gerade bzgl Möglichkeit 2 verstehe ich durchaus, worauf du
hinaus willst und muß gestehen, dass mir die Feinsinnigkeit
des Gedankens ein beeindrucktes Schmunzeln abnötigt.
Eigentlich ist das nämlich eine Deeskalationsstrategie, wie
man sie besser nicht formulieren könnte, da sie der
Betroffenen gerade die Möglichkeit gewährt, „das Gesicht zu
wahren“.
Ich denke aber gleichwohl, dass dieser Ansatz vielleicht doch
ein wenig zu kognitiv orientiert sein könnte, etwas zu
„educated“, um in einer Situation zu verfangen, die hier doch
sehr emotional geprägt zu sein scheint.
Wenigstens der erwachsene Part in dieser Konstellation, Mutter und Vater, sollten die Emotionen etwas drosseln.
Stell dir vor, emotionale (vielleicht durch vorige Erlebnisse gereizte) Stiefmutter trifft auf emotionalen Teenager.
Durch die Familiensituation und das Alter des Teenagers, würde ich Besonnenheit eher von der Stiefmutter als Erwachsene erwarten.
Allein schon durch die Art der Anfrage, die Brettwahl und einige Antworten hier die besagte Stiefmutter bekräftigen gegen die Tocher juristisch vorzugehen, kann man auf den Gedanken kommen, dass die Familie auf dem Weg ist den Konflikt auf der Ebene der Teenager Tochter auszufechten.
Da müssen sie rauskommen, auf der Erwachsenen Ebene muss weiter gesprochen werden. Wenn es notwendig ist mit Hilfe.
In diesem Brett, mit dieser Anfrage wird ihr Problem mit Sicherheit nicht gelöst. Die Fronten werden eher verhärtet. Die beiden Damen machen dicht. Damit ist niemandem geholfen.
dies hier ist das Brett „Allgemeine Rechtsfragen“, nicht „praktizierte Lebenshilfe“, nicht wahr? Jemand anderes, der ebenfalls über Facebook beleidigt wurde, kann aus Deinem Beitrag also keinerlei Nutzen ziehen, wenn er nicht zufällig in derselben Situation ist.
dies hier ist das Brett „Allgemeine Rechtsfragen“, nicht
„praktizierte Lebenshilfe“, nicht wahr? Jemand anderes, der
ebenfalls über Facebook beleidigt wurde, kann aus Deinem
Beitrag also keinerlei Nutzen ziehen, wenn er nicht zufällig
in derselben Situation ist.
Hallo,
jemand anderes, der ebenfalls über Facebook beleidigt wurde, kann durchaus einen Nutzen aus dem post ziehen - zumindest, wenn er nicht ignorant ist und zu abstrahieren vermag.
Der post zeigt nämlich sehr gut, in welcher Weise oder unter welchen Voraussetzungen ein Mediationsverfahren oder meinethalben auch ein Sühneverfahren zustande kommen kann.
Wäre dies ein tatsächlicher Fall, so würde sich ein praxiserfahrener Familienrechtler nämlich tatsächlich zunächst mit der Frage befassen, ob und inwieweit der Familienfrieden wieder hergestellt werden kann, bevor er dafür sorgen würde, dass die Tochter bei Wasser und Brot für Jahre eingekerkert wird.
Jemand anderes, der
ebenfalls über Facebook beleidigt wurde, kann aus Deinem
Beitrag also keinerlei Nutzen ziehen, wenn er nicht zufällig
in derselben Situation ist.
da hier die allermeisten angeblich fiktiven Fälle reale Fälle sind, dürfte das so ziemlich für die meisten Antworten auf die meisten Fragen gelten.
Klar gibt es unerzogene Jugendliche und wer hätte die den erziehen sollen?
Also ganz klar auch daran sind die Eltern dann wohl nicht ganz unschuldig oder?
Und ganz deutlich eine 17 jährige ist nicht erwachsen und zwar noch lange nicht!! Es spricht keinesfalls für die Erwachsenen darüber nachzudenken ob man juristisch gegen ein Kind vorgehen könnte das seinen verletzten Gefühlen in facebook ausdruck verleihen muß, weil man offensichtlich bei Ihm zu Hause nicht in der Lage oder nicht Willens ist auf die Kleine einzugehen.
Der schwarze Peter wenn die Erwachsenen eine Beziehung versiebt haben liegt da nun mal bei den Erwachsenen und ganz bestimmt nicht und niemals unter keinen Umständen beim Kind.
Hey
Sollte man für eine solche Art Äußerung doch evtl mehr Hintergrundwissen besitzen?
Egal weshalb, aber dies sind jadie Probleme die diese Plattformen schüren!
LG.