Farblaser unter 300€

Hallo,
ich suche einen Farblaserdrucker für den kleinen Geldbeutel. Wichtige Kriterien sind (in dieser Reihenfolge):

  1. Ergonomie (laufende Kosten)
  2. Lautstärke
  3. Druckqualität Text
  4. Druckqualität Grafik
  5. Gehäusegröße

bewusst egal sind Kriterien wie:

  1. Geschwindigkeit (sind alle schnell genug)
  2. Auflösung (höhere Auflösung geht zu schnell ins höhere Preissegment)
  3. Speicher& CPU (da nur durch 2 Rechner betrieben ziemlich egal)

schöne Extras wären:

  1. Doublexdruck
  2. schnelle Reaktion (kein „hochfahren“)
  3. LAN-Anschluss

Nach www.druckerchannel.de scheint wohl HP eine gute Wahl. Wenn auch in den Kosten pro Seite nicht ganz günstig sind sie zumindest leise und das bei einer recht guten Druckqualität. Ob nun jedoch der Laserjet 1600, 2600N oder 2605 ist mir noch unklar…

Gruß,
Kevin

Hallo Kevin,

alternativ:
http://www.chip.de/artikel/c1_artikel_25797113.html

oder den Samsung CLP-550

Gruß Kathi

Hallo Kevin,

bewusst egal sind Kriterien wie:

  1. Geschwindigkeit (sind alle schnell genug)
  2. Auflösung (höhere Auflösung geht zu schnell ins höhere
    Preissegment)
  3. Speicher& CPU (da nur durch 2 Rechner betrieben ziemlich
    egal)

Ist nicht ganz egal:
Der Speicher im Drucker wird auch dazu benötigt die Seite aufzubauen.
Dazu muss genügend Platz sein um eine ganze A4 Seite als Graphik aufzubauen. Zudem wird noch Speicherplatz für die Daten und zum arbeiten benötigt. Ist der Speicher zu klein, kann es sein, dass sich manche Bilder nicht ausdrucken lassen.

Bei GDI-Druckern, verlagert sich das Problem auf dein Rechner.
Ein GDI-Drucker besteht im prinzip nur aus dem Druckerlaufwerk. Der Drucker kann im Prinzip nur eine Graphik ausdrucken, welche im PC erstellt wird. Damit spart man sich die ganze Hardware, welche dies normalerweise im Drucker macht. Allerdings sind die meisten GDI-Drucker nur mit Windows benutzbar, da die Treiber nur vom Druckerhersteller erstellt werden können, da das Druckerlaufwerk direkt angesteuert wird. Zudem muss man noch aufpassen, da es nicht unbedingt für alle Win-Versionen Treiber gibt.

  1. schnelle Reaktion (kein „hochfahren“)

Das Aufheizen der Fixierers (auf rund 200°C) benötigt in jedem Fall etwas Zeit. Andernfalls wird die Fixiereinheit dauernd beheizt, was auf Kosten der Lebensdauer geht und deine Stromrechnung in die Höhe treibt. Die Heizung besteht in den meisten Fällen aus einem Aluminium-Rohr in dessen inneren sich ein Halogen-Stab befindet.

MfG Peter(TOO)

Hallo Peter,
mit „bewusst egal“ meine ich, dass mir die Schwächen durchaus bewust sind, diese jedoch aufgrund Stärken an anderer Stelle unbedeutend sind.

Dazu muss genügend Platz sein um eine ganze A4 Seite als
Graphik aufzubauen. Zudem wird noch Speicherplatz für die
Daten und zum arbeiten benötigt. Ist der Speicher zu klein,
kann es sein, dass sich manche Bilder nicht ausdrucken lassen.

Wenn man sich die Drucker im Preissegment von unter 300€ mal anschaut, so haben diese in aller Regel eine Auflösung von 600x600dpi. Ob man da nun 16, 32 oder gar 64MB Speicher hat ist völlig wurscht…

Allerdings sind die meisten GDI-Drucker nur mit Windows
benutzbar, da die Treiber nur vom Druckerhersteller erstellt
werden können, da das Druckerlaufwerk direkt angesteuert wird.
Zudem muss man noch aufpassen, da es nicht unbedingt für alle
Win-Versionen Treiber gibt.

Da ich ein Windows XP - System verwende kann ich (glaub ich) getrost davon ausgehen, dass da jeder Drucker eines größeren Herstellers drauf läuft. Was juckt mich da ein Unix oder Mac-System

  1. schnelle Reaktion (kein „hochfahren“)

Das Aufheizen der Fixierers (auf rund 200°C) benötigt in jedem
Fall etwas Zeit. Andernfalls wird die Fixiereinheit dauernd
beheizt, was auf Kosten der Lebensdauer geht und deine
Stromrechnung in die Höhe treibt.

Ist das so? Das das Aufheizen durchaus „etwas“ zeit braucht ist mir klar. Allerdings sind die Unterscheide zwischen den Modellen enorm. Bedeutet das automatisch, dass die schnelleren Modelle pausenlos geheizt werden??? kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen…

MfG Peter(TOO)

Gruß,
Kevin

Hallo Kevin,

alternativ:
http://www.chip.de/artikel/c1_artikel_25797113.html

Zitate aus dem Artikel:

  • „Bei seinem Textdruck stören die extremen Streupixel ein wenig.“
  • „Ärgerlich: Die mitgelieferten Kartuschen reichen gerade mal für 3.000 Schwarz-Weiß- bzw. 2.000 Farbseiten. Mit vollen Kartuschen druckt der Samsung-.Drucker 7.000 Schwarz-Weiß- bzw. 5.500 Farbseiten.“
    (Wie man erfährt ZÄHLT die Kartusche die Seiten! Seiten mit nur einem gedruckten Zeichen zählen voll. Danach ist Wechseln der Kartusche angesagt - ob voll oder leer)

oder den Samsung CLP-550

Der 550 hat wohl einige qualitative Mängel gegenüber dem 510 abgelegt. Auch scheint der Füllstand nicht „abgezählt“. Allerdings habe ich keine Werte für Seitenkosten gefunden.
und: gehört der überhaupt noch in das Segment „unter 300€“?

Gruß Kathi

Gruß,
Kevin

Hallo Kevin,

oder den Samsung CLP-550

Der 550 hat wohl einige qualitative Mängel gegenüber dem 510
abgelegt. Auch scheint der Füllstand nicht „abgezählt“.

Den CLP-550N, also mit Ethernet-Anschluss, habe ich hier stehen.

Es gibt zwar einen Seitenzähler für die unterschiedlichen Komponenten, welche aber nur eine Warnung erzeugen. Man kann also auch mit leeren Tonerkassetten noch weiter drucken.

Im praktischen Betrieb ist es ein Drucker bei dem man bei einer Fehlermeldung automatisch einfach die Papierkassette wieder auffüllt.
Erst wenn sich noch Papier im Fach befindet, liest man die Fehlermeldung. Meist ist dann der Resttoner-Behälter voll …

MfG Peter(TOO)