heute ergab sich ein nettes Gespräch mit einem Polizisten über das Thema Fahrradfahren bei roter Ampel. Dabei erwähnte der Polizist, dass, würde er die Personendaten aufnehmen, der Führerschein weg sei - genauso, als führe man mit dem Auto >1 Sek bei rot.
Ich denke mal, da handelt es sich um eine Abschreckungsmaßnahme? Mir ist bekannt, dass es Punkte geben kann, aber Führerscheinentzug?
Ist ja alles gut verlaufen, aber nach diesem Schreck wollte ich mal Eure Meinung dazu hören…
was lernen wir daraus?
Besser gleich mitten auf der Strasse fahren und die vorteilhafteren Autogrünphasen nutzen. Das ist zwar legal*, aber oft tödlich.
Tja, Gewissensentscheidung: Hänge ich mehr am Gesetz oder mehr an meinem Leben?
Grüße,
J+
*solange kein gesetzeskonformer Radweg mit Benutzungsplicht vorhanden
Man kann doch durchaus auch mit de Rad sehr deutlich machen, dass man im Straßenverkehr eine Gefahr für andere ist. Also warum ist das verwunderlich? Wer nicht in der Lage ist, ein Fahrzeug im Verkehr zu führen, der sollte mal eine pause machen und drüber nachdenken. Das Verhalten auf dem Rad, zu Fuß oder im Auto findet halt im Straßenverkehr statt und wer sich auf dem Rad wie der letzte Raudi benimmt wird auch im PKW nicht umsichtig fahren…
Frage: Auf welche Studien berufst Du Dich da? Ich kenne nur Studien, dass mehr Radfahrer an Radwegenden (auch Kreuzungen oder Einmündungen genannt) tödlich verunfallen als im fließenden Verkehr auf der Straße.
ich berufe mich auf meine eigene Lebensstudie. Jeglicher versuch in Hamburg die Strasse zu benutzen endete mit einer massiven, oft sogar produzierten Gefährdung meinerseits.
BTW: hat der ADFC Hamburg IMHO zur fahrradunfreundlichsten Stadt Deutschlands gekürt.
Ich kenne nur
Studien, dass mehr Radfahrer an Radwegenden (auch Kreuzungen
oder Einmündungen genannt) tödlich verunfallen als im
fließenden Verkehr auf der Straße.
Naja, weil kein normal denkender Radfahrer (zumindest hier) auf der Strasse fährt. Dann kann er dort natürlich auch nicht überfahren werden.
ich berufe mich auf meine eigene Lebensstudie. Jeglicher
versuch in Hamburg die Strasse zu benutzen endete mit einer
massiven, oft sogar produzierten Gefährdung meinerseits.
dann verhältst du dich falsch.
BTW: hat der ADFC Hamburg IMHO zur fahrradunfreundlichsten
Stadt Deutschlands gekürt.
und, was hat das damit zu tun ?
Naja, weil kein normal denkender Radfahrer (zumindest hier)
auf der Strasse fährt. Dann kann er dort natürlich auch nicht
überfahren werden.
Man kann doch durchaus auch mit de Rad sehr deutlich machen,
dass man im Straßenverkehr eine Gefahr für andere ist. Also
warum ist das verwunderlich? Wer nicht in der Lage ist, ein
Fahrzeug im Verkehr zu führen, der sollte mal eine pause
machen und drüber nachdenken. Das Verhalten auf dem Rad, zu
Fuß oder im Auto findet halt im Straßenverkehr statt und wer
sich auf dem Rad wie der letzte Raudi benimmt wird auch im PKW
nicht umsichtig fahren…
Da hast du aber schön alles über einen Kamm geschoren…
Brendan