seit einiger zeit habe ich das gefühl, dass ich extrem gut riechen kann. was früher der wohlgeruch eines selbstgebackenen käsekuchens war, hat jetzt eher die qualität eines keulenschlages. eine frische köstliche (selbstverständlich selbstgemachte, also un-chemische) erbsensuppe ist geruchsmäßig kaum zu ertragen. noch schlimmer das, was an benutzen tellern klebt und noch nicht sofort abgewaschen wird: unerträglich! nichts vertreibt dieses geruch und ich kann ihm nicht entkommen.
nein, schwanger bin ich nicht. aber ich habe häufiger probleme mit den atemwegen in letzter zeit.
was könnte das sein?
schöne grüße & danke schon mal für konstruktive antworten
ann
hast Du aufgehört zu rauchen?
Hattest Du früher näheren Umgang mit Rauchern und jetzt nicht mehr?
Hast Du früher viel mit Farben und Lacken zu tun und jetzt nicht mehr?
Allgemein: hattest Du früher mit Substanzen zu tun, es müssen noch nicht mal welche mit starkem Eigengeruch sein, die viele leichtflüchtige Substanzen enthielten? Und jetzt nicht mehr?
Hattest Du viel Kontakt mit Mentol/Pfefferminz ect.
Es ist6 durchaus möglich, daß man gegen Gerüche empfindlicher wird, wobei man hier nicht sagen kann, was denn nun bei Ihnen die Ursache sein könnte.
Gestatten Sie mir eine Albernheit: Ihr Rhinencephalon hat sich vergrößert, die Geruchszellen in Ihrer Nase haben sich gewaltig vermehrt. Demnächst wird man Sie als Fährtenhund einsetzen.
Sinn in dieser Alberei: Das Riechorgan kann sich nicht anatomisch vergrößert bzw. verbessert haben.
aber ich habe häufiger probleme
mit den atemwegen in letzter zeit.
wie genau äußert sich denn das?
was könnte das sein?
Das kann man kaum beantworten, da keiner hier genau weiß, welche Atemwegsprobleme Du genau hast.
& danke schon mal für konstruktive antworten
ich kann Dir nur aus meiner eigenen Erfahrung kurz berichten:
bei mir wurde vor ca. 20 Jahren ein Asthma bronchiale diagnostiziert, und mein Geruchssinn hat sich seit dieser Zeit , also fast genau 20 Jahre später, immer weiter intensiviert, d.h. ich rieche mittlerwile Dinge und empfinde sie als unglaublich geruchsintensiv, wofür ich bei meiner Familie/Freunde manchmal nur ungläubiges Kopfschütteln ernte…
Muß mir dauernd anhören, welch guter Spürhund ich doch wäre. Toll. *hmm*
Ich denke, je empfindlicher die Atemwege sind, desto intensiver kann man Gerüche wahrnehmen.
Obwohl, medizinisch bestätigt wurde (mir) das noch nicht.
bei mir wurde vor ca. 20 Jahren ein Asthma bronchiale
diagnostiziert,
d’accord.
und mein Geruchssinn hat sich seit dieser Zeit
, also fast genau 20 Jahre später, immer weiter intensiviert,
d.h. ich rieche mittlerwile Dinge und empfinde sie als
unglaublich geruchsintensiv, wofür ich bei meiner
Familie/Freunde manchmal nur ungläubiges Kopfschütteln
ernte…
ich fange an, mein umfeld zu nerven, wenn ich erschüttert berichte, dass ich heute mal wieder außerordentlich gut riechen kann und wie wild in der luft rumfächele, um den geruch zu vertreiben :-/
Ich denke, je empfindlicher die Atemwege sind, desto
intensiver kann man Gerüche wahrnehmen.
den verdacht habe ich auch.
Obwohl, medizinisch bestätigt wurde (mir) das noch nicht.
Gestatten Sie mir eine Albernheit: Ihr Rhinencephalon hat sich
vergrößert, die Geruchszellen in Ihrer Nase haben sich
gewaltig vermehrt. Demnächst wird man Sie als Fährtenhund
einsetzen.
why not, wenn es zu einem festem einkommen führt?
danke & gruß
ann, freiberuflerin
Sinn in dieser Alberei: Das Riechorgan kann sich nicht
anatomisch vergrößert bzw. verbessert haben.
größer geworden ist mein näslein wirklich nicht, besser aber ohne zweifel.
Hattest Du früher näheren Umgang mit Rauchern und jetzt nicht
mehr?
vor fast 8 jahren.
Hast Du früher viel mit Farben und Lacken zu tun und jetzt
nicht mehr?
never.
Allgemein: hattest Du früher mit Substanzen zu tun, es müssen
noch nicht mal welche mit starkem Eigengeruch sein, die viele
leichtflüchtige Substanzen enthielten? Und jetzt nicht mehr?
no.
Hattest Du viel Kontakt mit Mentol/Pfefferminz ect.
pfefferminze wächst still vor sich im garten. im diesem sommer aber kaum. also auch: no.
mein Beitrag ist völlig unwissenschaftlich, aber vielleicht trägt er zur Lösung Deiner Frage bei.
1. Hören
Als ich noch Lehrer war, konnte ich Kindergebrüll (also so richtig anhaltenden, mutwilligen, sinnlosen Krach; nicht den Lärm, den Kinder beim Spielen halt erzeugen)) in meiner Nähe nur schlecht ertragen. Inzwischen kann ich solche Geräusche amüsant finden, und sie stören mich nicht mehr.
Manchmal ertrage ich wochenlang nicht mal meine Lieblingsmusik - und dann kann ich wieder stundenlang lauschen.
2. Sehen
Meine Sehschärfe ändert sich manchmal innerhalb weniger Stunden.
Mal brauche ich beim Autofahren/TV-Glotzen meine Fernbrille, und dann wirkt sie wieder „verunschärfend“, selbst während einer Autofahrt oder einer TV-Sitzung.
Meistens benutze ich zum Lesen meine Billig-Standardbrille von Fielfrau. Aber manchmal brauche die vom Augenarzt verschriebene, genau angepasste Brille.
Mein Augenarzt sagt, so etwas käme nicht selten vor.
3.+4. Fühlen und Schmecken
Halte ich für normal. Das ist aber vielleicht ein Irrtum, weil die Veränderung ganz langsam vor sich geht.
5. Riechen
Miserabel - ich bin Raucher.
Vielleicht ist das ein Zusammenspiel von psychischer Disposition und Sensibilität unserer Wahrnehmungsfähigkeit - keine Ahnung.
das kenne ich gut. Ich kann auch riechen wenn mein Gegenüber ein trockenes Brötchen gegessen hat.
Und an manchen Tagen werde ich durch ganz normale Düfte bis zur K…zgrenze gereizt! Bisher versteht das nur meine Mutter, die auch darunter leidet.
Allerdings ist dies bei mir (die Überreizung) eine temporäre Erscheinung. Ich habe das bisher immer auf meine Tendenz zu Überreaktionen (Allergien) geschoben, ebenso wie meine Mutter.
Hast du in letzter Zeit so etwas entwickelt? Neurodermitis, Allergien andere Überreaktionen?
Bisher habe ich noch nicht gehört, dass das irgendwie zu behandeln geht.
ja sicher, das wird es sein. der begriff bezeichnet aber nur eine überempfindlichkeit gegenüber gerüchen.
aber das ist die von zeit zu habe, weiß ich ja
Und an manchen Tagen werde ich durch ganz normale Düfte bis
zur K…zgrenze gereizt!
DAS ist es ja! nicht, dass ich vieles rieche, was andere nasen vielleicht nicht mitbekommen, stört ja, sondern dass es wirklich eklig ist! selbst das, was sonst als wohlgeruch gilt, ist, wenn ich diese empfindliche nase habe, einfach übelkeiterregend.
Bisher versteht das nur meine Mutter,
die auch darunter leidet.
*handreich*
Allerdings ist dies bei mir (die Überreizung) eine temporäre
Erscheinung.
ja, bei mir auch! aber wnens wieder losgeht, kann ich drauf wetten, dass ich bald darauf schlecht kuft bekommen, die atemwege verschleimt sind und die nase(!) zu.
Hast du in letzter Zeit so etwas entwickelt? Neurodermitis,
Allergien andere Überreaktionen?
meine ärztin fragte mich: „seit wann haben sie heuschnupfen?“
Bisher habe ich noch nicht gehört, dass das irgendwie zu
behandeln geht.