Externe MM-HDD: Anforderungen

Hallo Leute,

ich habe einen DVB-T-Empfänger an meinem Notebook, der hat keinen Videoausgang, dafür aber einen schlechten Sound. Deshalb habe ich mir überlegt, zu seiner Entlastung eine Stand-alone-HDD zu kaufen, auf die ich via USB 2.0 mit dem Notebook aufgenommene Filme überspielen kann, um dann die Festplatte zwecks Filmbetrachtung an den Fernseher zu hängen. Der Fernseher hat aber nur Scart und einen Antenneneingang. Der Videorecorder müsste noch einen Videoeingang haben.

Hat jemand von Euch Erfahrung und würde mir freundlicherweise sagen, worauf ich beim Kauf einer externen Festplatte für diesen Zweck achten muss, um keinen Fehlkauf zu tun?

Danke schon mal, Thomas

Hallo!

Du möchtest Videodateien auf einer externen Festplatte speichern und dann über SCART-Kabel auf dem Fernseher abspielen?

Dann kaufe dir keine gewöhnliche externe Festplatte, sondern eine externe Festplatte mit SCART-Ausgang und integriertem Multimediaplayer.

Um einen kleinen Einblick zu erhalten was es dort alles für Modelle/Möglichkeiten gibt empfehle ich dir unter ebay mal nach DIVX PLAYER zu suchen.

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&it….

Es gibt da aber zahllose andere Geräte, die auch in Frage kämen:

http://www.trekstor.de/de/products/detail_hdd.php?pi…

http://www.popcorn-hour.de/

Es empfiehlt sich, dort erstmal etwas zu lesen und zu recherchieren^^.

Es gibt aber inzwischen auch schon DVD-PLAYER, die einen USB-Port besitzen. Dann könntest du entweder eine normale externe Festplatte nehmen oder vllt. reichen dann auch einfache USB-Sticks mit 5-10GB.

Was dir da mehr zusagt oder finanziell günstiger kommt musst du selbst rausfinden^^.

LG, sunny

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Hallo,

ich habe dieses sehr preiswerte Teil:

http://www.tinxi.de/product_info.php?cPath=101&produ…

Man fülle es mit irgendeiner übriggebliebenen Notebookplatte und los gehts. Der Anschluss erfolgt über S-Video (oder wie immer diese 3 rot-weiß-gelben Klinkenstecker heißen), mit einem Adapter auch an Scart.

Vorteile:

  • für den Preis kann man nicht viel falsch machen
  • einfache Bedienung
  • Fernbedienung ist klein, aber OK, da gibt es in der Preisklasse deutlich Schlimmeres

Nachteile:

  • läuft (zumindest bei mir) nicht ohne Netzteil am Laptop. Am PC geht es, weil da die USB-Buchse nicht so geizig mit dem Strom ist
  • Platte wird beim Filmeschauen recht heiß. Ich habe sie auf 4 kleine Klötzchen gelegt, mache mir aber über die Lebensdauer keine großen Illusionen.
  • Gebrauchsanleitung dürftig, man darf kein völliger Technikidiot sein
  • verlangt FAT-Formatierung, daher kann eine Partition max. 32GB haben. Ich habe das ganz einfach gelöst, indem ich eine 30GB Platte eingebaut habe. Filme bewahre ich auf meinem PC auf, das was ich aktuell anschauen will, kopiere ich schnell auf die MM-Platte.

Gruß,

Myriam

Ahoi!

ich habe dieses sehr preiswerte Teil:
http://www.tinxi.de/product_info.php?cPath=101&produ…

Ich auch!

Man fülle es mit irgendeiner übriggebliebenen Notebookplatte
und los gehts. Der Anschluss erfolgt über S-Video (oder wie
immer diese 3 rot-weiß-gelben Klinkenstecker heißen), mit
einem Adapter auch an Scart.

Chinch.
Man sollte hervorheben, das das Dingelchen einen digitalen Audio-Ausgang hat. Dadrüber wird Musik (mp3) von Platte in absoluter Spitzenqualität wiedergegeben. Und da das Ding beim abspielen von Musik weniger Strom verbraucht als mein DVD-Player im Standby . . .

Vorteile:

  • für den Preis kann man nicht viel falsch machen

Hihi, ich habs für die Hälfte auf eBay geschossen.

  • Platte wird beim Filmeschauen recht heiß. Ich habe sie auf 4
    kleine Klötzchen gelegt, mache mir aber über die Lebensdauer
    keine großen Illusionen.

Naja, bei mir ist das Ding seit rund 8 Monaten im Dauereinsatz - keine Probleme.
Notebook-Platten können schon beträchtlich mehr ab als Desktopplatten. Ich stell das Ding immer hochkant.

  • verlangt FAT-Formatierung, daher kann eine Partition max.
    32GB haben. Ich habe das ganz einfach gelöst, indem ich eine
    30GB Platte eingebaut habe.

Erstens kann man auch in dem Ding mehrere Partitionen nutzen (er fragt dann als allererstes, welche Partition - man kann nur im laufenden Betrieb nicht auf eine andere wechseln, sondern muss dafür aus- und wieder einschalten).

Zweitens kann man FAT32 Partitionen (nahezu) beliebig groß machen. Man muss halt nur ein richtiges Programm zum formatieren benutzen, und nicht Windows. Wndows kommt anschließend auch mit den dicken FAT-Partitionen probelmlos klar. Getestet mit 300 GB.

Und drittens kann das Gerät sehr wohl mit NTFS umgehen. Nur die erste Partiton muss FAT32 sein.

Ich hab bei mir vorne 10 Gigs FAT32 für Musik und dahinter 30 Gigs NTFS für Filme - geht wunderbar.

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