Ja deswegen wundert es mich ja so in einer 1-Zimmer-Wohnung^^
Naja also mein Boiler der das Wasser wärmt ist auf Economic eingestellt… ist also schon die sparsamste Variante.
Naja im bad hab ich noch so einen Heizlüfter oder sowas. Der Regler steth zwischen Warm und Kalt. DAbei heizt er ein bisschen weil sonst ist es wirklich unerträglich kalt wenn ich ihn ganz aus lasse!
Naja das mit dem Nachtspeicherofen hab ich schon ein bisschen versemmelt. Hab es ungefähr ein monat lang den Regler an der Heizung auf 3 gehabt damit ich den Lüfter nicht einschalten muss. Ich dachte der verbraucht am meisten Strom
Jetzt habe ich ihn auf 1 runtergedreht und dafür diesen Lüfter der über das thermostat läuft angemacht. ist das richtig so?
Also ist es schon richtig diesen Lüfter permanent laufen zu
lassen?
Nachmal zum Verständnis:
Der Wandthermostat schaltet bei erreichen der eingestellten Temperatur den Lüfter ab. Wenn die Temperatur wieder absinkt wird der Lüfter wieder zugeschaltet.
Ich hab mich das nicht getraut weil ich dachte dass der Lüfter zu :viel Strom verbraucht.
Das ist eine Steuerung die an eine weitere Gruppensteuerung (diese sollte irgendwo im Haus hängen) angeschlossen ist. An dieser Gruppensteuerung sollte auch ein Außenfühler angeschlossen sein der die Außentemperatur erkennt.
An deinem Gerät kannst Du Einstellen wie viel mehr die Heizung geladen werden soll auch wenn die Hauptsteuerung bereits den Ladung beendet hat.
Naja das mit dem Nachtspeicherofen hab ich schon ein bisschen
versemmelt. Hab es ungefähr ein monat lang den Regler an der
Heizung auf 3 gehabt damit ich den Lüfter nicht einschalten
muss. Ich dachte der verbraucht am meisten Strom
Dazu habe ich ja bereits etwas geschrieben. Bei der Heizmethode „Strahlungswärme“ brauchst Du dich über eine hohe Stromrechnung nicht wundern.
Stufe 3 nur Laden wenn es draußen dann sehr kalt ist. Wenn der Heizlüfter immer den Raum auf Temperatur hält trägt das natürlich auch zu einer saftigen Rechnung bei. Der läuft IMHO nicht auf „Nachtstrom“. Ein Heizlüfter hat eine Leistung von 1000-2000W. Da ist der Lüfter im Nachtspeicher „Peanuts“.
Und was sollte man an der Steuerung im Sicherungskasten
einstellen? Passt das wenn es auf „+“ steht?
Wenn es ganz auf „+“ steht wird länger geladen als die Hauptsteuerung vor gibt. Es ist auch besser den Wetterbericht zu verfolgen und dementsprechend am Ofen die Stufen nachzuregulieren. Die Steuerung kennt nur die derzeitige Temperatur nicht die Temperaturen am nächsten Tag/ Abend.
An deinem Gerät kannst Du Einstellen wie viel mehr die Heizung
geladen werden soll auch wenn die Hauptsteuerung bereits den
Ladung beendet hat.
das Ding oben steht IMHO auf Maximum (Drehsteller ganz rechts), noch dazu ist der Lüfter wohl nicht (korrekt) eingeschaltet gewesen. Das würde den (zu?) hohen Stromverbrauch des Fragers schon erklären, oder?
das Ding oben steht IMHO auf Maximum (Drehsteller ganz
rechts), noch dazu ist der Lüfter wohl nicht (korrekt)
eingeschaltet gewesen. Das würde den (zu?) hohen
Stromverbrauch des Fragers schon erklären, oder?
Nicht ganz. Er hat die Öfen auf Stufe 3 geladen ohne den Raumthermostaten an der Wand zu nutzen. D.h. der Ofen hat nur die Strahlungswärme abgegeben. Und das über einen Monat lang. Das Gerät auf dem Foto ist eine Zusatzsteuerung zur Hauptsteuerung. Diese kann eingestellt werden wieviel weitergeladen wird, wenn die Hauptsteuerung schon gesagt hat „genug geladen“.
Ich würde die Steuerung in der Verteilung gar nicht beachten (ist eh „volle pulle“ aufgedreht und nach „eigenem Ermessen“ den Ofen einstellen. Eine witterungsgeführte Steuerung kennt nur die derzeitige Außentemperatur.
Noch ein anderer Tipp: Stromverbrauch testen
Hi nochmal,
wenn du schon dabei bist dich mit deinem Stromverbrauch zu beschäftigen wäre es vielleicht ganz sinnvoll das Ganze mal für dich etwas „greifbarer“ zu machen also konkrete Zahlenwerte zu erzeugen. Damit kannst du auch für die Zukunft planen…
Bei Verbrauchern die absolut keine konstante Leistung haben (Kühlschränke, Waschmaschinen, Geschirrspüler, …) sollte man etwas länger messen (z.B. 24h, das ganze Programm durch oder ähnlich).
Bei fest installierten Teilen wie Herd, Heizstrahler, Boiler usw kannst du für eine Abschätzung auch einfach deinen Stromzähler (im Keller…) nehmen. z.B. vor dem Duschen den Wert ablesen und dann wieder lange nachher (dann aber gleich) wenn der Thermostat ausschaltet („klickt“). Dann weißt du, 1x duschen oder eine Tiefkühl-Pizza verbraucht soundsoviel Strom
Störende Verbraucher die du grade nicht messen willst dann natürlich ausschalten (Boiler runterdrehen usw.)
es wäre natürlich auch möglich, dass der Strombedarf „schlecht ausgerechnet“ wurde.
Du hast jetzt 2-3 Monate geheizt und bist 3 Monate in der Wohnung. Wenn nach den Heizmonaten der Strom abgelesen wird und dann auf ein Jahr hochgerechnet wird, dann sollte berücksichtigt werden, dass im Sommer ja nicht geheizt wird. d.h. statt 3 Monate x 4 müsste man anders und ausführlicher rechnen.
z.B. so: die Zahlung, die Du jetzt geleistet hast (Abaschlagszahlung+Nachzahlung/3) kannst Du für ca 5 Monate pro Jahr einkalkulieren. Die restlichen 7 Monate reicht schätzungsweise n Drittel. Wenn ich richtig schätze, dann bekommst Du beim nächsten Ablesen 500€ zurück. Und natürlich die Empfehlungen der anderen Wissenden befolgen…
Ich habe die gleichen Zahlungen und Werte wie Du, nur eben mit 4 Zimmer und dazu habe ich volle pulle geheizt, weil es der erste Winter für meine Tochter war…
mfg
PS: interessiere dich für die Leistungsangaben auf Geräten! Rechne dir auch aus, wieviel was jetzt eben gekostet hat, was Du mit Strom gemacht hast und rechne es auf ein Jahr hoch. Ich kacke jetzt immer im Betrieb, seit ich ausgerechnet habe, was ne halbe Stunde Kacken mit Heizlüfter im Jahr kostet