gibt es eine Möglichkeit, Farbpatronen selektiv zu reinigen?
Weis jemand die Dezimalwert- bzw Hexadezimalwerte für Magenta, Yellow und Cyan? Dann könnte man ein kleine Bilder mit den 3 Grundfarben erstellen und drucken.
Hallo,
wahrscheinlich möchtest du eine der jeweiligen Grundfarbe entsprechende Grafik ausdrucken. Das reinigt zwar die Düsen, und macht durchaus Sinn, wenn man mal einen Tintenkanal leerdrucken will, falls z.B. eine falsche Farbe nachgefüllt wurde.
Beim Reinigungsprogramm des Druckers wird bei einigen Modellen der Druckkopf zusätzlich in Schwingungen versetzt, was den Spül-Effekt verstärken soll.
Eine sehr gute Reinigungsmethode ist das Reinigen der Druckdüsen durch heißes Wasser. Leider sind diese nicht bei allen Druckern leicht zugänglich.
Mein Druckkopf ist nicht aus Kunststoff, und das mit dem Wasser hat mir mal ein Service Techniker von Epson gesagt. Ist aber schon ein paar Jahre her… war zu Zeiten eines StylusColor1.
Vieleicht hat sich die Zusammensetzung der Tinten geändert… aber ich bleibe bei Isoprop…
ist natürlich Quark. Als erstes verhindert der Druckertreiber solch einfache und in der Theorie richtige Gedanken. Wenn ich in beispielsweise Photoshop ein einwandfreies 100%-iges Cyan in einem CMYK Dokument anlege, dann weiß der Druckertreiber: Ahh, ja, Cyan, das kenne ich. Das ist doch diese Farbe, die ich immer mit XY mische. Bei Paier 1 ein wenig mehr X, bei Paier 2 etwas mehr Y. Consumergeräte können das nicht.
Der zweite Fehler ist bei den Angaben. Nimm eine Pantone- oder eine HKS-Farbe - man kann ähnliche Farben mischen, es wird aber kein Vollton. und aus RGB-Dreifarb wird niemals ein Vioerfarb-Vollton-Cyan.
Aber als Workaround lass ich Deine Angeben zum Druckkopf durchpusten gelten. Aber tauch dadmit nicht im Brett Digitale Bild- & Grafikbearbeitung auf!
die von mir gemachten Angaben sind grundsätzlich korrekt, auch wenn der Farbraum des RGB-Farbmodells mehr Farben als der des CMYK-Farbmodells, das bei den Druckfarben verwendet wird umfasst, werden die Grundfarben des Druckers richtig ausgegeben. Das war hier die Aufgabebnstellung. Ich kenne keinen Druckertreiber, der damit Probleme hat, es sei denn, man hat die Farbausgabe durch die Verwendung entsprechender Anpassungen „vertrimmt“ (Stichwort Farbverwaltung).
Natürlich kann ich in meinem Bildbearbeitungsprogramm oder bei den Druckeroptionen den Farbton verändern. Dann wird eben unnötigerweise auch eine geringe Menge ungewollte Farbe beim Durchspülen verwendet. Das beeinträchtigt aber nicht den Reinigungsprozess.
Meinen Lösungsweg aber als „natürlich Quark“ zu bezeichnen und dein Verbot damit in der Gruppe „Digitale Bild- & Grafikbearbeitung“ aufzutauchen, ist mehr als ein schlechter Stil von dir.
Man muss nicht überall seinen Senf dazugeben.