Hallo liebe Experten,
mal angenommen, jemand macht beim Ausfüllen eines Antrags – bspw. für Kinderzuschlag – falsche Angaben derart, dass er vergisst das Einkommen der Ehefrau anzugeben.
Möglicherweise erhält sie Unterhaltszahlungen von ihren Eltern, auf die sie aber keinen rechtlichen Anspruch hat. Sie erhält sie aber trotzdem, und natürlich muss dies als Einkommen angegeben werden.
Nehmen wir also an, besagter Ehemann hat dies vergessen.
Was wäre da zu tun? Könnte man (müsste man sogar?) Widerspruch einlegen gegen den Bescheid? Würde ein Telefonanruf samt Nachreichen der Unterlagen reichen?
Drohen da Strafen, auch wenn der Antrag abgelehnt wurde? Bspw. „versuchter Betrug“ oder Ähnliches?
Vielen Dank,
larymin