas aber auch von einem Verwandten von
dem Schatz erfahren haben, z.B. von seinem Großvater, der auf
dem Sterbett liegt und ihm ein langgehütetes Geheimnis erzählt
(hat Hinweise versteckt, wie bei einer Schnitzeljagd…).

Ja, Verwandte sind besser als Fremde. Aber dann stellt sich die Frage, warum er es ihm nicht früher verraten hat, warum erst auf dem Sterbebett.

Trotzdem danke für deine Tipps! Nur weiter so!

Grüße

Andreas

Hi Andreas,

So, zauberst du eben eine Person mit der Fähigkeit aus dem Hut

Nein. Sorry, aber so was sollte ein Autor niemals tun.

Als Autor zaubert man eine ganze Geschichte aus dem Hut - was stellst du dich so an? Nur schlüssig muss die Story sein, und das ist sie - mit Verlaub - noch nicht ganz.

Aber die Villa ist doch ein normales Wohnhaus.

Ob sie das ist, überlege ich mir noch.

Also, du willst nix „aus dem Hut zaubern“, aber ein super-einbruchsicheres Haus, eine Villa mit Panzerglas und von innen nicht zu öffnender Tür (aber Geheimzugang durch den Kamin), Minenfelder, Dynamit, O-Lanze, Tonnen von Gold (wie hat der Dieb die eigentlich zum Haus bekommen - zu Fuß, haha!!), das findest du dann nicht „aus dem Hut gezaubert“? naja.

kann er
dann immernoch eni Fenster einschlagen, um seinen Hund zu
retten.

Nein. Versuch mal einen Hund dazu zu bringen, durch ein
Fenster zu springen. Dann weißt du, warum.

L dring durch den Kamin in das Haus ein, und weil er den hund dadurch nicht wieder zurück bekommt, spregt er die Tür. So ähnlich hast du die Situation beschrieben. Also is L drinnen - ausserdem kann man fenster auch von aussen einschlagen. Und warum das Dynamit überhaupt mitnimmt, ist immer noch unklar.

Und wie er einen Kamin runterklettert, wäre auch mal
interessant zu erfahren …

Er selbst passt nicht durch, deshalt lässt er Mia an einer
Leine runter.

und dann sprengt er sie Tür von aussen?

Die metallene hat kein schloß mehr.

Doch. Die hatte zwei Schlösser und jetzt nur noch eins.

Na, also das ist jetzt wirklich aus dem hut gezaubert. Und wir hat L das andere aufbekommen, bzw. wo hat L den Schlüssel dazu her?

Dieses Minenfeld ist auch etwas sehr überflüssig.

Es ist ein Hindernis. Hindernisse sind für spannende Bücher
wichtig. Und das seltsame ist: Es gibt keinen Weg. Das
Minenfeld umschließt das Haus lückenlos. Der Eigentümer muss
also geflogen sein. Aber womit? Ein Hubschrauber kann zwischen
den Felsen und dicken Eichen nicht landen.

Hindernisse ja, das müssen aber keine Minenfelder sein.
Und vom Hubschrauber kann man sich auch abseilen. Aber wahrscheinlich favorisierst du ein Luftkissenboot, dabei wäre ein Tunnel viel einfacher. Ausserdem hast du geschrieben, dass sich L&M rübertasten, also gibt es doch einen Weg oder du hast gerade etwas aus dem hut gezaubert.

Ganz abgesehen davon, dass es auch total unauffällig ist, wenn
da mal ein Tier raufrennt. Und „durchtasten“ klappt entweder
nicht oder dauert pro Meter 5min.

Dort liegen umgefallene Baumstämme. Dazwischen besteht der
Boden teilweise aus Fels.

Der ja aber lückelos mit Minen bedeckt ist, wie du eben gerade geschrieben hast. Was denn nun?

Wieso hat er jetzt schon wieder versucht Mia umzubringen?

Das versucht er schon nahe am Anfang des Buchs. Weil sie die
einzige Zeugin ist für einen Mord, den er Jahre früher
begangen hat.

Und was hat das mit der Story zu tun?

Wäre doch total einfach. die Kinder sind mehrere Tage in dem
Haus, abseits von allem, was es so gibt. Er braucht dann ja
nur hinlaufen, die unüberwindbare Holztür abschließen, ein
paar Minen anders hinlegen und dann kann er gemütlich warten,
bis die Kinder entweder vom Bösen umgebracht, verdurstet oder
bei der endlich geglückten Flucht auf eine Mine treten. In
jedem Fall gewinnt er genug Zeit, um das Haus zu kaufen.

Nein, ganz im Ernst: Ich habe gestern Stunden darüber
nachgedacht. Dein Posting hat mich drauf gebracht, dass an
Schlochs Verhalten tatsächlich einiges verbessert werden muss.

Gut, dann bin ich mal gespannt.

Grüße,
JPL

Hallo JPL!

Als Autor zaubert man eine ganze Geschichte aus dem Hut.

Ich meine was anderes. Aber lassen wir das.

Nur schlüssig muss die Story sein, und das ist sie - mit Verlaub -
noch nicht ganz.

Das ist ja, was ich wissen will. Wo sie noch nicht schlüssig ist.

Also, du willst nix „aus dem Hut zaubern“, aber ein
super-einbruchsicheres Haus, eine Villa mit Panzerglas

Ja. Ich überlege noch, was das für ein Haus sein könnte. Welche Häuser sind besonders einbruchssicher?

Er selbst passt nicht durch, deshalt lässt er Mia an einer
Leine runter.

und dann sprengt er die Tür von aussen?

Genau.

Und wie hat L das andere aufbekommen, bzw. wo hat L den Schlüssel
dazu her?

Das war nicht abgeschlossen, haha!

Und vom Hubschrauber kann man sich auch abseilen. Aber
wahrscheinlich favorisierst du ein Luftkissenboot

Nein, viel besser: Eine Flugscheibe, die mit Hilfe von Antigravitation schwebt.

dabei wäre ein Tunnel viel einfacher.

Das Haus HATTE einen Tunnel. Aber der ist zugeschüttet, weil da immer Diebe eingedrungen sind.

Der ja aber lückelos mit Minen bedeckt ist, wie du eben gerade
geschrieben hast. Was denn nun?

Ich meinte, dass das Minenfeld lückenlos um das Haus herum geht. Die Minen selbst liegen nicht unbedingt lückenlos.

Und was hat das mit der Story zu tun?

Weiß ich noch nicht. Vielleicht hat er die Eltern von Lukas, Leon und Mia ermordet.

Grüße

Andreas

Hallo!

Wieso will der Mann das Haus abreißen lassen? Könnte der Schatz nicht dadurch zerstört werden?

Gruß

Hallo!

Wieso will der Mann das Haus abreißen lassen?

Das erfährt der Leser nicht. Vermutlich, um den Schatz zu finden. Die Kinder haben tagelang vergeblich gesucht, und Herr Schloch hat es sehr eilig. Vielleicht denkt er, es geht dann schneller.

Könnte der Schatz nicht dadurch zerstört werden?

Unwahrscheinlich. Er wird das Haus mit Drucklufthämmern abreißen lassen müssen, weil ein Bagger dort nur schwer hinzutransportieren ist, wegen der Felsen, wegen der Eichen, die unter Naturschutz stehen, und wegen des Minenfeldes. Ich habe mit einem Drucklufthammer gearbeitet. Da geht nicht gleich alles kaputt. Ich habe auch einen elektrischen Hammer, und jetzt habe ich mir auch noch eine Diamantschneidemaschine gekauft. Die schneidet schnell und sauber. Eine Sauerstofflanze habe ich mir auch gekauft, und einen alten Tresor. Der ging mit der Schneidscheibe wunderbar leicht und sauber auf, ohne das der Inhalt beschädigt wurde.

Grüße

Andreas

Hi Andreas,

Nur schlüssig muss die Story sein, und das ist sie - mit Verlaub -
noch nicht ganz.

Das ist ja, was ich wissen will. Wo sie noch nicht schlüssig
ist.

Bisher nicht an besonders vielen Stellen. (*)

Also, du willst nix „aus dem Hut zaubern“, aber ein
super-einbruchsicheres Haus, eine Villa mit Panzerglas

Ja. Ich überlege noch, was das für ein Haus sein könnte.
Welche Häuser sind besonders einbruchssicher?

Türme. die haben aber den Nachteil, dass man dann auch via Kamin da nicht besonders gut reinommt.

Er selbst passt nicht durch, deshalt lässt er Mia an einer
Leine runter.

und dann sprengt er die Tür von aussen?

Genau.

und das hat er geplant und daher das Dynamit mitgenommen? also statt die lautlose antigravscheibe zu verwenden und den Hund am Seil durch den Kamin hochzuziehen, sprengt er ein Haus. Sehr Überzeigend, wirklich.

Und wie hat L das andere aufbekommen, bzw. wo hat L den Schlüssel
dazu her?

Das war nicht abgeschlossen, haha!

Oh klasse, derselbe Schlüssel für zwei Türen, wie sinnig, wenn man ein Haus einbruchssicher machen will.

Und vom Hubschrauber kann man sich auch abseilen. Aber
wahrscheinlich favorisierst du ein Luftkissenboot

Nein, viel besser: Eine Flugscheibe, die mit Hilfe von
Antigravitation schwebt.

Klar.

dabei wäre ein Tunnel viel einfacher.

Das Haus HATTE einen Tunnel. Aber der ist zugeschüttet, weil
da immer Diebe eingedrungen sind.

Das war doch so unbekannt das Haus.

Der ja aber lückelos mit Minen bedeckt ist, wie du eben gerade
geschrieben hast. Was denn nun?

Ich meinte, dass das Minenfeld lückenlos um das Haus herum
geht. Die Minen selbst liegen nicht unbedingt lückenlos.

Dann ist eben nicht ein lückenloses Minenfeld.

Und was hat das mit der Story zu tun?

Weiß ich noch nicht. Vielleicht hat er die Eltern von Lukas,
Leon und Mia ermordet.

Dann lass es doch einfach.

Und vor allem begegnest du allen Einwänden mit einer noch abstruseren Idee, welche die Story noch unschlüssiger macht.

Grüße,
JPL

Hallo JPL!

Und vor allem begegnest du allen Einwänden mit einer noch
abstruseren Idee, welche die Story noch unschlüssiger macht.

Mag sein. Jetzt fahre ich erstmal zur Buchmesse. Da wollte ich eigentlich heute morgen schon hin.

Grüße

Andreas

Hi!

Danke für Deine Antworten.

Ich meine das nicht böse, aber die Geschichte klingt für mich arg krampfhaft konstruiert und zudem sehr unglaubwürdig.

Du versuchst krampfhaft mit Gewalt Spannung zu konstruieren, das ist während der ganzen Geschichte offensichtlich. Es gelingt Dir aber überhaupt nicht, die Geschichte ist langweilig und sehr unrealistisch.

Gruß

Hi!

Ich meine das nicht böse

Ist schon okay.

Du versuchst krampfhaft mit Gewalt Spannung zu konstruieren,
das ist während der ganzen Geschichte offensichtlich.

Während der ganzen? Am Anfang also auch? Wo genau?

die Geschichte ist langweilig und sehr unrealistisch.

Okay, warum genau findest du sie langweilig?

Kennst du eine erfolgreiche Kindergeschichte, die weniger unrealistisch ist?

Grüße

Andreas

Hi Andreas!

Zunächst bedanke ich mich, da Du es nicht persönlich nimmst.

Gute Kindergeschichten (finde ich) sind Lorna Doone oder die Chroniken von Narnia, das hat aber NICHTS mit dem schrecklichen Film zu tun.

oder Gullivers Reisen von Jonathan Swift. (aber alle 4! Teile)

oder The Faraway Tree - Enid Blyton

oder The Children of the New Forest

Liebe Grüße

Hi Andreas,
mich stört irgendwie der Beweggrund der Kinder.
Ich meine, ich erinnere mich nicht mehr so genau, aber haben Kinder nicht eher speziellere Wünsche und Träume als „schatz finden, reich werden“?
Statt dem Schatz fände ich irgendeine Art von „direktem“ Geheimnis, das die Erwachsenen nicht lösen können, oder sowas besser…
Ciao!
Bolt

Hallo Black Bolt!

Danke für den guten Tipp!

Grüße

Andreas