Fahrzeug Reimport aus Italien

Hallo,

ich hätte gerne mal von jemanden mit Erahrung gewußt, wie man am besten ein Fahrzeug aus Italien nach deutschland bekommt, wenn man nicht ein Wort Italienisch spricht. :smile:

Konkret geht es um

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?i…

bzw.

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?i…

bzw.

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?i…

Bei meinen Recherchen bin ich auf gut 20% Preisvorteil gekommen bei Fahrzeug angeboten aus Italien. Hier bei Google oder sonst wo bin zwar auf Reimporteure gestoßen, welche alle den Begriff „Autogas“ nicht kannten und mir für teures Geld ein normalen Benziner auf dem Hof stellen wolltn, allerdings ohne Gasanlage. Bei Mobile gibt es schon viele Angebote mit Gasanlage als Neuwagen, ABER alle günstigen Fahrzeuge kommen aus Italien. Schon bin ich wieder bei mein Problem: Wie finde ich ein Importeur für mein ausgesuchten Wagen oder wie importiere ich selber.
Hat jemand ein paar Tipps und Kontaktdaten oder denkanstösse für mich, wie ich meiner Tochter zum Geburtstag den wagen vor die Tür stellen kann?

vielen lieben Dank für Eure Hilfe!

mit herzlichen Gruß

Hallo!

Die Fahrt nach italien und der Papierkram kosten auch Geld.
Ferner würde ich mich genau darüber informieren, ob die entsprechende Gasanlage in Deutschland in die Papiere eingetragen werden kann.

Off topic: bei solchen Autos lohnt sich eine Gasanlage sowieso nicht.

(Re-)Importeure findet man ebenfalls bei mobile.de Und einen Hyundai i 10 für 8.500 Eur sicherlich auch.

Gruß,
M.

naja, die Gasanlage sollte innerhalb der Eu von den einzelnen Mitgliedsländer schon anerkannt werden. Da sehe ich schon keine Probleme. Da meine Tochter wenig Geld hat und der Benzinpreis noch nicht am Ende seiner Reise ist, sehe ich die Gasanlage schon als Sinnvoll an. Ist eben ein Unterschied ob ich per 100 Km 5 Euro oder 10 Euro zahle, zumal ich den höheren Wiederverkauswert habe.
Aber ein Reimporteur, der mit gasanlage anbietet habe ich nicht gefunden, und einst nicht zu vergesssen, gerade die wagen aus Italien haben etwas mehr Ausstattung für das gleiche Geld, also Klima schon mit drin oder auch Radio. Runterfahren wollte ich auch nicht so gerne, wie du schon sagtes wegen Kkosten und Zeit, am liebsten jemanden finden der den Wagen einfach mit raufbringt…

greetz

Moin!

naja, die Gasanlage sollte innerhalb der Eu von den einzelnen
Mitgliedsländer schon anerkannt werden. Da sehe ich schon
keine Probleme.

Das sind zwei Relativierungen in einem Satz.
Um noch eine hinzuzufügen: ich wäre hier vorsichtig und würde zunächst mit einem dt. TÜV-Prüfer sprechen.

Da meine Tochter wenig Geld hat und der
Benzinpreis noch nicht am Ende seiner Reise ist, sehe ich die
Gasanlage schon als Sinnvoll an. Ist eben ein Unterschied ob
ich per 100 Km 5 Euro oder 10 Euro zahle, zumal ich den
höheren Wiederverkauswert habe.

Bei einem Kleinwagen wird dies höchstwahrscheinlich eine Milchmädchenrechnung werden. Allein ein Defekt an der Gasanlage i.V.m. einem Gewährleistungsnaspruch gegen einen 1.000 Km entfernten Verkäufer kann den Break Even der Gasnutzung schon mal um 10 Jahre nach hinten verschieben.

Das Thema Gewährleistung ist übrigens auch für den rest des Wagens ein Thema. Einfach den Wagen zu Hyundai in D stellen und die Rechnung nach Napoli schicken wird nicht funktionieren.

Aber ein Reimporteur, der mit gasanlage anbietet habe ich
nicht gefunden,

Hast Du Dich mal gefragt, warum das so ist?

und einst nicht zu vergesssen, gerade die
wagen aus Italien haben etwas mehr Ausstattung für das gleiche
Geld, also Klima schon mit drin oder auch Radio. Runterfahren
wollte ich auch nicht so gerne, wie du schon sagtes wegen
Kkosten und Zeit, am liebsten jemanden finden der den Wagen
einfach mit raufbringt…

So für lau, nicht wahr…?

Naja, viel Spass bei der Suche, meine Punkte habe ich Dir ja genannt.

Gruß,
M.

Alles Quark und Nonsens…Gasanlage ist von Werk aus in den Papieren eingetragen, damit auch hier in Deutschland keine Problem. Garantie und Gewährleistung gehen normal über den hiesigen Vertragshändler, da gibt es schon Urteile zu.
Was war noch? achso, ja…die Geschichte mit Defekten. Von mir aus kannst Du so argumentieren, aber dies schon im vorwege bei einem Neuwagen zu machen ist Blödsinn. Gibt kein Wagen bei dem nicht mal was kaputt geht, ausser bei Deinem :smile:
Mein letzter Audi A6 Made in Germany hat doch tatsächlich auf sage und schreibe 3 Werkstattbesuche die Woche gebracht. Da habe ich mehr Km mit dem Ersatzwagen gemacht.
So wie ich es sehe, kannst Du mir beim Reimport nicht helfen, ausser es madig zu machen und eine Grundsatzdiskussion loszutreten…

greetz

Servus,

Das sind zwei Relativierungen in einem Satz.
Um noch eine hinzuzufügen: ich wäre hier vorsichtig und würde
zunächst mit einem dt. TÜV-Prüfer sprechen.

Sinnvoll, wenn man denn antwortet, ist es, wenn man auch mal schaut, worum es sich handelt: die Fahrzeuge sind nicht nachträglich mit einer Gasanlage ausgerüstet worden sondern ab Werk, d.h. die haben dann auch beim Kauf ein EU-Zertifikat. Ja, ich weiß wovon ich rede, denn mein Erdags-Dobló ist aus Italien!

Auf den Rest, den Du so von Dir gibst, lohnt es sich nicht einzugehen. Doch: mein Dobló hat sereinmässig eine bessere Ausstattung als einer für Deutschland vorgesehener. Das war schon vor 30 Jahren auch beim Import eines Peugeot aus Luxembourg so …

Eine Werksgarantie ist eine Werksgarantie ist eine Werksgarantie und bleibt es auch.

Gruß
sterkrader jung

Tach!

Das sind zwei Relativierungen in einem Satz.
Um noch eine hinzuzufügen: ich wäre hier vorsichtig und würde
zunächst mit einem dt. TÜV-Prüfer sprechen.

Sinnvoll, wenn man denn antwortet, ist es, wenn man auch mal
schaut, worum es sich handelt:

Vollkommen einverstanden.

die Fahrzeuge sind nicht
nachträglich mit einer Gasanlage ausgerüstet worden sondern ab
Werk, d.h. die haben dann auch beim Kauf ein EU-Zertifikat.

Das würde ich in jedem Fall abprüfen.
Wenn dem so ist und man den Wagen so in D zulassen kann - schön.
Wenn die Kiste hier steht und nicht zugelassen wird - blöd.

Ja, ich weiß wovon ich rede, denn mein Erdags-Dobló ist aus
Italien!

Auf den Rest, den Du so von Dir gibst, lohnt es sich nicht
einzugehen. Doch: mein Dobló hat sereinmässig eine bessere
Ausstattung als einer für Deutschland vorgesehener. Das war
schon vor 30 Jahren auch beim Import eines Peugeot aus
Luxembourg so …

…und bei den Spanien-Golfs war das regelmässig anders. Und jetzt?
Ich empfahl lediglich, genau hinzusehen.

Aber um das obige Kompliment zurückzugeben: wer einen Fiat Dobló fährt, kann nicht wirklich autoaffin sein… :wink:)

Eine Werksgarantie ist eine Werksgarantie ist eine
Werksgarantie und bleibt es auch.

Ebenso bleibt eine Garantie eine freiwillige Leistung des Herstellers oder Händlers. Die Bedingungen sollten im Einzelfall genau gelsen werden. Ferner sollte bei einem Import geprüft werden, ob die Garantie nicht schon läuft.

Klugsch…er! :wink:

Gruß,
M.

Servus

die Fahrzeuge sind nicht
nachträglich mit einer Gasanlage ausgerüstet worden sondern ab
Werk, d.h. die haben dann auch beim Kauf ein EU-Zertifikat.

Das würde ich in jedem Fall abprüfen.

… bla, blah, blah …

…und bei den Spanien-Golfs war das regelmässig anders. Und
jetzt?
Ich empfahl lediglich, genau hinzusehen.

… und ich schrieb, dass die Fahrzeuge über ein EU-Zetifikat verfügen! … weil sie serienmäßig eine Auto-Gasanlage haben, und wer das nicht weiß, der kann nicht wirklich am Thema interessiert gewesen sein. Und es geht dem Frager um Hilfe, nicht um „Coaching“, sprich Klugscheißerei.

Aber um das obige Kompliment zurückzugeben: wer einen Fiat
Dobló fährt, kann nicht wirklich autoaffin sein… :wink:)

Richtig! … der kennt sich einfach nur bzgl. der Unterhalts- und Folgekosten aus. Ein Auto ist ein Gebrauchsgegenstand.

www.spritmonitor.de//de/detailansicht/402333.html

Auto mit Leidenschaft beginnt bei mir jenseits eines Alters von min. 40 Jahren.

Gruß
Sterkrader Jung

Guten Tag,

ein Freund von mir ist Händler der aus Italien sehr sehr oft Fahrzeuge kauft. Von ihm weiss ich dass der „Libreti“ wichtig ist ( Fhz.Brief ähnl.)
Sehr sehr wichtiger ist der „certificato di proprieta“ dass ist beim Fhz. Kauf als erster zu fragen, dieser Zettel beweist dass das Fhz. nicht gepfändet wird z.B. vom Finanzamt.
Wenn der certificato di proprieta vorliegt spricht nichts dagegen. Aus vielen Quellen weis ich dass Napoli ein gefährliches Pflaster ist Vorsicht vor Betrügern !
Bei gebraucht Fahrzeugen muss man eine Komplett Abnahme beim TÜV machen + gleichzeitig Deutsche Papiere ( vor Ort bei der Abnahme) und dann kann man es ganz normal zulassen

Tach auch!

die Fahrzeuge sind nicht
nachträglich mit einer Gasanlage ausgerüstet worden sondern ab
Werk, d.h. die haben dann auch beim Kauf ein EU-Zertifikat.

Das würde ich in jedem Fall abprüfen.

… bla, blah, blah …

Wie nett. Gehen die Argumente aus…?

…und bei den Spanien-Golfs war das regelmässig anders. Und
jetzt?
Ich empfahl lediglich, genau hinzusehen.

… und ich schrieb, dass die Fahrzeuge über ein EU-Zetifikat
verfügen!

Möchtest Du, dass ich Dir auch ein „EU-Zertifikat“ ausstelle? Was soll den drinstehen? Kein Problem.

Falls Du ein COC-Papier für die Gasanlöage meist, so wäre das in der Tat hilfreich.

… weil sie serienmäßig eine Auto-Gasanlage haben,
und wer das nicht weiß, der kann nicht wirklich am Thema
interessiert gewesen sein. Und es geht dem Frager um Hilfe,
nicht um „Coaching“, sprich Klugscheißerei.

Genau so sieht es aus. Nehme es Dir zu Herzen.

Ich wiederhole meine Empfehlung, vor dem kauf mit einem deutschen TÜV-Prüfer zu sprechen und sicherzustellen, dass das Fahrzeug hier zugelassen werden kann. Alles andere ist in meinen Augen ausgemachter Unfug.

Aber um das obige Kompliment zurückzugeben: wer einen Fiat
Dobló fährt, kann nicht wirklich autoaffin sein… :wink:)

Richtig! … der kennt sich einfach nur bzgl. der Unterhalts-
und Folgekosten aus. Ein Auto ist ein Gebrauchsgegenstand.

www.spritmonitor.de//de/detailansicht/402333.html

Mein Passat ist sparsamer und musste nicht mit einem Betriebsmittel für Gartengrills umgefrickelt werden… :wink:)

Wer sich wirklich mit den Kosten für ein Gasfahrzeug beschäftigt, lernt sehr schnell, dass sich der Aufpreis meist erst dann amortisiert, wenn das Auto wieder verkauft wird.
Eine Investition mit einem break-even von 3-4 Jahren in ein Auto bei der üblichen jährlichen Fahrleistung von 15-20 TKm p.a. ist in meinen Augen reichlich überflüssig. Insbesonder ebei ohnehin süparsamen Fahrzeugen. Einen Chevy Suburban V8 würde ich auch mit Gas ausrüsten. Aber noch nicht einmal bei meinem seligen Volvo XC 90 Benziner mit 12-20 L Spritverbrauch und 25.000 km im Jahr hätte sich das gelohnt. Aber was soll´s, das kurbelt die Wirtschaft an.

Auto mit Leidenschaft beginnt bei mir jenseits eines Alters
von min. 40 Jahren.

Naja, mein Alfa Romeo ist 32. Man kann ihn osgar mit 6 L fahren…

M.

Servus,

Möchtest Du, dass ich Dir auch ein „EU-Zertifikat“ ausstelle?
Was soll den drinstehen? Kein Problem.

Falls Du ein COC-Papier für die Gasanlöage meist, so wäre das
in der Tat hilfreich.

… es ist zwecklos: Du raffst es nicht. Mach Dich erst Mal schlau, die da aufgeführt wurden. Und ein RE-Import ist es eh nicht.

Und nochwas: Gas-Fahrzeug und Gas-Fahreug sind nicht immer dasselbe - einige fahren mit Flüssiggas, andere mit Erdgas. Die Kw-Ausbeute ist sehr unterschiedlich.

Wenn Dein Passat weniger als € 5,60 auf 100 Kilometer kostet, muss es wohl ein Wind sein oder Du fährst Sonnenblumenöl.