Falsch getankt - wer haftet?

Hallo zusammen,

mein Schwiegervater hat in seinen Dienstwagen statt Diesel Super eingefüllt und den Motor kurz gestartet. Dies hatte zur Auswirkung das der Mercedes Common Rail Diesel völlig hinüber ist. Die Werkstatt beziffert den Schaden auf ca. 6.000 Euro.

Der Dienstwagen ist durch den Arbeitgeber geleast und meinem Schwiegervater auch privat zur Verfügung gestellt worden.

Ich habe nun die Bedenken das es sich hierbei um einen grob fahrlässig herbei geführten Schaden handelt und dadurch der Arbeigeber wegen den Kosten an meinen Schwiegervater heran tritt.

Die Frage ist nun ob eine Versicherung für den Schaden aufkommt? Mein Schwiegervater hat an die Privathaftplicht gedacht. Diese fällt aus meiner Sicht aus. Erstens wurde der Schaden an einem Dienstwagen verursacht und zweitens gibts es ja da auch noch die Benzin Klausel.

Ich denke auch nicht das die Vollkasko das Arbeitgebers dafür aufkommt, da dies Art von Schäden dort meines Wissen nicht versichert sind.

Hat jemand Erfahrung damit??

Hallo,

diese Frage wäre im Rechts-Brett besser aufgehoben. Ich kann in dem Sachverhalt keinen versicherungs-relevanten Tatbestand erkennen, es ist eher eine Frage, ob Dein Schwiegervater seinem Arbeitgeber für diesen Schaden haftet. Ich vermute, dass es nicht der Fall ist, aber diese Frage sollte besser ein Jurist beantworten.

Die Frage ist nun ob eine Versicherung für den Schaden
aufkommt?

Ich fürchte: Nein.

Mein Schwiegervater hat an die Privathaftplicht gedacht.

Diese wird einen solchen Schaden kaum decken. Da es aber, wie immer, von den Einzelheiten des Vertrages Deines Schwiegervaters abhängt, sollte man dort direkt anfragen.

Ich denke auch nicht das die Vollkasko das Arbeitgebers dafür
aufkommt, da dies Art von Schäden dort meines Wissen nicht
versichert sind.

Sehe ich genauso.