Fallgeschwindigkeit + Elektronen

Bei einer Fallgeschwindigkeit, oder eindrigen eines Körpers, ist der Körper das Gravitationsfeld „sprich Erde“ ausgesetzt".

Meine Frage:
Ist die Fallgeschwindigkeit konstant?

Normalerweise würde doch das Ausgangsmaterial in der Atmosphäre verglühen, wobei doch wieder Energie „sprich Lichtwellen-Wärme“ abgestrahlt werden würden.
Diese Energie wird aber doch nur freigesetzt, da in der höher gelegen Atmosphäre ein geringer und in der tiefer gelegenen Atmosphäre ein höherer Luftdruck herrscht.
Naja und der Luftdruck wiederum ist auch eine komplizierte Angelegenheit, wenn man in betracht zieht aus wievielen Gasen…sie doch besteht.

Demnach würde doch besagen, dass wenn ein Ausgangsmaterial mit einer Dichte von …g/cm³ in die Atmosphäre eindringt zuerst recht schnell beschleunigt (wenig Wärmeabstrahlung) wird und in tiefer gelegenen Atmosphäre bei Abnahme der Dichte die Beschleunigung langsamer werden würde (hohe Wärmeabstrahlung).

Gibts dafür schon Formeln…wenn ja wo…

Nächste Frage:
Elektronen = geben Licht in verschiedenen Wellenlängen ab und damit verbundener Wärmeenergie. Kann man jedoch schon Elektronen künstlich mit Hilfe von Licht herstellen?

Meine Frage:
Ist die Fallgeschwindigkeit konstant?

Nein.

Normalerweise würde doch das Ausgangsmaterial in der
Atmosphäre verglühen, wobei doch wieder Energie „sprich
Lichtwellen-Wärme“ abgestrahlt werden würden.

Wenn der Körper klein und schnell genug ist, verglüht er. Aber das hat nichts mit seiner Fallgeschwindigkeit zu tun.

Diese Energie wird aber doch nur freigesetzt, da in der höher
gelegen Atmosphäre ein geringer und in der tiefer gelegenen
Atmosphäre ein höherer Luftdruck herrscht.

Jein. Sie wird letztlich durch die Reibung verursacht, die natürlich ihrerseits unter anderem von der Luftdichte abhängt.

Naja und der Luftdruck wiederum ist auch eine komplizierte
Angelegenheit, wenn man in betracht zieht aus wievielen
Gasen…sie doch besteht.

Die Anzahl der verschiedenen Gase ist für den Luftdruck relativ unwichtig.

Demnach würde doch besagen, dass wenn ein Ausgangsmaterial mit
einer Dichte von …g/cm³ in die Atmosphäre eindringt
zuerst recht schnell beschleunigt (wenig Wärmeabstrahlung)
wird und in tiefer gelegenen Atmosphäre bei Abnahme der Dichte
die Beschleunigung langsamer werden würde (hohe
Wärmeabstrahlung).

Die Abstrahlung hat wie gesagt nichts mit der Beschleunigung zu tun.

Gibts dafür schon Formeln…wenn ja wo…

Der Gegenstand unterliegt zwei Beschleunigungen: die eine ist konstant (näherungsweise), nämlich die Erdbeschleunigung. Die zweite ist eine bremsende Beschleunigung, die durch die Reibungskraft verursacht wird und proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit ist. Der Körper beschleunigt also, bis diese beiden Beschleunigungen gleich sind und fällt dann mit konstanter Geschwindigkeit weiter (aufgrund der zunehmenden Dichte nimmt die Reibungskraft etwas ab und die Geschwindigkeit wächst noch etwas, aber das sind nur geringe Effekte)

Nächste Frage:
Kann man jedoch schon
Elektronen künstlich mit Hilfe von Licht herstellen?

Herstellen kann man Elektronen überhaupt nicht, zumindest nicht ohne Teilchenbeschleuniger. Aber man kann mit Licht Elektronen aus einem Material herausreißen. Das nennt sich dann „photoelektrischer Effekt“ und brachte Einstein den Nobelpreis ein (nein, den hat er NICHT für die Relativitätstheorie gekriegt).

Gruß Kubi