ich bin absoluter Laie im Gebiet Fahrrad. Aber ich brauch ein solches Teil. Nun ist mir nicht klar, was empfehlenswerter ist: Kettenschaltung oder Nabenschaltung? Vor- und Nachteile? Kann mir jemand einen Tip geben? Ich brauche kein Rennrad, ich möchte nur Stadtfahrten und gelegentlich mal einen Ausflug in „gemäßigte Berge“ machen.
Nur eines:
Lass als Laie die Pfoten von der Kettenschaltung.
Du wirst als Laie weder Lust haben, sie regelmäßig akribisch zu reinigen, noch sie gelegentlich nachzujustieren.
Und wenn man dies nicht regelmäßig macht, sind die Vorteile der Kettenschaltung schon wieder dahin, nämlich leichterer Lauf und breiteres Übersetzungsverhältnis.
Nimm ein Rad mit 5- oder 7-Gang-Nabe, da wirst Du glücklicher mit. Mit der 7er auch im hügeligen Gelände.
Zum eigentlichen Rad mögen die anderen ihr Bestes geben, ich könnte Dir nur für Rennräder Tips geben…
ich bin jahrelang mit einem Treckingrad (Peugeot) mit Shimano CX 700 (oder so aehnlich) gefahren. Das waren einige tausend Kilometer (also auch eher gelegentlich). Dabei hatte ich eher wenig Pflege fuer das Fahrrad aufgewendet.
Waehrend der ganzen Zeit hatte ich nie Probleme mit der Schaltung. Eigentlich habe ich sie imer nur zusammen mit der Kette geschmiert.
ich kriege jedoch immer wieder Tränen in den Augen, wenn ich bei freunden/Bekannten die quietschenden, rasselnden Schaltwerke sehe/höre. Verdreckt, weil zu schwierig zu putzen, schlecht eingestellt, etc. Deswegen rate ich grundsätzlich immer zur Nabenschaltung.
ich kriege jedoch immer wieder Tränen in den Augen, wenn ich
bei freunden/Bekannten die quietschenden, rasselnden
Schaltwerke sehe/höre. Verdreckt, weil zu schwierig zu putzen,
schlecht eingestellt, etc. Deswegen rate ich grundsätzlich
immer zur Nabenschaltung.
Ja, ja, mich wundert auch, wie manche Leute das laute Wehklagen ihrer Kette einfach ignorieren. Lieber bringen sie mehr Kraft auf, um ihre Kette beim Fahren durch die Reibungsverluste zu Erwaermen, statt sich ab und an mal ein paar Minuten fuer deren Pflege zu nehmen.
ich kriege jedoch immer wieder Tränen in den Augen, wenn ich
bei freunden/Bekannten die quietschenden, rasselnden
Schaltwerke sehe/höre. Verdreckt, weil zu schwierig zu putzen,
schlecht eingestellt, etc. Deswegen rate ich grundsätzlich
immer zur Nabenschaltung.
Aber jeder macht seine Erfahrungen…
Vor Rost quietschende Ketten habe ich aber auch schon bei Rädern ohne Kettenschaltung gehört. Das Rad verkommen zu lassen ist kein Privileg der Kettenschalter.
Und was die Einstellung angeht: Vielleicht habe ich ja die Super-Werkstatt, aber nach jedem Jahrescheck ist alles paletti, und das schon mehrere Jahre lang. Die ewige Nachstellerei kenne ich nur von Besitzern von Billig-Kettenschaltungen. Und selber kann ich das nicht, weil ich ein echtes Problem mit Schraube links oder rechts drehen habe.
…aus Uhrgroßvaters Zeiten:
Solang’ das Deutsche Reich besteht,
wird die Schraube rechts gedreht…
aber wenn ich meine Schaltungseinstellschrauben immer nur rechts drehe, dann wirds im schlimmsten Fall immer schlimmer.
Und außerdem ist mein Problem nicht das Rechts- oder Linksgewinde, sondern als echt umerzogene Linkshänderin weiß ich manchmal überhaupt nicht mehr, wo rechts und links ist. Und rechtsrum und linksrum im Kreis ist dann überhaupt nicht mehr zu handhaben.