Familie versichern bei Paar (Beamtin/Angestellter)

Hallo!

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist es ja möglich, Frau und Kinder mitzuversichern.

Wie wäre bei folgender Konstellation die Familie am günstigsten bzw. sinnvollsten die Familie zu versichern:

Paar:
25-jährige Beamtin (Gymnasiallehrerin, vollkommen gesund)
33-jähriger Angestellter (Ingenieur, Einkommen so, daß GKV-Beitrag durch Beitragsbemessungsgrenze festgesetzt, vollkommen gesund)
2-3 Kinder in Planung

Sie ist ja privat, kann also die Kinder nicht mitversichern. Also sollte er in der gesetzlichen bleiben, damit er die Kinder mitversichern kann, oder?

Und die Beiträge bei der privaten KV sind ja auch nur zu Beginn niedriger als die der gesetzlichen. Über ein ganzes Leben gesehen und inklusive der mitzuversichernden Kinder rentiert sich ein Wechsel aus finanziellen Gesichtspunkten nicht, oder?

Dann lieber die gewünschten Leistungen, die die GKV nicht abdeckt, über private Zusatzversicherungen abdecken, oder? (Siehe anderer Post von mir).

Oder würde sich trotzdem noch ein Wechsel in die private lohnen?

Grüße

Peter

Paar:
25-jährige Beamtin (Gymnasiallehrerin, vollkommen gesund)
33-jähriger Angestellter (Ingenieur, Einkommen so, daß
GKV-Beitrag durch Beitragsbemessungsgrenze festgesetzt,
vollkommen gesund)
2-3 Kinder in Planung

Sie ist ja privat, kann also die Kinder nicht mitversichern.

Sie hat Beihilfeanspruch, Kinder also möglichst privat mit beihilfeergänzungstarif versichern.

Also sollte er in der gesetzlichen bleiben, damit er die
Kinder mitversichern kann, oder?

Er scheint freiwillig gesetzlich versichert zu sein, also über Wechsel in die PKV nachdenken, da Kinder über den Beihilfeanspruch sehr preiswert privat zu versichern sind.

rentiert sich ein Wechsel aus finanziellen Gesichtspunkten
nicht, oder?

Das wäre noch zu beweisen, außerdem sollte man auch über die Qualität des Versicherungsschutzes anchdenken und nicht nur über die Prämien. Ich bin froh, dass meine Kinder von Geburt an privat versichert sind.

Dann lieber die gewünschten Leistungen, die die GKV nicht
abdeckt, über private Zusatzversicherungen abdecken, oder?

Nein, lieber komplett privat absichern.

Sie hat Beihilfeanspruch, Kinder also möglichst privat mit
beihilfeergänzungstarif versichern.

Da er als Ingenieur mehr verdient als sie als Lehrerin, überträgt sich der Beihilfeanspruch weder an ihn noch an die Kinder, oder?

Da er als Ingenieur mehr verdient als sie als Lehrerin,
überträgt sich der Beihilfeanspruch weder an ihn noch an die
Kinder, oder?

Die Kinder haben grundsätzlich einen Beihilfeanspruch. Neulich wurde hier erwähnt, dass für Kinder, die man gesetzlcih familienversichern kann, die Beihilfe den Kindern den Anspruch abspricht. Also mit der zuständigen Beihilfestelle Kontakt audfnhemen und nachfragen. Wenn der Vater auch privat versichert ist, stellt sich die Frage nicht mehr.

Der Vater hat aufgrund seines Einkommens keinen eigenen Beihilfeanspruch.

Gleichfalls Hallo!

Ich bin zwar kein Experte, aber ich kann vielleicht noch eine Anregung zur Entscheidungsfindung geben:

Die Krankenversicherungskosten (privat) für die Kinder (auch mit Beihilfeanspruch) sind natürlich immer zu zahlen - auch wenn das (Familien)Einkommen ggf. deutlich geringer ist/ wird. Gerade wenn möglicherweise 2 - 3 Kinder privat zu versichern sind, können hier je nach Versicherung(sumfang) nicht unerhebliche Kosten entstehen - selbst wenn sich dann der Beihilfesatz (evtl. ab 2 Kinder?) für die Mutter erhöhen und damit der Beitrag für die eigene private Versicherung sinken würde.

Wichtig ist es m. E. auch, den Beihilfeergänzungstarif abzuschliessen, selbst wenn man zur Zeit (und hoffentlich auch zukünftig) vollkommen gesund ist (z. B. Schwangerschaften/ Entbindungen!)

Ich weiß allerdings nicht, ob bei der freiwilligen Mitgliedschaft in der GKV eine kostenfreie Mitversicherung der Kinder möglich ist…

Lieben Gruß

Trillian

301 EUR statt 587 EUR
Hab mal gerechnet:
Der momentane Beitrag der GKV plus private Zusatzversicherung ist: 587 EUR, der private wäre 301 EUR. Da gibt es keine Frage, was man machen sollte, oder?

Hallo!

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist es ja möglich,
Frau und Kinder mitzuversichern.

Wie wäre bei folgender Konstellation die Familie am
günstigsten bzw. sinnvollsten die Familie zu versichern:

Paar:
25-jährige Beamtin (Gymnasiallehrerin, vollkommen gesund)
33-jähriger Angestellter (Ingenieur, Einkommen so, daß
GKV-Beitrag durch Beitragsbemessungsgrenze festgesetzt,
vollkommen gesund)
2-3 Kinder in Planung

Sie ist ja privat, kann also die Kinder nicht mitversichern.
Also sollte er in der gesetzlichen bleiben, damit er die
Kinder mitversichern kann, oder?

Und die Beiträge bei der privaten KV sind ja auch nur zu
Beginn niedriger als die der gesetzlichen. Über ein ganzes
Leben gesehen und inklusive der mitzuversichernden Kinder
rentiert sich ein Wechsel aus finanziellen Gesichtspunkten
nicht, oder?

Dann lieber die gewünschten Leistungen, die die GKV nicht
abdeckt, über private Zusatzversicherungen abdecken, oder?
(Siehe anderer Post von mir).

Oder würde sich trotzdem noch ein Wechsel in die private
lohnen?

Hab mal gerechnet:
Der momentane Beitrag der GKV plus private Zusatzversicherung
ist: 587 EUR, der private wäre 301 EUR. Da gibt es keine
Frage, was man machen sollte, oder?

Steht Deine Antwort in irgendeinem Zusammenhang mit der Ausgangsfrage?

Ich wollte sagen, daß die Vorteile im Versicherungsbeitrag so groß sind, daß selbst wenn über Kinder Mehrkosten auf einen zu kämen, die Privatversicherung für mich die günstigere Variante bleibt.

Da ich zudem gehört habe, daß sich die Beihilfe der Frau auf die Kinder überträgt, wenn der Mann privat versichert ist, entfällt dieser Punkt sogar.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich wollte sagen, daß die Vorteile im Versicherungsbeitrag so
groß sind, daß selbst wenn über Kinder Mehrkosten auf einen zu
kämen, die Privatversicherung für mich die günstigere Variante
bleibt.

Und wie kommst Du dazu Beiträge ohne Kenntnis der elementarsten Angaben zu nennen? Falls du in der Branche aktiv sein solltest, hast Du Dich diskreditiert!

Da ich zudem gehört habe, daß sich die Beihilfe der Frau auf
die Kinder überträgt, wenn der Mann privat versichert ist,
entfällt dieser Punkt sogar.

Wenn der Mann in der GKV ist, haben die Kinder trotzdem Anspruch auf Restkostenbeihilfe.

  1. Ich bin nicht „in der Branche aktiv“.

  2. Die Beträge weiß ich
    a) von meinem Kontoauszug und
    b) von einem Angebot einer PKV.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Auch hier: Hallo!

  1. Ich bin nicht „in der Branche aktiv“.

Und hast den Tarif selbst ausgesucht oder wie?

  1. Die Beträge weiß ich
    b) von einem Angebot einer PKV.

Sind in diesem Angebot deine vollständigen Gesundheitsangaben berücksichtigt?

Frank Wilke