Hallo und Fragestellung an die Kenner der Fahrstuhl-Materie.
Konstellation:
Fahrstuhl, die altbekannte Marke „Schindler“, Bj. 1971
- Die Wohnung liegt im obersten Stock, also dort, wo der Fahrstuhl
in diesem Fall endet. - Die Wohnung grenzt(direkt) an den Fahrstuhlschacht
Bei Einzug in diese Whg. 2015 (im Monat des Wartungstermins und nach
diesem Termin) war nur ein leichtes Geräusch („Summen“)des Lifts zu hören. Nicht störend und offenbar durch die Wartungsfirma prof. + sauber eingestellt.
Nach einigen Wochen oder ggf. Monaten wurde der Lift aber
deutlich hörbarer.
Zwar dürften die Lift-Teile (vermutlich) nicht aus Holz bestehen,
aber es hört sich an, wie ein „(älterer) Zug, der Gleise berührt“, also bei Lift-Bewegung (insbesondere wenn er obere Stockwerke bedient) an die „Gleise“ schlägt.
Alles natürlich gedämmt durch den Schacht und die Zwischenwand zur Wohnung.
Der Verwalter ließ Handwerker (aus dem Ort + auf die Schnelle) kommen, die sich zwar auskennen, aber übrigens nicht die reguläre
Wartungsfirma repräsentieren.
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Die Jungs, die zunächst etwas ungläubig schauten,
da das Geräusch (VOR dem Lift außen stehend..) nicht stark zu hören war, benutzten eine techn. Öffnung des Lift und sahen wohl,
dass sie ein Ersatzteil bestellen mussten.
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So weit, so gut. Nach Einbau des Teiles war das Geräusch
zwar (zunächst) etwas reduziert, war aber weit vom anfänglichen
Standard zum Einzugszeitpunkt entfernt. Es hatte sich dann auch wieder verstärkt.
Fragestellung (natürlich aus der „Ferne des Internets“ betrachtet)
Was könnte das techn. Problem sein, was haben die Auf-die-Schnelle-Handwerker evtl. falsch gemacht oder übersehen?
Falls jemand Tipps (die ich dann dem Verwalter weitergeben würde)
hat, meinen ausdrücklichen Dank im Voraus.
Mike