was mich immer nervt bei den Malerfolien ist, dass die Spritzer hart werden und abplatzen. Überall wo man die Folie einsetzt und wohin man sie transportiert, wann man dann mit dem Staubsauger hinterherputzen.
Wenn ich die Folie im Garten ausschüttle zieht mir der Vermieter die Ohren lang. Ich denke das ist sicher nicht sehr umweltfreundlich.
Ich habe auch von mit Kartons als Unterlage gearbeitet, die saugen sich aber auch so voll, dass sie nach zweimaligen Gebrauch unansehnlich werden.
Wie löse ich das Problem, was macht ihr in der Praxis?
So eine Folie nach zweimaligen Gebrauch wegwerfen?
Beim Malern weniger tropfen ?
Maler nehmen auch keine Folie ! Jedenfalls nicht zur Wiederverwendung,eher die dünne Raschelfolie zum Abdecken von Einbauten,die drin bleiben müssen.
Und die wird so zusammengelegt,das nichts abfällt und entsorgt.
Sie nehmen textile Schutzabdeckungen,die halten Farbe nämlich fest und sind mehrfach nutzbar. Außerdem trocknet Farbe schnell auf,man verschleppt sie mit Schuhe nicht so leicht,wie bei Folie.
Diese Schutzabdeckungen gibts in 1 m breiten Rollen in jedem Baumarkt(Grundfarbe dunkelgrau mit bunten Fasern drin),es gibt aber auch größere gefaltete Stücke.
Beide sind unterseitig wasserdicht kaschiert,es läuft nichts durch.
ich denke Teppichbodenreste, die keiner mehr braucht, könnte
ich auf diese Art und Weise auch noch einmal sinnvoll nutzen.
wenn Du die nicht ewig weit transportieren musst, ja.
Als ich vorletztes Jahr für den Einabu meines Kaminofens zwecks Sanierung des Kamins (Einzug eines Stahlrohres) die Wand vom Boden bis zur Decke aufstemmen musste, hab ich das Zimmer auch mit einem alten Teppichboden ausgekleidet. Für die Verputzerei und Streicherei blieb er auch drin und anschließend war der Fliesenboden nahezu sauber.