Leider wird es nur die Methode „trial and furor“ geben. Das Problem ist ein grundsätzliches :
Drucker arbeiten mit subtraktiven Farbmischungen, Scanner mit additiven (genau wie der Monitor). Damit ergeben sich systembedingte Tönungsunterschiede, die bei der Kalibrierung in der Fabrik möglichst angenähert werden (siehe 2.).
Beide werden werksseitig kalibriert, bewegen sich aber in einem gewissen Toleranzbereich; das heißt, das gleiche Druckermodell vom Dienstag arbeitet anders als das vom Mittwoch. Gleiches gilt für den Scanner.
Es gibt mehr unterschiedliche Drucker- und Scannermodelle als schwarze Katzen in der Schweiz. Damit ist es nicht möglich, alle Drucker und Scanner auch nur angenähert aufeinander einzupendeln. Sind beide Geräte vom gleichen Hersteller, haste günstig (meistens). Bei unterschiedlichen Fabrikaten wirst Du fummeln müssen.