das schwierigste an meiner frage ist eigentlich das passende brett zu finden. Ichhoffe also mal, dass ich hier richtig bin.
Wer kenn nicht die situation, dass man mal eben schnell n joghurt und tomaten braucht.
Klingt nach wenig aufwand; NUR hat man dann die wahl zwischen (im bestfall 3 kassen zur feierabendzeit). An der ersten sind zwei omis vor einem, die meinen sie könnten die fehlenden 65 cent in zweier- und fünferschritten aus dem kleingeldfach reproduzieren. An der zweiten stehen 4 mann mit wocheneinkauf und die dritte wird gerade geschlossen…
WARUM also hat es sich nicht durchgesetzt kassen einzurichten, an denen
an der Kasse eine Dame um die 70, die sich mit einem randvoll
bepackten Einkaufswagen vor mir an der Kasse angestellt hatte,
folgendermassen anzusprechen: „Verzeihung, gnädige Frau, sind
Sie bereits in Rente?“. Sie: „Ja, warum?“. Ich: „dann haben
sie doch sicher nichts dagegen, mich vorzulassen, ich habe im
Gegensatz zu Ihnen nur heute Zeit, meine Einkäufe zu tätigen
und muss noch einige andere Dinge erledigen, die ich während
der Woche nicht erledigen kann“. Sie: „SO EINE FRECHHEIT! WAS
BILDEN SIE SICH EIGENTLICH EIN? ICH KAUFE EIN, WENN ICH DAS
WILL!.. blablabla…“. Ich: „ich habe nichts anderes
erwartet, sie sind nun an der Reihe. Wenn sie sich an der
Kasse bitte beeilen würden…“.
An ihrer Stelle hätte ich genauso reagiert. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Egal, ob 2 oder 200 Artikel.
Man kann als Eiliger Vater höflich darum bitten, vorgelassen zu werden.
Warum schickst du nicht Personal zum Einkaufen? Haste keine Sekretärin? Oder falls ja, warum hast du sie nicht im Griff?
an der Kasse eine Dame um die 70, die sich mit einem randvoll
bepackten Einkaufswagen vor mir an der Kasse angestellt hatte,
folgendermassen anzusprechen: „Verzeihung, gnädige Frau, sind
Sie bereits in Rente?“. Sie: „Ja, warum?“. Ich: „dann haben
sie doch sicher nichts dagegen, mich vorzulassen, ich habe im
Gegensatz zu Ihnen nur heute Zeit, meine Einkäufe zu tätigen
und muss noch einige andere Dinge erledigen, die ich während
der Woche nicht erledigen kann“. Sie: „SO EINE FRECHHEIT! WAS
BILDEN SIE SICH EIGENTLICH EIN? ICH KAUFE EIN, WENN ICH DAS
WILL!.. blablabla…“. Ich: „ich habe nichts anderes
erwartet, sie sind nun an der Reihe. Wenn sie sich an der
Kasse bitte beeilen würden…“.
An ihrer Stelle hätte ich genauso reagiert. Wer zuerst kommt,
mahlt zuerst. Egal, ob 2 oder 200 Artikel.
Mir geht es darum, dass der eine oder andere rüstige Rentner die Situation entschärfen könnte, indem er nicht gerade Samstags einkaufen geht, wenn die „Werktätigen“ einkaufen müssen.
Eben eine Frage der Fairness, zumal die Leute, die die rüstigen Rentner behindern, noch für den Lebensunterhalt der rüstigen Rentner sorgen…
Man kann als Eiliger Vater höflich darum bitten, vorgelassen
zu werden.
…und erhält dann eine entsprechende Antwort…
Warum schickst du nicht Personal zum Einkaufen? Haste keine
Sekretärin? Oder falls ja, warum hast du sie nicht im Griff?
Das ist die Siemens-Direktoren-Denke.
Ich würde niemals Personal für private Zwecke einsetzen.
Abhilfe: Rentnersperrzeiten
§1 Pensionisten, Alten und Gebrechlichen ist der Einkauf nur Montag bis Freitag von 9 bis 11 und 14 bis 15 Uhr gestattet. Die Anzahl der zu kaufenden Artikel ist pro Einkauf auf 40 beschränkt.
§2. Alleinerziehenden Mütter mit quengelnden Kindern ist der Einkauf nur wochentags von 8 bis 9 Uhr gestattet.
Zum Thema Lebensunterhalt: Die heutigen Rentner haben mit ihrer Arbeit die Grundlage für unseren heutigen Wohlstand geschaffen. Dabei haben sie auch ihre Sekretärinnen mal zum Einkauf geschickt, und ein Lehrling musste sicher auch mal den Hof kehren, ohne dass es einem von jenen geschadet hätte.
§1 Pensionisten, Alten und Gebrechlichen ist der Einkauf nur
Montag bis Freitag von 9 bis 11 und 14 bis 15 Uhr gestattet.
Die Anzahl der zu kaufenden Artikel ist pro Einkauf auf 40
beschränkt.
§2. Alleinerziehenden Mütter mit quengelnden Kindern ist der
Einkauf nur wochentags von 8 bis 9 Uhr gestattet.
§3: Alle Bürger >60 dürfen ausschließlich mit geldscheinen oder karte zahlen.
"Moment fräulein, 72 cent hab ich passend. 20, 25, 35, 55, 60, 62, 63, 64, 65, 67, 69… Moment. Können sie 100€ klein machen???
§1 Pensionisten, Alten und Gebrechlichen ist der Einkauf nur
Montag bis Freitag von 9 bis 11 und 14 bis 15 Uhr gestattet.
Die Anzahl der zu kaufenden Artikel ist pro Einkauf auf 40
beschränkt.
§2. Alleinerziehenden Mütter mit quengelnden Kindern ist der
Einkauf nur wochentags von 8 bis 9 Uhr gestattet.
Ja, das würde dem Deutschen schmecken. Auch für solche Selbstverständlichkeiten noch ein Gesetz vor die Nase gesetzt zu bekommen.
Ein wenig Mitdenken und Fairness würde das Problem von selbst lösen, aber irgendwo auf dem Weg der letzten 35 Jahre ist den Deutschen der Sportsgeist abhanden gekommen.
Zum Thema Lebensunterhalt: Die heutigen Rentner haben mit
ihrer Arbeit die Grundlage für unseren heutigen Wohlstand
geschaffen.
Die heutigen Rentner:
haben einen bislang noch nie dagewesenen Beamtenapparat und somit unvorstellbare Kosten für den Staat aufgebaut bzw. zugelassen
haben daran mitgewirkt oder es zugelassen, dass die Staatsverschuldung heute höher ist als in 1946 und eigentlich angesichts der demographischen Entwicklung und aktuellen Sozialpolitik nicht mehr auch nur ansatzweise bedient werden kann.
haben Renten und Pensionsansprüche aufgebaut, die aufgrund der demographischen Entwicklung nicht oder nur sehr schwer zu bezahlen sind. Dabei sind sie auch nicht zum Verzicht zugunsten der Jungen bereit, vielmehr wird die politische Macht aufgrund der reinen Anzahl an Leuten über 50 bereits heute gnadenlos ausgespielt, Tendenz massiv steigend.
haben Renten und Pensionen in einer Höhe, wie sie in der Welt einzigartig ist und stellen somit eine unglaubliche Bürde für die wirtschaftlichen Chancen junger Leute dar.
haben, zum Teil, den zweiten Weltkrieg angezettelt und sind somit mitverantwortlich für die nach wie vor zu leistenden Reparationszahlungen.
belasten das Gesundheitssystem massiv durch ihre in den letzten 20 Jahren stark gestiegene Lebenserwartung.
…und nun nerven sie mich auch noch im Supermarkt!!!
Dabei haben sie auch ihre Sekretärinnen mal zum
Einkauf geschickt, und ein Lehrling musste sicher auch mal den
Hof kehren, ohne dass es einem von jenen geschadet hätte.
Das ist ein antiquierter Stil, den sich ein kleines Unternehmen heute nicht leisten kann und in unserem Falle sich nicht leisten will.
An ihrer Stelle hätte ich genauso reagiert. Wer zuerst kommt,
mahlt zuerst. Egal, ob 2 oder 200 Artikel.
Klaro. Wenn mir jemand die vorfahrt nimmt, dann ramm ich den ja auch weg. Sowas sind unveräußerliche rechte.
Man kann als Eiliger Vater höflich darum bitten, vorgelassen
zu werden.
Sorry, hab ich da was überlesen? Wieso ausgerechnet als eiliger vater??? Es gibt in den köpfen der menschen tatsächlich umstände, die ihnen das gefühl geben über alles erhaben zu sein.
Sowas kann man jedes jahr auf dem weihnachtsmarkt (und ähnlichen gelegenheiten) beobachten.
Wenn eine frau rücksichtslos alle menschen rempelt und auf seite stößt um vorwärts zu kommen, dann ist sie wohl recht unverschämt.
Hat dieselbe dame aber einen kinderwagen als bullenfänger dabei, ist (in ihrer welt) jeder andere aber unverschämt, der sich dem jungen glück in den weg stellt…
seit wann ist zahlen ohne Bargeld schneller ??
Wenn ich jeden Tag sehe, dass die Karte nicht lesbar ist oder die Leute erst in der Patte nach der PIN-Nummer suchen müssen, oder überhaupt erst " Huch, wo habe ich denn meine Karte?", und nebenan an der Kasse sind 10 Leute mit vollen Wagen durch, dann kriege ich echt nen Hals.
Mir geht es darum, dass der eine oder andere rüstige Rentner
die Situation entschärfen könnte, indem er nicht gerade
Samstags einkaufen geht, wenn die „Werktätigen“ einkaufen
müssen.
Lange so nicht mehr gelacht… Ich kenne keinen einzigen Rentner der Zeit hat.
Doch… da gabs mal einen:
Ich war kleiner Azubi und bereits daran gewohnt, dass Renter imm direkt nachdem du aufmachst oder 5 Minuten vor Schluss eitrudeln und dann eine einstündige Beratung erwarten.
Da gab es einen der sagte zu mir wegen eines Termins den er wollte:
„Egal - ich bin Rentner und habe Zeit“
Ich habe ihn anscheindend damals zu ungläubig angestarrt, weil es so gar nicht zu meinen Erfahrungen mit Rentnern passte, dass er ergänzte.
„Aber ich bin ja auch erst Rentner im ersen Lehrjahr“