Hallo, ich hatte bis dato einen Minolta 2300 DL um starke Kunststoffetiketten zu bedrucken. Hat immer einen großen Lärm gemacht wenn sich die Etiketten um die jeweiligen Farbwalzen quälten. Jedoch es ging so redlich. Jetzt läuft dieser Drucker nicht mehr unter W 7 und ich benötige einen neuen. Es soll ja welche geben, bei denen das Material nicht mehr um Rollen geführt wird, sondern gerade durch läuft (ohne sich biegen zu müssen) Unsere hiesigen Händler wissen überhaupt nicht Bescheid. Wer weiss mehr ? gruss,weissnich
Hallo,
Hallo, ich hatte bis dato einen Minolta 2300 DL um starke
Kunststoffetiketten zu bedrucken. Hat immer einen großen Lärm
gemacht wenn sich die Etiketten um die jeweiligen Farbwalzen
quälten. Jedoch es ging so redlich. Jetzt läuft dieser Drucker
nicht mehr unter W 7 und ich benötige einen neuen. Es soll ja
welche geben, bei denen das Material nicht mehr um Rollen
geführt wird, sondern gerade durch läuft (ohne sich biegen zu
müssen) Unsere hiesigen Händler wissen überhaupt nicht
Bescheid.
Leider sind deine Angaben nicht wirklich hilfreich um dir konkret helfen zu können.
Die wichtigste Angabe, das Papiergewicht der Etiketten, fehlt.
Falls du das nicht weißt könntest du auch alternativ die genaue Produkbezeichnung mitteilen.
Dein bisheriger Drucker ist ja vom Preissegment eher ein Leichtgewicht und von der Technik her nicht gerade ein Profigerät.
Schwere Papiere belasten die Transportrollen im Drucker stärker und führen zu höherem Verschleiß. Der Kleber an den Etiketten kann durch die Hitze im Drucker seitlich herraustreten und die Walzen verschmutzen.
Also wieviele Etiketten-Seiten druckst du ungefähr täglich/monatlich?
Wieviele Etiketten-Seiten werden direkt hintereinander gedruckt?
Wie lange soll der Drucker die Belastung überleben?
Wie wichtig ist dir ein günstiger Seitenpreis?
Aus welcher Anwendung heraus wird gedruckt?
Wenn du keine weiteren Angaben machst musst du dich schon selbst bemühen.
Du solltest darauf achten, dass der Drucker auch eine sogenannte „Face up“ Papierablage unterstützt. Dann wird das Papier im Drucker nicht über Walzen gedreht und läuft mehr oder weniger gerade durch.
Als Beispiel mal 2 billige Oki-Laserdrucker. Ob die deinen Anforderungen gerecht werden kann ich ohne deine fehlenden Angaben nicht wirklich sagen.
Der erste ist, wie dein bisheriger Drucker, ein sog. GDI-Drucker. Das bedeutet, dass die Berechnung der Seiten vom Windows-Rechner gemacht wird und du darauf angewiesen bist, dass der Hersteller bei einen Upgrade von Windows einen neuen Treiber entwickelt und bereitstellt. Bei älteren, billigen Druckern ist das eher unwahrscheinlich.
Der zweite Drucker hat intern einen eigenen „Computer“, der den absendenden Rechner entlastet und auch problemloser an andere Betriebssysteme angeschlossen werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die Postscript-Unterstützung, die, je nach Anwendung aus der gedruckt wird, das Positionieren des Ausdrucks auf der Seite erleichtert.
http://geizhals.at/de/oki_c321dn_a771502.html
http://geizhals.at/de/oki_c301dn_a771468.html
Grüsse max
Hallo max123
Leider sind deine Angaben nicht wirklich hilfreich um dir
konkret helfen zu können.
Die wichtigste Angabe, das Papiergewicht der Etiketten, fehlt.
Es sind A4 Seiten aus PVC , also ohne Papier, Kleber oder sonstige Anhaftungen. Ich hab sie gemessen, die Seite misst 0,16 mm , das Gewicht kann ich z.Zt. nicht ermitteln, da der Akku meiner Waage leer ist.
Dein bisheriger Drucker ist ja vom Preissegment eher ein
Leichtgewicht und von der Technik her nicht gerade ein
Profigerät.
Mag ja sein , er hat ja auch nur ca 500-600 Stück (per Anno) von diesen Seiten gedruckt
Schwere Papiere belasten die Transportrollen im Drucker
stärker und führen zu höherem Verschleiß. Der Kleber an den
Etiketten kann durch die Hitze im Drucker seitlich
herraustreten und die Walzen verschmutzen.
siehe oben
Also wieviele Etiketten-Seiten druckst du ungefähr
täglich/monatlich?
sieh oben
Wieviele Etiketten-Seiten werden direkt hintereinander
gedruckt?
maximal 20 Seiten
Wie lange soll der Drucker die Belastung überleben?
Meinst Du Jahre ? , na ja dann so ca 2-4
Wie wichtig ist dir ein günstiger Seitenpreis?
ist eher zweitrangig, der Minolta hat glaub ich so 300,- gekostet
Aus welcher Anwendung heraus wird gedruckt?
Dazu kann ich nichts sagen, bin Laie, es ist eine Software aus F und Sie wird aus einem W XP Rechner gedruckt,(den kann ich noch nicht auf den Müll werfen, da er ja bis vor ein paar Tagen für den alten Drucker zuständig war) Hab ich einen neuen Drucker, wird aus W 7 gedruckt.
Wenn du keine weiteren Angaben machst musst du dich schon
selbst bemühen.
Du solltest darauf achten, dass der Drucker auch eine
sogenannte „Face up“ Papierablage unterstützt. Dann wird das
Papier im Drucker nicht über Walzen gedreht und läuft mehr
oder weniger gerade durch.
Ja, hab es bei einer Messe gesehen, da läuft das Material oben gerade durck, das wäre schon wichtig.
Als Beispiel mal 2 billige Oki-Laserdrucker. Ob die deinen
Anforderungen gerecht werden kann ich ohne deine fehlenden
Angaben nicht wirklich sagen.Der erste ist, wie dein bisheriger Drucker, ein sog.
GDI-Drucker. Das bedeutet, dass die Berechnung der Seiten vom
Windows-Rechner gemacht wird und du darauf angewiesen bist,
dass der Hersteller bei einen Upgrade von Windows einen neuen
Treiber entwickelt und bereitstellt. Bei älteren, billigen
Druckern ist das eher unwahrscheinlich.Der zweite Drucker hat intern einen eigenen „Computer“, der
den absendenden Rechner entlastet und auch problemloser an
andere Betriebssysteme angeschlossen werden kann. Ein weiterer
Vorteil ist die Postscript-Unterstützung, die, je nach
Anwendung aus der gedruckt wird, das Positionieren des
Ausdrucks auf der Seite erleichtert.
http://geizhals.at/de/oki_c321dn_a771502.html
http://geizhals.at/de/oki_c301dn_a771468.htmlGrüsse max
Alles in Allem : Er (der Drucker) macht sich nicht kaputt bei uns, er rostet eher ein, oder bekommt Infarkt mangels Bewegung, aber wenn ich ihn gebrauche, soll er auch funktionieren
Gruss,weissnich
Hallo weisnich,
Es sind A4 Seiten aus PVC , also ohne Papier, Kleber oder
sonstige Anhaftungen. Ich hab sie gemessen, die Seite misst
0,16 mm , das Gewicht kann ich z.Zt. nicht ermitteln, da der
Akku meiner Waage leer ist.
Stimmt das Maß wirklich, kein Kommafehler?
Das bezeichne ich nicht als „extrem dick“
Miss mal im Vergleich eine beliebige Postkarte.
Das Mindest-Papiergewicht einer PK ist 170g/qm meistens haben die zwischen 250 und 300 g/qm. Übrigens sind 16 Blatt A4 genau ein Quadratmeter.
Die beiden verlinkten OKI-Drucker sind für Papiergewichte bis 220 g/qm angegeben (und meistens schaffen sie auch etwas mehr).
http://www.oki.de/drucker/farbdrucker/farbdrucker-ar…
In deinem Fall ist aber die Materialdicke und die Flexibilität der PVC-Platten wichtiger. Trotz „Face-Up“ Ablage beim alten Drucker hat es offensichtlich mehr oder weniger gut funktioniert.
Ich befürchte aber, dass der Toner auf glattem PVC nicht sehr gut haften wird bzw. gehaftet hat.
Im Etiketten- oder Folienmodus (oder schweres Papier) drucken bedeutet, dass beim Druckvorgang der Matrial-Transport langsamer abläuft um ausreichend Hitze zu erzeugen damit die Fixierung (Einschmelzen/Einbrennen des Tonerpulvers) erfolgreich ist. Bei Folien und Kunststoffen ist das immer eine Gratwanderung zwischen Schmelzen der Folie und Abblättern des Toners. Eintesten ist unbedingt zu empfehlen.
Wieviele Etiketten-Seiten werden direkt hintereinander
gedruckt?maximal 20 Seiten
Sollte kein Problem sein, aber in der Anfangsphase den neuen Drucker nicht unbeaufsichtig werkeln lassen damit man bei einem Stau schnell eingreifen kann.
Wie wichtig ist dir ein günstiger Seitenpreis?
ist eher zweitrangig, der Minolta hat glaub ich so 300,-
gekostet
Beim Seitenpreis kommt es mehr auf die Kosten für den Toner an. Generell kann man beobachten dass je billiger der Drucker um so teurer ist Tinte oder Toner. Bei hohem Druckvolumen lohnt es sich darauf zu achten.
Der erste ist, wie dein bisheriger Drucker, ein sog.
GDI-Drucker. Das bedeutet, dass die Berechnung der Seiten vom
Windows-Rechner gemacht wird und du darauf angewiesen bist,
dass der Hersteller bei einen Upgrade von Windows einen neuen
Treiber entwickelt und bereitstellt. Bei älteren, billigen
Druckern ist das eher unwahrscheinlich.Der zweite Drucker hat intern einen eigenen „Computer“, der
den absendenden Rechner entlastet und auch problemloser an
andere Betriebssysteme angeschlossen werden kann. Ein weiterer
Vorteil ist die Postscript-Unterstützung, die, je nach
Anwendung aus der gedruckt wird, das Positionieren des
Ausdrucks auf der Seite erleichtert.
http://geizhals.at/de/oki_c321dn_a771502.html
http://geizhals.at/de/oki_c301dn_a771468.html
Ich sehe gerade, dass ich die Links vertauscht hatte. Der 321er ist der Postscript- und der 301er ist der GDI-Drucker.
Alles in Allem : Er (der Drucker) macht sich nicht kaputt bei
uns, er rostet eher ein, oder bekommt Infarkt mangels
Bewegung, aber wenn ich ihn gebrauche, soll er auch
funktionieren
Alles in Allem würde ich dir zu dem 321er raten. Die geringe Preisdifferenz zum GDI-Drucker lohnt sich auf jeden Fall. Insgesamt sind die OKI-Geräte zwar nicht schnellsten oder billigsten dafür aber zuverlässig.
http://www.tecchannel.de/produkte/pc-mobil/farbdruck…
http://www.druckerchannel.de/marktuebersicht.php?tab…
Grüsse max
Hallo Fragewurm,
Jetzt läuft dieser Drucker
nicht mehr unter W 7 und ich benötige einen neuen.
Wenn du W7 prof oder ultimate hast kannst du Windows Virtual XP installieren und dort das alte Programm und den Treiber installieren.
Bei mir läuft so ein Brother P-Touch 9200pb Labeldrucker mit seiner Software unter Win/ prof 64-Bit.
MfG Peter(TOO)