Fahrrad aus dem Supermarkt?

Hallo,

habe vor mir ein Trekkingrad zu kaufen. Dabei bin ich auch auf eine Anzeige von REAL gestoßen. Da gibt es ein ALU-Trekkingrad (Travel 400) für 199 EUR. Habe mal im Archiv nachgeschaut und eine Diskussion über Fahrräder aus dem Supermarkt gefunden. Der Konsens war da, dass ein Fahrrad was wenig kostet auch nix taugt.
Meine Frage jetzt: Was ist bei deiesen Supermarkt Fahrrädern von schlechter Qualität? Der Rahmen ist aus Alu, da kann man ja nicht viel falsch machen. Die Schaltung und Bremsen von Shimano, sind bestimmt nicht das Beste auf dem Markt, sollten doch aber für den Alltagsbetrieb ausreichen, oder? Zur Federgabel hab ich keine Angaben. Federung brauche ich eigentlich auch nicht. Alu Holkammerfelgen sind auch mit dabei.

Schwachpunk aus meiner Sicht ist also nur die Federgabel. Wie denkt ihr darüber, würdet ihr so ein Fahrrad kaufen? Wenn nicht, welche Alternative zum günstigen Preis (300-400 EUR) gibt es am Markt.

Danke, Gruß Thomas

Hi,
die Baumarkt-Fahrräder taugen wirklich meist nichts. Die Gruppen wild gemischt - Hauptsache auf einem Teil steht Shimano, der Rest wie bspw. Umwerfer, Naben, teils auch Bremsenteile sind dann die billigste Ware. Zudem häufig schlecht montiert --> Unfallgefahr. Und eine Federgabel bei einem Rad für 200 EUR… hier ist es besser, darauf zu verzichten.
Ein gutes Preis-Leistung-Verhältnis bietet bspw. Stevens, wobei deren günstigtes Trekkingrad, das Jazz, auch 499 kostet.
Hier noch ein paar Links zu Baumarkt-Rädern:
http://www.mdr.de/ratgeber/fahrrad-tipps/163552-hint…
http://www.testberichte.de/r/ratgeber-text-3/614/1/c…
Grüße Alex

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Hallo Thomas,

Qualitative Mängel liegen im Detail, die man als Laie unter der Hochglanzfassade nicht immer gleich erkennt.

windige Schutzbleche, die sich nach kurzer Zeit verbiegen oder abbrechen,
minderwärtige Dynamos die mehr Lärm machen als Strom erzeugen,
billige Felgenbremsen, bei denen die Backen schon im Auslieferzustand asymetrisch schließen, dünndrahtiger, klapperiger Gepäckträger
windiger Fahrradständer, der sich fast schon vom Gewicht des Rades durchbiegt
windige Schalthebel, die nach kuzer Zeit abbrechen
und zuletzt ein schlecht verarbeiteter Alulenker mit Bruchgefahr.

Ich denke für 400 bis 500 Euro könntest Du schon was Ordentliches beim Fahrradhändler finden, er passt das Fahrrad auf Deine Anatomie an und geht auch auf Sonderwünsche ein.
Mein alltagstaugliches Aluminium- MTB mit robuster Federgabel hat insgesamt auch nur 550 Euro gekostet, der Händler hat gegen geringen Aufpreis ein weicheren Sattel, einen stabileren Gepäckträger und meinen Wunschlenker verbaut.

…aber wenn Du Dich nur 3 mal im Jahr aufs Rad setzt, ok dann kauf ein billiges Teil vom Supermarkt.

Danke für eure Tipps!

Da ich das Fahrrad schon regelmäßig zum Sport nutzen möchte, werde ich auf ein Markenrad umsteigen. Kennt ihr noch ein paar Links von guten Fahrradhändlern? Wollte so ca. 500 EUR ausgeben. Villeicht noch eine Empfehlung für Trekkingbikes in diesem Preissegment?

Danke, Gruß Thomas

Kennt ihr noch ein paar Links von guten Fahrradhändlern?

Am besten der nächste Fahrradhändler ums Eck. Wenn der recht unmotiviert auf Sonderwünsche eingehen sollte oder nur sein Standartprogramm von der Stamge abspuhlt, dann eben der übernächste. Natürlick kostet das ein bischen mehr wie ein Fahrrad vom Supermarkt oder direkt vom Werk. Die Leute, die Dich kompetent beraten und auf Kundenzufriedenheit bauen, wollen ja schließlich auch leben.

Bei mir in München gibt es einige, sehr gute Fahrradläden, wie es in Deiner Heimatstadt aussieht, weiss ich natürlich nicht.

Hallo Thomas,

in dieser Kante gibts etliches ganz Ordentliche z.B. von Stevens, Raleigh, manchmal Peugeot (dort ziemlich flotter Modellwechsel). Mindestens Raleigh und Stevens haben Händlernachweise nach PLZ auf ihren HPs.

Unabhängig davon hat es immer wieder Räder mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis bei den Händlern, die der ZEG (Zentrale Einkaufsgenossenschaft) angeschlossen sind, u.a. Noname-Peugeot, Noname-KTM und so. Angeblich wurden auch schon Noname-Villiger als ZEG-Eigenmarke gesehen, aber daran glaub ich nicht so recht.

Der ZEG angeschlossen sind häufig die „Alteingesessenen“, bei denen man so ein bissel den Eindruck hat, dass der Großvater noch Nähmaschinen verkauft hat. Wenn ich wüßte, ob Du im Rheingau wohnst, könnt ich Dir eine sehr scharmante Adresse in Hochheim benennen: Wo keiner Verbeugungen vor den Kunden macht, aber niemand rausgeht, ohne reell bedient worden zu sein. Mit Spezialität Inzahlungnahme des Alten - da hab ich unsere beiden Gästefahrräder für jeweils hundert Mark bekommen, zwei ziemlich leckere Raleighs. Bei beiden war schon der eingerittene Brooks-Sattel ungefähr die Hälfte des Hunnis wert…

Schöne Grüße

MM

Hallo,

Der Rahmen ist aus Alu, da kann man
ja nicht viel falsch machen.

Die Rahmen sind niemals aus reinem ALu. Es ist immer eine Alulegierung. Und dabei gibt es riesige Unterschiede. Außerdem ist die Verarbeitung von Alu etwas anspruchsvoller als die von Stahl. Da muss schon sauber gearbeitet werden, damit keine Schweißnähte brechen.

Das nächste ist die Lackierung. Ist sie mehrschichtig eingebrannt oder nur besserer Kunstharzlack. Sind alle schrauben aus Edelstahl oder nur verzinkt / vernickelt.

Die Schaltung und Bremsen von
Shimano, sind bestimmt nicht das Beste auf dem Markt, sollten
doch aber für den Alltagsbetrieb ausreichen, oder?

Shimano produziert so ziemlich alles von Billigst bis Hochwertig. Der Name will noch nichts bedeuten.

Zur
Federgabel hab ich keine Angaben. Federung brauche ich
eigentlich auch nicht.

Federgabel halte ich durchaus für sinnvoll. Aber die Qualität muss stimmen. Bei 199 Euro ist bestimmt keine gute Federung drin.

Alu Holkammerfelgen sind auch mit
dabei.

Hier gilt das gleich wie für den Rahmen.

Sieh es einfach mal so: da stellt jemand ein gutes Mittelklasse-Fahrrad für 700 Euro her. Dank Rationalisierung und Produktionsstraffung gelingt es schließlich diesen Preis auf 400 Euro zu drücken. Aber dann ist diese Möglichkeit ausgereizt. Wo kann man jetzt noch sparen? OK, ein oder zwei Schichten Lack weglassen. Außerdem nehmen wir einfach etwas niedriger legiertes Alu. Wenn man die Materialstärke erhöht, bleibt die Festigkeit trotzdem erhalten und es ist immer noch billiger. Das Ding wiegt dann zwar mehr als ein Stahlrad aber was solls.
Um nicht soviel Ausschuß zu produzieren, erhöhen wir einfach die Toleranzen. Es wird dann zwar eher klappern, aber was solls.
Ein etwas billigeres Schaltwerk Hauptsache der Name stimmt usw. usw.

Und schließlich sind wir bei 200 Euro angelangt ohne dass man die eklatante Qualitätseinbuße sieht.

Gruß, Niels

Hi
der Kaufpreis deckt sich in etwa mit dem einer guten Federgabel.
HH

hallo tommy,

mein standard-rat: kauf’ dir lieber ein ‚gutes‘ gebrauchtes…
notfalls vorm kauf beim händler durchchecken lassen (ich habe selber auch keine ahnung v.d. technik), über typenbezeichnung / hersteller kannst du eine idee davon bekommen, in welcher liga dein rad spielt…

ein kumpel von mir hat sich ein baumarkt-rad gekauft das auch wirklkich so aussieht, das ist bisher (er macht sich einen spass daraus, es nie abzuschliessen) noch nie geklaut worden.

willst du für so ein fake-rad 'echtes’geld ausgeben?

hth,

stefan

Hä? So sieht die Realtität aus…
Hi,

mein standard-rat: kauf’ dir lieber ein ‚gutes‘ gebrauchtes…

*totlach*
immer diese tollem Tipps. Supermarkt bäh, gutes Gebrauchtes ahh!
Haben diese Tippgeber schon mal jemals versucht ein gebrauchtes Rad zu kaufen? Ich habe wochenlang bei ebay, beim Fahrradkrämer, bei mehreren klassischen Händlern und auch schon mal bei der Fundsachenversteigerung geschaut.

Es gibt dort: Schrotträder (3Gang) für trotzdem immer noch €40-100, halbwegs noch nach was _aussehende_ Räder (Qualität egal, Hauptsache >3Gang ) Preislage €150.- und „irgendwas supergeiles hippes“ Hauptsache Rahmen von Tonkshimatu und Teile von „Fahrradbauer“ für unbezahlbar.

„Gute“ Gebrauchte, also sagen wir mal Räder für €300.-, ein Paar Jahre alt die neu mal €500.- bis 700.- gekostet haben gibts nicht. Sowas verkauft keiner.

Also bleibt doch nur der Supermarkt oder wenigstens die Fahrrad"kette".

Grüße,
J~

hallo jame~

*totlach*
immer diese tollem Tipps. Supermarkt bäh, gutes Gebrauchtes
ahh!

ja, tut mir leid, so wie du mich interpretierst: meine welt ist halt soo einfach. sorry, aber was soll ich sonst mit meiner profilneurose tun, ich wollte so gerne mitreden und einmal wichtig sein.

Haben diese Tippgeber schon mal jemals versucht ein
gebrauchtes Rad zu kaufen?

dieser tippgeber hat schon jemals versucht ein rad gebraucht zu kaufen. sonst würde dieser tippgeber das hier nicht schreiben. dieser tippgeber hat einen fahrradhändler der so unverschämtes zeug macht wie gebrauchte räder zu verkaufen. und noch schlimmer, solche wie du sie weiter unten als „Gute“ Gebrauchte qualifizierst.

Ich habe wochenlang bei ebay, beim
Fahrradkrämer, bei mehreren klassischen Händlern und auch
schon mal bei der Fundsachenversteigerung geschaut.

dieser tippgeber … ok, es ist ein ‚ich‘ dahinter, also: ich würde dann halt auch mal i.d. div. tages/flohmarkt etc. -zeitungen nachsehen, wenn ich beim klassiker nix finde.

„Gute“ Gebrauchte, also sagen wir mal Räder für €300.-, ein
Paar Jahre alt die neu mal €500.- bis 700.- gekostet haben
gibts nicht. Sowas verkauft keiner.

ja, ok, gegen solcherlei tipps ist jeder dieser tippgeber absolut machtlos. dann hilft nur noch: drogen, für leute denen die realität nicht reicht.

damit wir uns nochmal richtig verstehen: ich bleibe unter dem vom frager gestellten vorraussetzungen bei meinem rat, meine liebe zum rad geht aber so weit, dass ich mir selber eh’ lieber gleich ein gescheites (also gescheiter als ich, was ja nicht so schwer ist…) kaufen tun täte.

so long,

stefan

Hey, ich wollte dich nicht angreifen. Ich hätte wie angesprochen nur auch gerne ein bischen Geld gespart und mir so ein „gutes Gebrauchtes“ gekauft von dem immer alle so schwärmen.
Aber das Spiel ist immer das gleiche, auch hier im Forum. Jemand spricht das Wort „Supermarkt“ aus, dann fallen alle über den her und reden was von €500.- Mindestpreis und erwähnen dann später zerknirrscht „dann wenigstens ein gutes Gebrauchtes“ ohne wissen, dass es dafür offenbar keinen (richtigen) Markt gibt. Wobei „Markt“ für mich bedeutet, dass es min drei Räder gibt die nicht total am Bedarf vorbei liegen.

Viele Grüße,
J~

Hallo J~,

Also, ich kaufte als Student für die Stadt bevorzugt gebrauchte Fahrräder, welche ich im Kleinanzeiger fand, zu Preisen von 200 - 300 ATS (umgerechnet ca. 15 bis 22 Euro). Der Vorteil: Viele Leute haben keine Ahnung von Fahrrädern, sodass man zu diesem Preis immer wieder Fahrräder findet, die von der Qualität durchaus billigen Neugeräten überlegen sind. Nachteil: Die Dinger sehen alt aus (was allerdings die Diebstahlwahrscheinlichkeit reduziert -> Vorteil). Mit solchen Rädern spulte ich durchaus meine 10.000 km im Jahr runter. Noch ein „Nachteil“: Wenn irgendetwas an so einem Fahrrad defekt ist, kauft man sich einfach ein „Neues“. Und ein Verlust aufgrund eines Langfingers tangiert einem auch nur sehr peripher.
Mein mit Abstand bestes Studenten-Fahrrad war allerdings ein ca. 2 Jahre altes Moutainbike, welches ich um umgerechnet 350 Euro erstand. Zeitwert dieses Top-Fahrrades: mind. 700 Euro. Nachteil: Die anderen wussten nicht, dass es so billig war, und so wechselte es nach ca. 1/2 Jahr ohne meine Zustimmung den Besitzer :frowning:

Haben diese Tippgeber schon mal jemals versucht ein
gebrauchtes Rad zu kaufen? Ich habe wochenlang bei ebay, beim
Fahrradkrämer, bei mehreren klassischen Händlern und auch
schon mal bei der Fundsachenversteigerung geschaut.

Naja, ein Fahrradkrämer, klassische Händler und andere wissen halt, was man für die Dinger verlangen kann. Da ist die Chance eines Schnäppchens geringer als bei Privatkauf.

Nix für ungut,
Pürsti

Tach Pürsti :smile:

Also, ich kaufte als Student für die Stadt bevorzugt
gebrauchte Fahrräder, welche ich im Kleinanzeiger fand, zu
Preisen von 200 - 300 ATS (umgerechnet ca. 15 bis 22 Euro).

seit ebay sind diese Zeiten wohl vorbei, oder? Ich habe mir kürzlich eine „Gurke“ gekauft, da ich für die KielerWoche und auch so mal ein Zweitrad brauchte das auch mal „verloren“ gehen kann.

Und wieder war ich die Händler abklappern, auch die, die sich auf billige Gebrauchträder spezialisiert haben (im Hinterhof, hinter Büschen versteckt, kein Hochglanzschaufenster). Entweder gabs gar keine unter €80.- oder die gingen bei €50.- los. OK, die hätte man dann vielleicht für €30,- bekommen auch auch dafür müssen sie wenigsten selbstständig bergab rollen können :wink:
ebay hab ich kurz überflogen, aber 100km muss ich auch nicht fahren um ein Rad anzuschauen.

Letztendlich war ich weit am Stadtrand draussen und bekam ein 3-Gang Damenrad für 30.- :smile:) das meinen Wünschen entsprach und wenigstens nicht mein Leben gefährdet :wink:

Der Vorteil: Viele Leute haben keine Ahnung von Fahrrädern,

und bekommen die dann bei ebay zu überhöhten Preisen verkauft ;(

Tschö und wech,
J~

hallo jame~,

Hey, ich wollte dich nicht angreifen.

naja, irgendwie hoffte ich das bei deinem urtext auch, aber ich habe mich nun mal angegriffen gefühlt (wie vermutlich viele dieser tippgeber, wenn an sie dein text adressiert worden wäre);
…auch wenn du ‚nur‘ deinem frust bei der durchführung meines vorschlages (so wie du ihn interpretiert hast) ausdruck geben wolltest.

Ich hätte wie
angesprochen nur auch gerne ein bischen Geld gespart und mir
so ein „gutes Gebrauchtes“ gekauft von dem immer alle so
schwärmen.

wie gesagt, ich schwärme nicht davon. ich finde das gebrauchte nur besser als das aus dem supermarkt; dies u.a. deswegen, weil ich mir unter der marke xy eines gebrauchten mehr vorstellen kann, ahnung habe, als das ich ein ausgefuchster maschienbauer wäre, der die schweissnähte, verwindungsteifigkeit etc. eines supermarktsrades beurteilen kann.

Aber das Spiel ist immer das gleiche, auch hier im Forum.
Jemand spricht das Wort „Supermarkt“ aus, dann fallen alle
über den her und reden was von €500.- Mindestpreis und
erwähnen dann später zerknirrscht „dann wenigstens ein gutes
Gebrauchtes“

siehste, wenigstens hier bin ich schon ein fortschritt in der evolution dieser tippgeber: ich habe gleich zum guten gebrauchten geraten, ohne erst der finanziellen messlatte weiter hoch zu legen…

ohne wissen, dass es dafür offenbar keinen
(richtigen) Markt gibt. Wobei „Markt“ für mich bedeutet, dass
es min drei Räder gibt die nicht total am Bedarf vorbei
liegen.

naja, der markt ist halt alles mögliche, zb. volatil, aber auch lokal divers, meint: mag sein, dass du bei dir @home schlechte chancen hast (dann ists auch gut darauf hinzuweisen, meine vermeintliche blauäugigkeit ins rechte - rote? - licht zu rücken), aber es heisst eben nicht, dass es prinzipiell nirgends nicht geht.

achso, ja und auf den hinweiston kommt es mir auch an, noch habe ich eine gleichmütige buddhistische sanftmut nicht persistent und 100%ig erreicht, daher führt der ton deines ausgangstextes zur unnötigen emotionalen entropieerhöhung auf meiner seite.

so long,

stefan

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Ebay
Hallo J~,

Der Vorteil: Viele Leute haben keine Ahnung von Fahrrädern,

und bekommen die dann bei ebay zu überhöhten Preisen verkauft
;(

Ich fürchte, da könntest Du recht haben :frowning: Meine Gebrauchträdererfahrungen sind aus den 90er Jahren…

Einen schönen Abend,
Pürsti

Hallo,

schau doch mal bei der Stiftung Warentest vorbei, da gibt es zur Zeit einen kostenlosen Test zum Thema Trekkingräder. Das empfohlene Stevens kostet glaube ich z.B. um die 500 ?.

Gruß,

Elke

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