(Dies ist eine Weiterführung eines Themas von weiter unten)
Folgender Fall: Auffahrunfall; 3 Seiten Rechnung über Raparaturen am Fahrzeugbug; darunter auch Fahrwerksteile; seit dieser Zeit werden die inneren Reifenflanken unverhältnismässig stark abgenutzt, obwohl Sturz/Spur ok sind.
Frage eines Laien: Könnte es sein, dass die Werkstatt damals Teile eingebaut hat, die für das „Normalmodell“ gedacht waren - das Auto, um das es hier geht, hat aber ein (doch viel schwereres!) Automatikgetriebe? Gibt es da überhaupt Unterschiede? Worauf sollte ich bei der Rechnung schauen?
Frage eines Laien: Könnte es sein, dass
die Werkstatt damals Teile eingebaut hat,
die für das „Normalmodell“ gedacht waren
das Auto, um das es hier geht, hat aber
ein (doch viel schwereres!)
kann auch sein
Automatikgetriebe? Gibt es da überhaupt
Unterschiede? Worauf sollte ich bei der
Rechnung schauen?
eigendlich ist der unterschied nicht so gravieren das sichdie reifen derart abnutzen, der verdacht liegt nahe das sturz/spur nicht 100% passt und das eventuell die dämpfer defekt sind, ursache könnte der unfall sein, wurden die dämpfer auch mit gewechselt? oder aber das fahrzeug wird immer mit voller beladung benutzt.
eigendlich ist der unterschied nicht so
gravieren das sichdie reifen derart
abnutzen, der verdacht liegt nahe das
sturz/spur nicht 100% passt und das
eventuell die dämpfer defekt sind,
ursache könnte der unfall sein, wurden
die dämpfer auch mit gewechselt?
Wie schon gesagt: Spur/Sturz wurden bereits mehrfach kontrolliert. Die Dämpfer zugegebenermassen nicht - ausser, wenn das bei den normalen Inspektionen drin ist(?). Die Kutsche ist „scheckheftgepflegt“.
oder aber das fahrzeug wird immer
mit voller beladung benutzt.
Bei voller Beladung müssten sich aber doch die Hinterreifen auch ungleich abnutzen - das Problem ist aber nur an der Vorderachse!
80-90% der jährlichen Kilometerleistung von ca. 25.000 km fahre ich die Kiste sowieso allein ohne Gepäck. Das kann’s eigentlich nicht sein.
Drum bin ich auf die Idee gekommen, es gäbe u.U. von irgendeiner Fahrwerkskomponente zwei Versionen: Eine „normal“ und eine „für Automatik“ - und meine Superwerkstatt hätte in die falsche Schachtel gegriffen.
ein Grund der mir noch dazu einfällt: Dein Auto ist vorne mehr verbogen, als es Deine Werkstatt angenommen hat. Es gibt (Un)Fälle bei denen die Aufnahmepunkte des Vorderachsträgers an der Karosserie durch einen Unfall verschoben werden, obwohl die Längsträger noch ganz ordentlich aussehen. In solchen Fällen ist, obwohl sich Spur&Sturz sauber einstellen lassen (die Werte werden immer nur direkt am Rad bzw. an den Rädern untereinander gemessen, aber nicht relativ zur Karosserie) die ganze Vorderachsgeometrie beim Teufel und Deine einseitig wegradierten Reifen könnten die Folge sein. Also: Mal den Vorderwagen mit Achsträger vermessen lassen, am besten in einem sog. Karosserie-Instandsetzungsfachbetrieb (was’n Wort), da Deine Werkstatt das Equipment eh nicht hat.
Drum bin ich auf die Idee gekommen, es
gäbe u.U. von irgendeiner
Fahrwerkskomponente zwei Versionen: Eine
„normal“ und eine „für Automatik“ - und
meine Superwerkstatt hätte in die falsche
Schachtel gegriffen.
Mit rätselndem Gruße
Stefan
Glaube ich bei einem Japanauto eher nicht, der Gewichtsunterschied zwischen Schalt- und Automatikgetriebe ist klein zum Unterscheid bei verschiedenen Beladungszuständen.