Externe Festplatte mit Backup-Funktion - sinnvoll?

Hallo,
wie der Artikel schon sagt wollte ich mal fragen, ob diese Lösung sinnvoll ist?

Sichern die komplette Images und ist die Restauration unproblematisch?

Oder sichern die nur Bilder Videos usw.?

mfg

Hi

wie der Artikel schon sagt wollte ich mal fragen, ob diese
Lösung sinnvoll ist?

Sichern die komplette Images und ist die Restauration
unproblematisch?

kommt auf die Backup-Software an, die beiliegt. Welche Platte bzw welche Komplettlösung hast du denn im Visier? Die Backup-Platte gibt es nämlich nicht

Gruss
ExNicki

Hallo,
was du wie auf einer externe Festplatte sichert, hängt von der eingesetzten Software ab. Zur Sicherung des Betriebssystems und der Programme empfehle ich eine sektorbasierte Sicherung oder eine Spiegelung der entsprechenden Partition. Mit Hilfe eine passenden bootfähigen CD oder DVD kann man dann im Falle eines Falles das System starten und die Sicherung oder Spiegelung zurückkopieren. Wenn’s nichts kosten soll, dann kann man daz einen Partitionsmanager, wie z.B. die Gparted-live-cd benutzen. Eleganter geht es sicherlich mit einer Software wie Paragon drive backup 9 (gibt es noch unter 20 €), die auch eine Sicherung unter Windows von gemounteten Partitionen im Hintergrund erlaubt, was zwar sehr lange dauert, andererseits das System aber kaum belastet. Nach getaner Arbeit (z.B. in der Nacht) kann man das Programm anweisen, den Rechner herunterzufahren.
Die System- und Programpartition sollte, da die Änderungen in der Regel überschaubar und leicht nachvollziehbar sind, in größeren Zeitabständen als die Sicherung der Anwenderdaten durchgeführt werden. Nach meiner Erfahrung ist das eine Tätigkeit, die vielleicht einmal Monat erfolgen sollte.
Die (geänderte) Anwenderdaten, spricht Dokumente etc. sollten dagegen nach Bedarf gesichert werden. Dabei ist es natürlich sinnvoll, dass man im Falle eines Falles vielleicht auch noch die Möglichkeit hat, eine ältere Version wiederzugewinnen. Sinnvoll ist, wenn man diese Aufgabe einem Programm anvertraut, das Änderungen selbstständig erkennt oder periodisch, z.B. stündlich, die Sicherung unbemerkt im Hintergrund erledigt. Gleichzeitig wird die alte Version einer Datei zusätzlich archiviert. Dafür benutze ich die Software Allway Sync. Bei kleinem Datenvolumen kostenlos, ansonsten kostet sie soviel wie eine Riesenpizza.

Grüße Culles

Naja… es wurde mal in soner Beilage einer großen Elektronikkette ein solches Gerät angeboten „mit 1-Tasten-Backup“. Ich stelle mich halt in diser Hinsicht unwissend. Ich hätte mir vorstellen können, das es etwas vollautomatisches geben könnte.

Ein Nas-Server … und über Netzwerk … und so wollte ich dem Bekannten nicht antun.

mfg

P.s: Ich war mal auf der Suche nach einem Nas_Server, aber Windows Vista Sicherungen sollen nicht so auf anhieb noch nicht möglich sein. Habe das erstmal aufgegeben.

Hallo,
von einem NAS-Festplatte war hier erstmals keine Rede. Wobei die von von mir beschriebenen Lösungswege auch in einem Netzwerk funktionieren. Ob es sinnvoll ist, die Daten eines lokalen PCs über ein Netzwerk zu sichern oder im eine zweite Festplatte (extern oder intern) zu spendieren, ist wieder eine andere Frage. Für einen Laptop macht eine Netzwerksicherung durchaus Sinn, wobei konzeptionell die langsamen Übertragungsraten zu beachten sind, was aber bei einer inkrementiellen Datensicherung auch nicht kritisch ist.
Von einer VISTA-Sicherung war hier nicht die Rede, aus meiner Erfahrung heraus rate ich auch davon ab. Bei der VISTA-Komplettsicherung nimmt der Speicherbedarf von Sicherung zu Sicherung durch die Speicherung verschiedener Datei-Versionen zu. Verschiebst du z.B. en großes Verzeichnis, so befindet dies sich anschließend zweimal auf deinem Speichermedium. Irgendwann ist dann dieses Medium voll und du hast bei der VISTA-Sicherung keine Möglichkeit, alte Versionen (die du nie mehr brauchst) zu löschen um wieder Platz zu schaffen. Das heißt, du musst deine komplette Sicherung löschen und neu beginnen. Wenn du nicht eine zweite Sicherung besitzt, würde ich davon allerdings dringend abraten.

Bei einer sogenannten OneTouch-Backup-Festplatte (z.B. LG NAS N2BI) tauchen die Begriffe NAS und OneTouch gleichzeitig auf. Dabei handelt es sich um eine Festplatte, die in ein Netzwerk über Ethernetkabel integriert werden kann (daher NAS). Schließt man diese spezielle Festplatte aber lokal über USB-Kabel an einen Rechner an, so kann man durch einen Tastendruck (OneTouch) ein vollständiges Backup der internen Festplatte des angeschlossenen Rechners ausführen. Beide Ausstattungsmerkmale haben eigentlich nichts unmittelbar miteinander zu tun. Ob auch die aktive Systempartition (in der Regel dein Laufwerk c während du mit VISTA arbeitest) damit brauchbar gesichert werden kann, musst du dem Handbuch dieser speziellen Festplatte bzw. der mitgelieferten Software entnehmen. Wahrscheinlich unterstützt die OneTouch-Funktion aber nicht die VISTA-Dateisicherung. Bei mir liegen mit dieser wie gesagt speziellen Festplatte keine Erfahungen vor.

Grüße Culles