Fall zum Verrücktwerden

Leistunskette: A-B-C. A übergibt die Sache an B, möchte ihm
diese schenken, B denkt, es handle sich um eine Leihe des C (die
Umstände erlauben B auch dies zu denken)und gibt die Sache an C
weiter (unter Abwesenden), C wiederum denkt, es handle sich um eine
Naturalienzahlung des A (auch die Umstände erlauben C dies
anzunehmen).C verkauft die Sache und erhält einen hohen Gewinn.§ 822
greift ja nicht, da B dem C die Sache nicht im rechtl. Sinne
zuwendet. Es ist allerdings für mich unbegreiflich, dass die
Abwicklungen wieder in der Kette erfolgen sollen. Also A-B und B-C. Das
macht für mich einfach keinen Sinn, weil ein Verhältnis B-C ja
eigentlich nie bestanden hat. Gibt’s denn nicht eine Möglichkeit, dass A Anspruch auf Gewinn/Wert der Sache gg C hat???
Danke schon einmal im Vorraus für Antworten

Vielleicht hab ich dich falsch verstanden,
aber warum will A die Sache zurück, A hat sie doch B geschenkt…
Gruß

Vielleicht hab ich dich falsch verstanden,
aber warum will A die Sache zurück, A hat sie doch B
geschenkt…
Gruß

Ja, das ist ja gerade das verworrene an der Juristerei =). Hat er eben nicht. Wo bleibt denn hier die Einigung?