Warum tickt der (Noch)Nicht-Mathematiker anders 
Ein Fall den ich in meiner Bildchen - Sprache vergessen hatte:
. . .
. g . f .
. -------\> . -------\> .
. . .
(.)
(.)
Die Elemente in den Klammern (.) werden nicht getroffen.
An diesen Stellen können ungünstigen Funktioneigenschaften sein.
Z.B. gerade NICHTinjektivität.
Zar gilt hier auch
=> #L = #f(L)= #g(f(L) = 4
und meine Betrachtung des Zusammenhangs von
Definitionsmenge und Bildmenge bleiben richtig,
aber ich habe den Fehler gemacht, diese als hinreichend für
meine Aussage über Injektivität zu nehmen.
Injektivität erweist sich hier als tükisch.
Den der gesunden Menschenverstand, denke nicht an Punkte die nie gebraucht werden
die nie gestreift werden… er hällt es nicht für praktisch oder erwähnenswert.
Da ist die Tücke.
Praktisch gesehen ist der Effekt ja der gleiche, im Result, wenn man sagt der
Definitionsbereich von g sei immer der Bildbereich von f.
Das darf man aber bei Injekttivität nicht vorraussetzen und das war die Falle in die ich getappt bin.
Auf die Art ist es immer leicht f o g zu konstruieren bei denen f nicht injektiv ist.
Z.B.
g o f: {1,2} --> {1,2}
f(x) = x,
und g(x) = x für x aus {1,2} sonst g(x) = Konstante
Man muss nur noch dafür sorgen das der Definitionsbereich bzw. Wertevorrat D von g
so definiert ist das {1,2} c D und {1,2} != D
Ist aber für Nicht-Mathematiker erst mal pathologisch… daher kahm ich auch nicht darauf dass es sowas geben könnte.
Und ich bin von Haus eher ein Praktiker und hasse Spizfindihkeiten 
Meint Ihr auch da lag mein Fehler?
Aber unter der Vorrausetzung das alle Elemente jedes Deinitionsbereiches verwendet werden würden, müsste ja meine Behauptung
f o g injektiv => f, g injektiv stimmen
Hätter Ihr ja auch gleich sagen können, Ihr Mathe- Profies 
Ich verstehe nicht warum der Dozent nicht darauf eingegangen ist.
Weil er Ahnung von Mathematik hat vielleicht?
Oder weil er Betriebsblind für das Denken von Nicht-Mathematikern geworden ist?
Beispiele sind keine Beweise, wenn mir einer so ein
Übungsblatt abgeben würde bekäme er ganz einfach einen roten
Strich durch und Null Punkte.
Interessante Holzhammer-Methode
Humanist ? 
Vielleicht verstehen deshalb manche so wenig und ungern Mathematik ? 
Im Zweifelsfall für den Angeklagten 
LG Sebastiasn
P.S. Ich studiere nicht Mathematik… obwohl es manchmal sogar Spass macht 