Farblaser vs Tintenstrahldrucker

Hallo Forumsgemeinde,

entscheiden ist manchmal schwierig.
Bis vor kurzem war ich noch zufriedener User eines Tintenstrahldruckers…… OK, Dinge gehen halt nun mal kaputt, und ich gräme mich da nicht zu sehr darüber……
auch wenn das Gerät nach etwa 4 Jahren meiner Meinung nach etwas zu früh den Dienst versagt hat. (In einem großen Handelshaus hat mir ein Verkäufer heute in der Mittagspause gesagt, dass die Geräte auch nicht für mehr ausgelegt wären! Somit Ziel erreicht! Gerade mal so!)

Nur es ist verdammt schwer eine Entscheidung zu treffen.

Tintenstrahl oder Laser.
Multifunktion muss sein… Scannen und Kopieren wird öfters benötigt, auch wenn man schulpflichtige Kinder hat.
Nachdem der Exitus des Alt Geräts irgendwie schleichend kam, hatte ich mir ursprünglich gedacht ich nehme mir einen
Laserdrucker, der das alles kann…. Dann bin ich doch ziemlich erschrocken über die Seitenpreise beim Drucken, die da
teilweise anfallen.
Den Tintenstrahler soll man ja angeblich nie ganz stromlos schalten. Was mir irgendwie wiederstrebt, weil sich das ja auch summiert, wenn man hier mal 0,5W Standby und dort mal 1,6W Standby hat. Deshalb nutze ich Steckerleisten, die ganz aus machen, bei allen Geräten Zuhause, bis auf den Kühlschrank :smile:

Beim Tintenstrahldrucker wurde mir jetzt gesagt, würde genau dieses Zentrale ausschalten zum erhöhten Tintenverbrauch führen durch dauerndes Reinigen beim Einschalten.
Und dadurch würde dann der Tintenauffangbehälter schneller voll und den Druckkopf verstopfen. (Das war eine der unterschiedlichen Begründungen die mir gesagt wurden)

Und wenn ich weiterhin ausschalten möchte, dann muss ich einem Laserdrucker nehmen. Aber wie gesagt die Seitenkosten….
Oder eben dauer-Standby und Tintenstrahler.
Laser soll ja, auch nach längerer Auszeit wieder problemlos starten.

Das Druckaufkommen ist etwa zu Spitzenzeiten bis zu 50 Seiten am Tag, dann wiederum zwei bis drei Wochen fast nichts.
Die Geräte die ich ins Auge gefasst habe: Laser: Samsung CLX-3305FW oder Tintenstrahler: HP Officejet Pro 8600 (Plus vielleicht) Und nun was tun?? Leider haben beide Geräte noch nicht wirklich vernünftige Bewertungen irgendwie…
Oder hab ihr noch eine gute Alternative?

Danke und Gruß
David

Hallo,

ich kenne das Dilemma. Hier gibt es auch kein richtig und falsch. Ich persönlich tendiere zu einen Tintenstrahldrucker a la HP Officejet Pro 8600. Die Tintenfresserei bei der Reinigung nehme ich wohl oder übel hin. Jedoch benötige ich farblich brillante Ausdrucke, welche ich mit einem Farblaserdrucker nicht so hinbekomme. Außerdem schreckt mich der Feinstaub eines Laserdruckers ab.

Gruß

Hallo,

der Sinn von Farblasern im Heimeinsatz erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht so ganz. Als Fotodrucker ist der Tintenstrahler besser, für Folien ist der Tintenstrahler besser, und eher „graphische“ Arbeiten/farbliche Texthervorhebungen macht man im Privathaushalt auch nicht.

Ich würde daher zu einem Tintenstrahler greifen, und dabei auf ein Gerät mit getrennten Druckköpfen und anständigen Patronen, ggf. auch mit Nachfüllmöglichkeit achten.

Ich teste gelegentlich hp-Geräte, und habe aus so einem Test einen 7680 behalten, der mit getrennten Druckköpfen und großen, einzelnen Tintenbehältern arbeitet. Das Ding tut hier schon Jahre treu seine Dienste. Spätere Testkandidaten machten auch immer einen guten Eindruck, waren aber schlechter ausgestattet/spielten nicht in der selben Liga, und habe ich daher immer weiter gegeben. Hätte ich den 7680 nicht hier stehen, hätte ich aber auch jeden von denen behalten.

Gruß vom Wiz

Hi Frottage,

Danke! Ja, der Feinstaub ist wohl auch noch ein Argument gegen Laser, wobe mir da gesagt wurde, dass es nicht so wild sei bei den modernen Druckern.Und man könne wohl noch einen Filter an den Luftauslass setzen. (aber das sind ja wieder Kosten).

Gut HP gibt wohl für diese Tinten-Drucker speziell jetzt 3 Jahre Garantie wenn man sich im WWW bei denen registriert. Das macht irgendwie Hoffnung, dass der Drucker vielleicht auch mal wieder länger hält…
Irgendwie tendiere ich zum HP, wobei da wirklich das einzige was mich wirklich sehr stört ist, dass es keinen manuellen Einzug gibt Für kurz mal Konzept ausdrucken. (Ich verwende jedes Papier immer 2-Seitig wenn mal was falsch ausgedruckt wurde)
Naja ich werde noch ein paar Antworten abwarten und nachdenken… vielleicht komme ich dann zu einer Entscheidung.

Gruß
David

Hallo Wiz,

Danke! Den 7680 gibt es wohl nicht mehr, dann müsste der HP Officejet Pro 8600 wohl das Nachfolgemodell sein. Was machst Du gegen das Eintrocknen? Z.B. im Sommer wenn es mal für 3 Wochen in der Urlaub geht? Da gehe ich überall im Haus auf Nummer sicher und stecke das Gerät dann aus.

Gruß
David

Hallo David,

bei deinem Druckaufkommen macht ein Laser relativ wenig Sinn.
Bedenke das auch beim Laser folgekosten entstehen, z. Bsp. Erneuerung der Heizung, Transferbelt usw. im Privatgebrauch dauert das wahrscheinlich Jahre ehe es dazu kommt, aber wenn übersteigt das besonders bei „Altgeräten“ meist den Zeitwert des Druckers.
Die meisten Heizungen arbeiten mit Presswalzen, stehen also ständig unter Druck, bei einigen Geräten können dadurch Flachstellen entstehen, wenn diese längere Zeit still stehen.
Feinstaub sollte in der Regel nicht entstehen, ausser die Tonerkartusche ist defekt, oder das Gerät hat einen seperaten Tonerrestbehälter, diese Filter die man an die Lüfterschlitze klebt sind sehr umstritten, meisst folgt das auch zu Garantieverlust sollte dadurch ein defekt ausgelöst werden, z.Bsp. Überhitzung ist mir persönlich aber kein Vorfall bekannt war aber bei unseren Kunden verboten.

Toner kann nicht eintrocknen. Wenn du ein Tintengerät verwenden möchtest und längere Zeit in den Urlaub fährst, dann bau die Patronen aus und packe sie in Frischhaltebeutel und dann an einen dunklen, trockenen Ort, das verringert das austrocknen.
Ob du das Gerät im StandBy hast oder regelmäßig vom Strom trennst ändert am Tintenverbrauch nur marginal etwas, auch im StandBy führen die meisten Geräte eine Reinigung durch, dies wird sogar empfohlen da nach längerer Standzeit das ganze System sonst eintrocknet. Dieser Reinigungsvorgang wird auch bei jedem Einschaltvorgang ausgelöst, meist ist er da intensiver.
Die Haltbarkeit der Geräte ist umstritten, die „100€ Klasse“ hält meißt kaum länger als die Garantie.
Ein voller Tintenschwamm muss nicht das Ende für so ein Gerät bedeuten, jedoch ist der Austausch sehr komliziert, weil fast das ganze Gerät zerlegt werden muss!

Für den Hausgebrauch würde ich mich meißt immer für ein Tintengerät entscheiden, prüfe aber vorher die Preise der Tintenpatronen, die schwanken meißt arg, und bitte lass die Finger von „zu“ günstiger Nachfülltinte oder „Drittanbietern“, die meißten machen damit schlechte Erfahrungen, am besten ist natürlich immer Original. Zumal du auch da einen Garantieverlust erleiden kannst.

MfG

Moin,

der Sinn von Farblasern im Heimeinsatz erschließt sich mir
ehrlich gesagt nicht so ganz. Als Fotodrucker ist der
Tintenstrahler besser, für Folien ist der Tintenstrahler
besser, und eher „graphische“ Arbeiten/farbliche
Texthervorhebungen macht man im Privathaushalt auch nicht.

das ist sicher richtig, was Du schreibst, aber einen Sinn hat (fuer mich) ein Farblaser im Heimeinsatz schon: Bequemlichkeit. Ich drucke relativ selten, aber dann viel (sagen wir Mal 200 Seiten am Stueck). Bei vielen Tintenstrahlern bedeutet das: zwischendurch Papier nachlegen, wenn nicht gar Patronen austauschen, Papierstau dauernd beheben, pruefen, was schon gedruckt wurde und den Auftrag ab da neu starten… Mag sein, dass der eine oder andere Tintenstrahler gar guenstiger ist, was Verbrauchskosten angeht, aber meine Zeit ist mir dann doch zu teuer. Bei einem Laser: Druckauftrag starten, auf dem Balkon eine rauchen gehen, fertig. Die Dinger scheinen mir einfach robuster zu sein, was grosse Druckauftraege angeht.

Gruss
Paul

Hallo Kasamui,

danke für die Antwort. Ja, da hast Du recht die Druckmenge rechtfertigt eigentlich keinen Laser. Bei meinen Arbeitskollegen hat sich irgendwie die Laser-Euphorie breit gemacht, seit einer erzählt hat, dass er nach dem 3. weggeschmissenen Tintenstrahldrucker sich vor 3 Jahren einen Laser gekauft hat. Er hat mir heute noch erzählt, dass er bei seinem Druckaufkommen, bisher nur einmal den schwarzen Toner gewechselt hat und dann noch einmal cyan seither…
Das gefällt halt irgendwie schon.

Aber noch eine andere Frage: Du schreibst, dass bei längerem nicht-druck-Bedarf die Patronen rausnehmen soll, und dann in Frischhaltebeutel und geschützt aufbewahren. Das ist logisch und nachvollziehbar. Aber was passiert mit den restlichen tropfen Tinte die sich noch im Drucker/Druckkopf befinden? Die können dann doch erst recht eintrocknen und damit den Druckkopf unbrauchbar machen, oder?

Mit dem HP Gerät welches ich anfangs nenne hoffe schon ein Gerät ausgesucht zu haben, welches hoffentlich (sehr wünschenswert) eine doch etwas erweiterte Lebensdauer hat. Übrigens mein alter HP Officejet von 1996 hatte immerhin bis 2007 durchgehalten! Das fand ich angesichts heutiger Leistungen sehr respektabel. (die erste Zeit habe ich das Faxgerät recht intensiv genutzt!)

Ja, wenn der Drucker immer im Standby steht, dann macht er vermutlich immer mal wieder so ein leichtes Erhaltungsreinigen. Aber wenn man ihn ganz ausmacht, dann macht er immer eine größere Reinigung. Vielleicht ist das schon ein Unterschied wenn dauernd aus und an gemacht wird…
Könnte es so sein?

Gruß David

Hallo Paul,

Also 200 Seiten am Stück sind es nicht. Solche Mengen kommen dann bei mir doch eher weniger vor. Bei mir ging es eher ums eintrocknen der Tinte usw.
Ich habe immer mehr den Verdacht, dass das komplett Stromlos schalten, dem Tinten-Drucker schadet.
So wie ich es unten bei kasamui geschrieben habe, dass dieses dauernde starke reinigen nach dem einschalten schadet. Solche Vorgänge hat ein Farblaser halt eher nicht.

Aber der Fotodruck wenn mal gewünscht ist beim Tintendrucker besser so wie ein vorredner gesagt hat.

Schöne grüße an alle die laut mitdenken und auch was beisteuern.
Das finde ich echt klasse hier!
David

Hallo,
Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich spreche hier von einem Tintenstrahldrucker, der für den professionellen Einsatz gebaut worden ist, und nicht von so einem Spielzeug Für ein paar Euro. Da passt ordentlich Papier rein, es gibt große Einzeltanks mit getrennten Druckköpfen, und das Ding haut die Seiten raus wie ein richtig schneller Laser. Wenn ich da mal einen Klassensatz Folien raus lasse, bremst nur die Trockenzeit des Duplexdrucks.

Den könnte man auch getrost als Alleindrucker für den Schriftverkehr nutzen, aber so lange mein alter Brother noch läuft, bleibe ich dazu beim klassischen s/w-Laser. Aber wenn der vor dem hp stirbt, dann gibt es so schnell kleinen neuen Laser, weil dass dann immer wieder nur ein Zweitgerät speziell für Text wäre. Denn der Farbdruck, der für mich entscheidend ist, ist Fotodruck, und da kann Laser einfach nicht mithalten.

Gruß vom Wiz

Hallo David,

natürlich schützt die Methode nur die Patronen, es gibt aber auch Geräte die keinen eigenen Druckkopf besitzen, der ist dann fest in der Patrone verbaut und wird quasi bei jedem Patronentausch erneuert, da lohnt die Methode mehr. Diese Patronen sind teurer und ich glaube das sich das mittlerweile nicht mehr durch gesetzt hat.

Bezüglich der Selbstreinigung stimmt deine Vermutung, ich denke aber das der Unterschied im Verbrauch recht gering und kaum bemerkenswert ist.

Die Laserdruckereuphorie geht wahrlich um, habe vorhin ein Prospekt gelesen mit einem Ricoh SW Laser für 49,- €, was soll ich davon halten?
Es hat schon seinen Grund warum gute Laserdrucker etwas teurer sind um am ende entscheidet bei jedem der Preis, wenn man also alle Kosten über die Lebensdauer zusammen addiert wird der Tintendrucker fast immer günstiger sein, zumindest im Preis / Leistungsverhältniss. Es gibt selbstverständlich Laserdrucker deren Druckqualität einem Tintendrucker in nichts nachsteht, jedoch nicht für unter 200 €, ich lasse mich natürlich gerne eines anderen Umstandes belehren.

Meine These zu dem Thema: Heutige Tintenstrahldrucker sind für den Privatgebrauch überlastet und Laserdrucker wird man als Privatmensch nicht ausreizen können, ein Lexmark E460 z.Bsp. ,einfaches SW Gerät, ist dafür konzipiert im Monat ca. 5000 - 7000 Seiten zu drucken, alles darunter ist Geldverschwendung.

Brother HL 2030, auch SW, habe ich mehrfach reparieren müssen, nach ca. 8000 Seiten fangen dort die Heizungen an aus zu fallen, jetzt ist das für den Privatgebrauch immernoch eine utopische Seitenzahl, aber bis dahin hat man den Toner bei dem Gerät mind. 2 mal gewechselt, Kosten Heizung nicht vergessen und Arbeitsstunden, das Gerät gibt es mittlerweile für unter 50€, Toner kostet ca. 25€, Heizung ca. 25€ plus Arbeitszeit, beim Auto wäre es ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Ich will damit sagen, das man sich die lange Reichweite eines Laserdruckers immernoch teuer erkaufen muss, mit den Geräten unter 100 € habe ich kaum Erfahrung aber ich behaupte das es nicht möglich ist ein qualitativ gutes Gerät für diesen Preis zu entwickeln.

Bei ordentlicher Pflege kann ein Tintenstrahldrucker auch heute noch lange halten, und wenn du wöchentlich wenigstens ein paar Seiten druckst, reicht das schon völlig um den Drucker vor austrocknen zu schützen, innerhalb von 3 Wochen sollte da nichts eintrocknen. Im Seitenpreis ist der Tintenstrahler nach wie vor günstiger.

Tja, wer die Wahl hat…

MfG

Nochmal zum Thema austrocknen und Reinigung.

Der Vorgang beim einschalten setzt sich aus einer Reinigung und einer Kalibrierung zusammen, dabei wird Tinte verbraucht, jedoch so wenig das man das kaum merkt.
Das schadet dem Drucker an sich nicht, aber er hat einen Schwamm für die Resttinte und der füllt sich mit der Zeit. Krittisch wird das erst, wenn man den Drucker 5 mal am Tag ein und ausschaltet statt ihn laufen zu lassen, weil er dann das Startprozedere 5 mal durchführt statt nur einmal.
Also sollte man vor dem ausschalten darüber nachdenken ob man den Drucker nochmal braucht. Wenn du eine Woche lang gar nichts druckst, dann natürlich ausschalten. In der Regel gilt, auch wenn man mehrere Wochen nichts druckt, das Gerät wenigsten 1 mal wöchentlich ein zu schalten, damit diese Reinigung durchgeführt werden kann.

MfG

Hallo kasamui,

frei nach dem Motto, ein Auto das nicht gefahren wird und nur draussen rumsteht verrottet auch… :smile:
Vielen Dank für deine freundlichen Tipps.

Gruß David

Hallo Kasamui,

Und sehr gerne noch einmal danke!
Also ich habe ja zwischenzeitlich die seite Druckerchannel entdeckt und da sind auch Druckerkosten mit Druckkosten pro Seite angegeben. Wenn das was dortso geschrieben wird, dann sind die Tintenstrahler für den Hausgebrauch deutlich besser.
Ich bin noch ein wenig am schwanken, ob ich einen HP Officejett 8600 oder einen Epson Workforce Pro WP4525DNF oder vielleicht einen Lexmark Officedge 5500 nehme.

Was ich da nicht ganz verstehe, bei Epson gibt es einen Resttonerbehälter den man wechseln kann und bei HP nicht. Lexmark ist wiederrum ein Auslaufmodell weil Lexmark 2013 die Tintenstrahldruckeproduktion einstellt. Und das könnte ein Nachteil sein. Dieser Resttonerbehälter der bei Epson getauscht werden kann muss doch auch seinen Sinn haben…?
Ok aber ich denke ich bleibe in dem Bereich und hoffe, dass diese Drucker Qualitativ OK sind.

Vielleicht kann jemand da noch was dazu sagen…?
Danke!
Grüße David

Hallo,

wenn du den Epson meinst den du angegeben hast, kann der keinen Resttonerbehälter haben, ist ja ein Tintenstrahlgerät!

Resttonerbehälter hat jeder Laserdrucker, es gibt unterschiedliche Systeme, bei Lexmark ist der Resttoner gleich an der Tonerkartusche mit verbaut, ist für den Anwender die sauberste Lösung!

Hallo Kasamui,
Oups du hast Recht! Nein das Ding heisst beim Epson Resttintenbehälter und hält angeblich 50000 Seiten. Aber ich war heute Mittag beim freundlichen Großdealer und habe mich jetzt mehr oder weniger auf den HP 8600 festgelegt. Was solls, man kann noch mal einige Stunden drauf verbraten. Letztendlich kann man überall angehen.
Entweder er läuft oder er läuft nicht. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht. Innerhalb der Garantie kann man ja alles Reklamieren, sofern man das Ding nicht sonst irgendwie Misshandelt hat, oder in der Zeit fremde Patronen verwendet hat.
Ein Argument hat mich noch überzeugt: Und zwar sagen die bei HP, dass der Drucker weitermacht, auch wenn mal eine Patrone leer ist. Meistens geht es einem ja so, dass man gerade kein Gelb oder so was drin hat, und der Drucker verweigert den Dienst, auch wenn man eigentlich nur einen Schwarz-Weiß Druck bräuchte.
Danke noch mal.
Gruß David