Hallo,
ist folgende Idee durchsetzbar, um Kosten für den PKW abzusetzen und Steuern zu sparen?
Fallbeispiel:
Ich mache eine Autovermietung auf. Von dieser miete ich mir meinen PKW mit dem ich zur Arbeit fahre. Die Autovermietung macht Verluste, die ich mit meinen anderen Einkommensarten verrechne. Außerdem kann ich ja bei den Fahrkosten zur Arbeit (Angestellter) zwischen tatsächlichen Kosten und Kilometerpauschale wählen. Nehme dann natürlich die hohen Mietkosten.
Wo ist hier der „Haken“?
Habe ich gesagt, dass beim Finanzamt nur doofe sitzen? Als in steuerlichen Fragen Unerfahrener, frage ich mich wirklich was oder welche Gesetze/ Verordnungen gegen diese Idee sprichen.
die vermietung (gewerbe) würde über kurz oder lang zur „liebhaberei“ erklärt (zu denglisch hobby) und eine verlustverrechnung würde ausgeschlossen & rückgängig gemacht. das finanzamt erkennt verluste nur an, wenn auf dauer ein gewinn erwartet werden kann. in deinem fall wäre es klar, mit EINEM auto ist nie gewinn möglich!