[FAQ] Spezielle Relativitätstheorie

Ausgehend vom berühmten „Zwillingsparadoxon“ hat Metapher einmal eine wunderbare Erklärung geliefert, die ich hiermit dem Forum erhalten möchte:

Zunächst kann man diese von Einstein selbst eingeführte sogenannte „Gedankenexperiment“ mit deinen Konsequenzen aus der Theorie abketen, bzw. berechnen. Er selbst hatte es als „Zwillingsparadoxon“ eingeführt: wenn einer von zwei Brüdern in eine Rakete steigen würde, die dann eine zeitlang mit einer Geschwindigkeit nahe an der Lichtgeschwindigkeit c reisen würde, und und dann zurückkehren würde, dann wäre der reisende Bruder gegenüber dem zurückgebliebenen viel weniger gealtert. Um wieviel, hängt von der reisedauer und der erreichten Geschwindigkeit ab. Um Folgefragen gleich vorwegzunehmen: daß die beiden sich nicht wechselweise einander als gelatert wahrnehemn (das dieses Arrangement also asymmetrisch ist) liegt daran, daß der Reisende, bzw. das Fahrzeug, um zurückzukehren, beschleunigt werden muß (zum Beispiel bremsen, und dannn rückwärts zurück - oder es macht eine kreisbahn, dann wird es kontinuierlich beschleunigt usw…), der Wartende dagegen nicht.

Übrigens kann dieser Effekt tatsächlich experimentell nachgewiesen werden. Z.B. zeigen die Atomuhren von Raumfahrzeugen
(Apollo usw.), die ja teilweise hohe Geschwindigkeiten erreichen, bei ihrer Rückkehr zur Erde meßbare Zeitunterschiede gegenüber den Vergleichsuhren auf der Erde.

Genauer gesagt funktioniert das folgendermaßen - da ich deine Vorkenntnisse nicht kenne, benutze ich mal keine Fachausdrücke und mathematischen Konzepte, sondern gebe das klassische Standardszenarium wieder, an dem man die theoretischen Resultate erklären kann. Wie diese Resultate zustandekommen, können wir dann später mal diskutiern:

Angenommen zwei Beobachter bewegen sich in zwei Raketen mit hoher Geschwindigkeit v, die nahe an c ist, aufeinander zu bzw. aneinander vorbei. Jeder hat eine Uhr in seiner Kapsel, die der andere durch ein Fenster sehen könnte (Die Uhren wären vor der Abreise natürlich synchronisiert worden). Dann würden beide (!!) Beobachter feststellen, daß die Uhr des jeweils anderen langsamer geht. Am Gang der Uhr in der je eigenen Kapsel hat sich dagegen nichts geändert. Bei v = c würde die Uhr des anderen als stehengeblieben gesehen.

Hätten nun noch beide Beobachter jeweils ein Exmplar eines Maßstabs bei sich (ebenfalls auf gleiche Länge geeicht vor der Abfahrt), dann würden beide behaupten, daß der Maßstab des anderen geschrumpft sei. Bei v = c wäre er sogar zu null geschrumpft.

Das ist nun ein Gedankenexperiment, bei einem realistischeren müßte man natürlich sagen, daß nicht nur der Maßstab, sondern die ganze Kapsel (inclusive Uhr und Beobachter) platt wie eine Briefmarke wahrgenommen würde vom jeweils anderen Beobachter.

Das wichtige dabei ist: JEDER würde dieselbe Beobachtung beim anderen machen.

Nehmen wir statt der Beobachter, der Maßstäbe und der Uhren zwei Koordinatensysteme K und K’, die sich relativ zueinander mit v bewegen. Und zwar bewegen sie sich unbeschleunigt und gleichförmig (d.h. es wirken keine Kräfte auf sie). Der Fachterminus für eine solches System ist: „Inertialsystem“. Die Koordinatensysteme sind übrigens 4-dimensional: 3 Raum- und 1 Zeitkoordinate. Dann stellt sich die Beobachtung von eben so dar, daß die räumlichen und die zeitliche Koordinate (der Abstand vom Ursprung) eines Punktes in dem beobachteten System K’ (also x’, y’, z’, t’) nun in den Koordinaten des beobachtenden Systems K (x, y, z, t) ausgedrückt (umgerechnet) werden. Und diese Umrechnung (Fachterminus: „Koordinatentransformation“) ist eben in der SRT von der Art, daß räumliche Distanzen (Längen) dabei kleiner werden und zeitliche Distanzen (Daueren) dabei größer. Fachterminus: „Längenkontraktion“ und „Zeitdilatiation“.

Das ist der entscheidende Unterschied zur klassischen Newtonischen Mechanik, die nur für kleine Relativgeschwindigkeiten v c gegen unendlich geht. Deshalb kann man kein Objekt, dessen Ruhemasse m(0) > 0 ist, auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, weil dazu unendlich Energie nötig wäre. Die Ruheenergie und die kinetische Energie lassen sich nach der SRT dann auch - wie ja bekannt - in Masse konvertieren: E = m(0)c² + … f(m(v). Die bekannte Formel E = mc² bezieht sich nur auf die Transformation der Ruhemasse.

Es gibt noch sehr viele interessante sogenannte Paradoxa, die man alle aus dem Formalismus der Theorie berechnen kann. So zum Bespiel, daß du ein Objekt, das auf dich mit Lichtgeschwindigkeit zufliegen würde, von ALLEN Seiten (theoretisch auch von hinten, aber da ist das Objekt selbt im Weg) gleichzeitig sehen würdest usw. usw.

Die Sache mit der Zeitdilatation spielt noch eine interessante Rolle in der Elementarteilchenphysik (für die die SRT überhaupt von fundamentaler Bedeutung ist. Es gibt in der Höhenstrahlung aus dem Weltraum Teilchen, die beim Zusammenstoß mit der Atmosphäre in ca 30 km Höhe ein bestimmtes anders teilchen, das Myon, erzeugen. Diese Myon hat fast Lichtgeschwindigkeit. Allerdings hat es nur eine Lebensdauer. die reichen würde, um gerade 3 Meter weit zu fliegen, dann würde es zerfallen. Aber: es wird auf der Erdoberfläche nachgewiesen (!!). Das liegt also daran, daß die Eigenzeit des Myons für den Beobachter auf der Erde zeitdilatiert gemessen wird, so, daß sie ausreicht, um die 30 km „lebend“ zu durchmessen.

Gedankenexperimente, die sich mit Zeitreise beschäftigen, haben zunächst einmal nichts mit Relativitätstheorie zu tun, aber sie bekommen wegen der Zeitdilatation natürlich spezielle Varianten. Im Grunde ist das Myon-Beispiel von eben als eine Art von Zeitreise interpretierbar. Aber bei diesen Fragen geht es ja vielmehr auch um die Rückkehr in eine vergangene Zeit, und diese Überlegungen bringen dann vorwiegend logische Paradoxien auf.

Eine Besonderheit der SRT noch gleich hinzugefügt:

Bei der Koordinatentransformation bei Inertialsystemen werden natürlich nicht nur die 4er-Distanzen, sondern auch andere Größen transformiert. Insbesondere auch eben die Geschwindigkeiten.

Die Resultate mal kurzgefaßt, da wir ja hier nicht rechnen wollen:

Relativgeschwindigkeiten addieren sich ja bekanntlich in der Newtonschen Mechanik linear, d.h. es ist immer die Summme bzw. die Differenz. Das ist in der SRT ebenfalls anders: sie addieren sich mit einem von der Geschwindigkeit abhängigen Faktor. Und zwar so, daß dabei niemals c überschritten wird.

Also angenommen ein Signal S bewegt sich in K’ mit v(S) = c.
Ferner bewegt sich K’ gegenüber K ebenfalls mit v(K’) = c. Dann würde klassisch die Relativgeschwindigkeit von S von K aus
zu v’(S) = 2c berechnet, aber in der SRT ist die Summe immer noch c.

Nun das witzige: S bewege sich von K’ aus gemessen mit v = c aber in entgegengesetzter Richtung, also dem System K entgegen. Dann wäre die Rel.Geschw., die K für S beobachtet klassisch ja v’(S) = 0. Aber relativistisch ist sie dann immer noch c !!

Das ist gemeint, wenn die Aussage der SRT heißt: die Lichtgeschwindigkeit ist in ALLEN Inertialsystemen = c.

Somit ist c selbst eine von den vielen Invarianten, von denen eben die Rede war.

Übrigens die Ruhemasse m(0), über die ich eben schrieb, ist ebenfalls eine Invariante.

Zu der Frage, ob Objekte mit Ruhemasse m(0) > 0 sich mit c bewegen können, habe ich ja schon was geschrieben. Es geht nicht, da sie ja auf c beschleunigt werden müßten.
Aber (!): MASSELOSE Körper dagegen bewegen sich immmer und ausschließlich mit v = c !!
Als eindeutig masse los ist bisher unter den vielen hunderten von Elementarteilchen nur das Photon selbst. Das Neutrino wurde lange Zeit als masselos betrachtet, es ist aber im letzten jahr moglicherweise (!) als mit eine sehr kleinen Masse behaftet nachgewiesen worden. Die Experiment sind aber noch nicht bestätigt.

Ein schöner Kuchen
Ein sehr schöner Artikel. Allerdings muß ich einmal zweifeln.

Angenommen zwei Beobachter bewegen sich in zwei Raketen mit
hoher Geschwindikeit v, die nahe an c ist, aufeinander zu bzw.
aneinander vorbei. Jeder hat eine Uhr in seiner Kapsel, die
der andere durch ein Fenster sehen könnte (Die Uhren wären vor
der Abreise natürlich synchronisiert worden). Dann würden
beide (!!) Beobachter feststellen, daß die Uhr des jeweils
anderen nachgeht. Am Gang der Uhr in der je eigenen Kapsel hat
sich dagegen nichts geändert. Bei v = c würde die Uhr des
anderen als stehengeblieben gesehen.

Das kann nicht sein, wenn beide Kapseln gleich beschleunigt werden. Z.B. vor Beschleunigung sind die Kapseln in Ruhe, die Uhren werden verglichen. Dann beschleunigen sie in jeweils entgegengesetzte Richtung. Nach einiger Zeit „drehen sie um“, d.h. beschleunigen in Gegenrichtung, bis sie wieder aufeinander zufliegen. Der Einfachheit halben kann man immer annehmen, daß sie im Moment der Begegnung nicht beschleunigt werden, und so mit konstanter Geschwindigkeit aneinander vorbeifliegen.
Wegen der Symmetrie müssen beide Uhren im Moment der Begegnung die gleiche Zeit anzeigen, d.h. keine Uhr geht nach.
Du meinst vermutlich folgenden Effekt:
Die Kapseln sind nicht punktförmig, sondern haben eine gewisse Länge. Die Beschleunigungen seien wie vorher beschrieben. Am Bug und am Heck ist jeweils eine Uhr montiert, die miteinander synchronisiert sind. Begegnen sich die beiden Buge (Büge, Bugs?) der Raumschiffe, dann stimmen die Uhren überein, genauso beim Heck. Begegnen sich Buguhr der einen Kapsel und Heckuhr der anderen Kapsel, dann zeigen sie wegen der Zeitdilatation verschiedene Zeiten an, und zwar jeweils so, daß jeder Raumfahrer annimmt, die Uhr des anderen geht langsamer.

Zu der Frage, ob Objekte mit Ruhemasse m(0) > 0 sich mit c
bewegen können, habe ich ja schon was geschrieben. Es geht
nicht, da sie ja auf c beschleunigt werden müßten.
Aber (!): MASSELOSE Körper dagegen bewegen sich immmer und
ausschließlich mit v = c !!

Sehr richtig. Man beachte aber, daß ein masselose Körper in der Newtonschen Mechanik nicht sinnvoll ist, denn Kraft=Masse*Beschleunigung. Keine Masse dann keine Kraft, also was überhaupt? Auch in der Relativitätstheorie ist man nicht besser dran. Es gibt zwei Auswege:

  1. Man betrachtet Wellen, was bei Licht ja gerne gemacht wird, (Maxwellgleichungen) oder
  2. Wenn man auf „Körper“ nicht verzichten will, dann muß man halt die Quantenmechanik bemühen.

Als eindeutig masse los ist bisher unter den vielen hunderten
von Elementarteilchen nur das Photon selbst. Das Neutrino
wurde lange Zeit als masselos betrachtet, es ist aber im
letzten jahr moglicherweise (!) als mit eine sehr kleinen
Masse behaftet nachgewiesen worden. Die Experiment sind aber
noch nicht bestätigt.

Vielleicht seinen der Vollständigkeit halber noch die masselosen Gluonen erwähnt, die aber nicht als freie Teilchen vorkommen.

Semjon.

relativistische Uhren
Hi Semjon

Ein sehr schöner Artikel.

Danke :smile:

Allerdings muß ich einmal zweifeln.

Ja, und zurecht, denn Du hast eine ungenaue Formulierung entdeckt. Die Beobachter (in dem Beispiel von mir) würden nicht sehen, daß die Uhr des anderen bei der Begegnung nachgeht, sondern daß sie langsamer geht (sofern sie wechselweise deren Gang beobachten). „langsamer“ heißt, wie gewohnt, dabei: Die im K-System gemessene Zeitspanne Δt’ zwischen zwei wohlbestimmten Zeigerstellungen im System K’.

Das geht ja aus den (im „Galilei“-thread unten schon hingeschriebenen) Lorentz-Transformationen hervor:

x = (x' + ut')/√(1-u<sup>2</sup>/c<sup>2</sup>)
y = y'
z = z'
t = (t' +
ux'/c<sup>2</sup>)/√(1-u<sup>2</sup>/c<sup>2</sup>)

aus denen sich ergibt:
Δt = Δt’/√(1-u2/c2)

Du meinst vermutlich folgenden Effekt:

Stimmt. Das von Dir dargestellte Arrangement (synchronisierte Uhren jeweils im Bug und Heck beider Raumschiffe) würde das Ergebnis zeigen, daß beide (bzw. alle 4) Beobachter die beiden Uhren im anderen Raumschiff als nicht-synchronisiert beobachten.

… Man beachte aber, daß ein masselose Körper in
der Newtonschen Mechanik nicht sinnvoll ist … Keine Masse dann keine Kraft, also was überhaupt?

Klar - in der Newtonischen Dynamik und Kinematik gibt es keine relativistischen Effekte und vor allem kein masseloses Photon (das tatsächlich darin nicht beschrieben werden könnte). Aber der relativistische Formalismus geht für c → ∞ in den Newtonschen über.

Auch in der Relativitätstheorie ist man nicht
besser dran. Es gibt zwei Auswege:

  1. Man betrachtet Wellen, was bei Licht ja gerne gemacht wird,
    (Maxwellgleichungen) oder
  2. Wenn man auf „Körper“ nicht verzichten will, dann muß man
    halt die Quantenmechanik bemühen.

Nein - mit der Einführung des grundsätzlich lichtschnellen masselosen Photons zur Erklärung des Photoeffektes hat Einstein zwar entscheidenden Kick zur Entwicklung der Quantentheorie geliefert, aber von der QTh bzw. QM des Photons sind diese Überlegungen hier mit der Signalübertragung nicht betroffen.

Vielleicht seinen der Vollständigkeit halber noch die
masselosen Gluonen erwähnt, die aber nicht als freie Teilchen
vorkommen.

Stimmt. Jedoch sind es die Quarks, deren Wechselwirkung von Gluonen vermittelt wird: die existieren nicht als singuläre freie Teilchen (singulär nur virtuell, also im Feynmangraphen). Die masselosen Gluonen sind indirekt nachgewiesen, auch als singulär frei. Die ebenso masselosen Gravitonen sind noch nicht nachgewiesen.

Gruß
Metapher

Hi Metapher,

Ein sehr schöner Artikel.

Danke :smile:

Gern geschehn.

… Man beachte aber, daß ein masselose Körper in
der Newtonschen Mechanik nicht sinnvoll ist … Keine Masse dann keine Kraft, also was überhaupt?

Klar - in der Newtonischen Dynamik und Kinematik gibt es keine
relativistischen Effekte und vor allem kein masseloses Photon
(das tatsächlich darin nicht beschrieben werden könnte). Aber
der relativistische Formalismus geht für c   in
den Newtonschen über.

Im Grenzfall also unendlich schnelle Photonen, nicht gerade verlockend.

Auch in der Relativitätstheorie ist man nicht
besser dran. Es gibt zwei Auswege:

  1. Man betrachtet Wellen, was bei Licht ja gerne gemacht wird,
    (Maxwellgleichungen) oder
  2. Wenn man auf „Körper“ nicht verzichten will, dann muß man
    halt die Quantenmechanik bemühen.

Nein - mit der Einführung des grundsätzlich lichtschnellen
masselosen Photons zur Erklärung des Photoeffektes hat
Einstein zwar entscheidenden Kick zur Entwicklung der
Quantentheorie geliefert, aber von der QTh bzw. QM des Photons
sind diese Überlegungen hier mit der Signalübertragung nicht
betroffen.

Ich wollte nicht auf die Signalübertragung anspielen, sondern darauf, daß ein Photon eine „Eigenschaft“ haben muß, die seine Energie widerspiegelt, so daß es je nach Energie verschiedenes Verhalten zeigt. Gewöhnlich bezeichnet man diese Eigenschaft als Wellenlänge, mit den bekannten optischen Effekten. Das führt praktisch zwangsläufig auf eine Wellentheorie, und nur die Quantenmechanik kann eine „Körperinterpretation“ von Wellen liefern.

Vielleicht seinen der Vollständigkeit halber noch die
masselosen Gluonen erwähnt, die aber nicht als freie Teilchen
vorkommen.

Stimmt. Jedoch sind es die Quarks, deren Wechselwirkung von
Gluonen vermittelt wird: die existieren nicht als singuläre
freie Teilchen (singulär nur virtuell, also im
Feynmangraphen). Die masselosen Gluonen sind indirekt
nachgewiesen, auch als singulär frei.

Das verstehe ich nicht. Die Gluonen tragen auch Farbladung und unterliegen deshalb dem Confinement, hadronisieren im Beschleuniger also zu Jets, genauso wie die Quarks. Wo soll da der Unterschied sein?

Gruß
Semjon.

Bosonen
Hi Semjon

der relativistische Formalismus geht für c → ∞ in den Newtonschen über.

Im Grenzfall also unendlich schnelle Photonen, nicht gerade verlockend.

*lach* ja, die Welt sähe sicher ein wenig anders aus. Aber tatsächlich hatten die Newtonianer ja noch keine Idee, auf welche Weise überhaupt Kräfte vermittelt werden und die Natur des Lichtes lag völlig im Dunkeln :smile:

Das führt praktisch zwangsläufig auf eine Wellentheorie, und nur
die Quantenmechanik kann eine „Körperinterpretation“ von Wellen liefern.

Alles klar. weiß jetzt, was du meintest.

Die Gluonen tragen auch Farbladung und unterliegen deshalb dem Confinement, hadronisieren im Beschleuniger also zu Jets, genauso wie die Quarks. Wo soll da der Unterschied sein?

Ist es nicht vielmehr so, daß das confinement zwar auf der Farbwechselwirkung beruht, aber stabile Bindung können dennoch nur die Quarks eingehen, denn es sind Fermionen. Bosonen (hier die Gluonen) machen keine stabilen Bindungen miteinander. Daß diese aber dennoch miteinander wechselwirken ist richtig. Soweit ich weiß, erzeugen sie die Jets (durch die sie indirekt nachgewiesen wurden) durch Wechselwirkungen mit Quarks oder Compoundteilchen.

Grüße
Metapher

zum falle einer bewegung in gleiche richtung
Hätten nun noch beide Beobachter jeweils ein Exmplar eines Maßstabs bei sich (ebenfalls auf gleiche Länge geeicht vor der Abfahrt), dann würden beide behaupten, daß der Maßstab des anderen geschrumpft sei. Bei v = c wäre er sogar zu null geschrumpft

ich glaube aber ebenfalls ein früheres g.experiment zu kennen, welches die relativität auch damit beschreibt, dass man ein lineal im eigenen gefährt als eines mit gewohnter länge war nehme.
? da passt doch w as nicht zusammen

trotzdem gehts mir auch ein; licht in der rakete muss mit v=c wahrgenommen werden, was ja die delitetiom und die konraktion bewirken.

tja keine ahnung aber vieleicht kennt ja jemand den linealgedanken und kann mir was von seiner herkunft erzählen.

gruß MLandzettel

Hätten nun noch beide Beobachter jeweils ein Exmplar eines
Maßstabs bei sich (ebenfalls auf gleiche Länge geeicht vor der
Abfahrt), dann würden beide behaupten, daß der Maßstab des
anderen geschrumpft sei. Bei v = c wäre er sogar zu null
geschrumpft

ich glaube aber ebenfalls ein früheres g.experiment zu kennen,
welches die relativität auch damit beschreibt, dass man ein
lineal im eigenen gefährt als eines mit gewohnter länge war
nehme.
? da passt doch w as nicht zusammen

Warum nicht? Dein eigenes Lineal verändert sich nicht, da es zu Deinem Inertialsystem gehört. Das des anderen schrumpft, weil es zu einem anderen gehört, das gegenüber Deinem eine Relativgeschwindigkeit aufweist.

Gruß Kubi