Hallo
Ich schreibe das absichtlich NICHT in Polizei und Kriminalistik, weil es zu ideologisch werden könnte.
Aber natürlich war der Post dort der Auslöser.
Jeder weiß, daß es Straßenstücke gibt, die von der Beschaffenheit eine viel höhere Geschwindigkeit zuließen als dort erlaubt ist. Beispielsweise baut man eine schöne mehrspurige, gerade Bahn und erklärt das dann nach einigen Jahren Wohnungsbautätigkeit zum Stadtgebiet… (Natürlich wird dort auch geblitzt - aber darum soll es nicht gehen.)
Meine Frage ist die: Kann es sein, daß Unterforderung zu Unaufmerksamkeit und weiterhin zu Unfallgefahr führen kann? Ich bin selber äußerst unerfahren und fahre eher langsam, aber es gibt Stellen, da ist es zum aus der Haut Fahren. Das zu langsame Fahren macht mich nervös und richtig aggressiv. Nicht wegen Zeitdruck, sondern weil ich permanent unterfordert bin. In weiterer Folge bin ich genervt und passe viel schlechter auf als wenn ich normal fahren dürfte!
Ergibt das einen Sinn aus psychologischer Sicht? Gibt es tatsächlich Geschwindigkeitsbegrenzungen, die sich negativ auf die Unfallgefahr auswirken?
Gruß
dataf0x