Falsche KFZ Teile zurückgeschickt Kosten?

Hallo,
Bestellung der Ware erfolgte im November 2012, diverse Teile für einen Fiat 124. Ware kam falsch an, die richtige Ware landete im Ausland, verursacht vom Absender.VK wollte sich kümmern und richtige Ware schicken, das klappte aber nicht. Ware wurde Ende Dez. zurückgeschickt, Portokosten ca. 17 Euro. VK verlangt nun 15% Einlagerungskosten, es erfolgt auch keine Erstattung der 17 Euro Porto. Macht somit Summa Sumarum ca. 157 Euro für nix.
Weiß da jemand was man machen kann? Hat man eine Chance an das Geld zu kommen? Ach ja, Ware wurde per Vorauskasse(Kreditkarte) bezahlt.

Hi,

habe ich das richtig verstanden?
Käufer und Verkäufer schließen einen Kaufvertrag über Gegenstände x und Geld y ab.
Verkäufer schickt Gegenstände z zum Käufer.
Käufer informiert Verkäufer falsche Teile z erhalten zu haben und schickt falsche Teile z zurück und bittet um korrekte Lieferung der Teile x.

Soweit richtig?

Wofür werden jetzt Einlagerungskosten verlangt?
Die Teile z waren und sind(aus Sicht vom Käufer) doch noch immer Eigentum vom Verkäufer.

Die Versandkosten sind aufgrund des Fehlers des Verkäufers entstanden. Also hat dieser diese zu tragen.

Der Käufer sollte auf Vertragserfüllung bestehen. Dies könnte man ggf. sogar einklagen.

MFG

Hallo,
ja genau so ist es.
Die Teile die wir bekommen sollten, landeten(allerdings haben wir das nur tel. mitgeteilt bekommen) in Portugal. Das was wir bekommen haben, war verratzte, z.T. unbrauchbare Ware. Farbe hat auch nicht gestimmt. Dies wurde umgehend reklamiert, uns wurde gesagt, daß die Sendung erstmla nicht zurückgeschickt werden soll, es wird Ersatz beschafft. Im Dez. kam der Anruf, daß die Ware nicht beschafft werden kann, also haben wir zurückgeschickt. Daraufhin kam die Gutschrift, abzgl. den 15% Einlagerungskosten.
Gruß
Trixi