Ein Kind benutzt das vom Vater bewußt (oder heimlich?? Würde das etwas ändern?) überlassene Handy mit einem nagelneuen Mobilfunkvertrag (eine Woche erst abgeschlossen). Innerhalb 6 Tagen fallen 450,00 EUR Kosten für Datenvolumen an. Passiert ist dies dadurch, dass sich das Gerät versehentlich ins Internet „über UMTS“ eingewählt hat, während es sich in der Tasche befunden hat (Ungünstige Tastenkombination). Dabei ist keinerlei Datenvolumen geflossen.
Gibt es hier rechtlich Angriffsmöglichkeiten: Zu hohe Kosten während zu kurzer Zeit?
Wie könnte eine Kulanzanfrage lauten um die Kosten erträglich zu machen?
Das ist m.E. kein Argument, es zählt, daß die Nummer gewählt wurde.
Gibt es hier rechtlich Angriffsmöglichkeiten: Zu hohe Kosten
während zu kurzer Zeit?
Ein anderes Beispiel
Mein Patenkind kriegte zum 15. Geburtstag ein Mobiltelephon geschenkt, dummerweise nicht mit einer vorbezahlten Karte, sondern einen normalen Vertrag.
Noch dummer war, daß die Familien sehr nah an der schweizer Grenze wohnte und noch viel dummer war, daß das Telephon auf der Option ‚Optimales Netz‘ stand.
Das Mädel erzeugt innerhalb von zehn Tagen eine Rechnung von rund 1.500 €, die bezahlt werden mußten.
Wie könnte eine Kulanzanfrage lauten um die Kosten erträglich
zu machen?
Da 500 @ für nicht wenige Nutzer keine unübliche Rechnung sind, halte ich das für unwahrscheinlich, versuchen kannst Du es aber sicher.