heidnische Wurzeln
Unsere Heidnischen Wurzeln werden auf
Dauer sowieso stärker sein als eine von
außen aufgezwungene Religion.
Gruß
Andreas
Da hast Du ganz recht. Eine aufgezwungene Religion kann nicht von Dauer sein.
Aber das Christentum sollte ursprünglich etwas sein, das man freiwillig annimmt.
Und wer aus Überzeugung Christ geworden ist, wird nicht zu den heidnischen Wurzeln zurückkehren.
Gruß
Harald
Über die heidnischen Wurzeln gibt es eine Serie;
http://www.das-weisse-pferd.de/inhalt/hb_inhalt.html
Das mag dann ja alles richtig sein, doch überlegen wir einmal. Tatsache ist, daß ca 200 Familien sich 85% des Weltvermögen eingeheimst haben! Betrachten wir, daß diese Familien zum „Erwähltem Volk“ gehören.
Berücksichtigen wir, daß der Teufel behauptet, daß ihm die Welt gehöre.
Gedenken wir, daß die Juden von den Heiden die Kreuzigung des Herrn forderten. Die Heiden es zunächst ablehnten, sich der Macht jedoch ergaben und es machten.
Kommen wir zum Schluß zur Erkenntnis, daß die Heiden Lakeien des Teufels sind, weil sie stehts seiner Macht über allem verfallen sind, und es schlußendlich so machen wie dieser Herscher es will. Man braucht es nicht vergeistlichen, da die Tatsachen es so schreiben. Das ist so. Nur ein an Jesus glaubender Christ, also wie Jesus selbst ein Narr, ist einigermaßen geschützt, weil jener Christ lieber sterben würde, als dem Herscher(Teufel) sich unterwerfen würde. Doch wie sagte der Teufel zum Mönchen (vorhergehender Artikel) selbst der Papst gehorcht ihm.
Luther spricht von der „grausamen Maske“. Diese „grausame Maske“ zu enttarnen, sollte der Artikel dienen, den ich in Demut und nicht in Hass hier niederlege. Vileicht sollte man diesen 200 Familien einmal mit Liebe begegnen - ob der Teufel dann seine macht verliert? Durch Blut und Eisen ist das ja wohl nicht gelungen.
Friedrich
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Über die heidnischen Wurzeln gibt es eine
Serie;
http://www.das-weisse-pferd.de/inhalt/hb_inhalt.html
Dieser Link gibt im Impressum einen Hinweis, der es nahelegt, diese Veröffentlichung mit der Sekte Universelles Leben in Verbindung zu bringen.
Die Objektivität gebietet mir, Informationen von außen über diese Organisation anzubieten:
http://members.aol.com/bbswerth/
Eine Meinung mag sich jeder selber bilden.
Gruß
Stefan
Hallo Stefan,
Wie goldene Äpfel in silbernen Prunkschalen, so ist ein Wort, gesprochen zu rechter Zeit.
Sprichwörter 25,11
Vielen Dank für Deinen wertvollen Link.
Gruß Harald
Schönen guten Tag!
Zur Fasnachtszeit kommt mir jedesmal fast
mein Mageninhalt hoch, wenn ich von sog.
„Narrenmessen“ höre, d.h. Gottesdienste
für Narren, also Fasnachtstreibende.
Iiiieeeek … Also mich kotzt die ganze Fasnacht so schon an, aber diese Meldung ist wohl wirklich der Gipfel. Schreien sie da statt Amen „Helau“ oder „Alaaf“? Darf doch nicht wahr sein!
Mehr würde mich allerdings deine Einstellung als Heide interessieren, kannst du mir näher erläutern, was du mit „Vereinnahmung“ meinst und wieso dich das traurig stimmt? Kannst mir auch gerne privat antworten.
liebe grüße,
bb
Moment mal: Das bestreitet ja niemand!
Natürliich gabe es heidnische Feste und
Bräuche, die „christianisiert“ wurden.
Warum auch nicht. Aber das war ein
jahrhundertelanger natürlicher Prozess
und keine geschickt geplante
„Übernahmestrategie“ der Kirche! Und in
den meisten Fällen läßt es sich auch
theologisch zu begründen, z.B. der
Zusammenhang zwischen Weihnachten und dem
römischen Fest des Sol Invictus. Aber mir
ist kein Fall bekannt, wo die Kirche
damit gewaltsam ein Fest umbiegen wollte,
um dadurch „Macht“ über die Gesellschaft
zu erhalten!
Doch, die Kirche verbot Heidnische Feste. Und als ihre Bediensteten heimlich zu diesen nun im geheimen veranstalteten Festen gingen, fingen sie an Gegenfeste zu veranstalten. Und dabei haben sie auch noch reichlich Geschenke (Essen, Kleidung)verteilt, damit die Leutchen auch ja die Feste der Kirche besuchten statt zu den heidnischen Festen zu gehen.
Gruss
zaubermaus
Karneval, so heisst die Fasnacht hier,
hat sehr wohl was mit Christentum zu tun,
caro, carnis bedeutet im Lateinischen
Fleisch, Carneval also soviel wie Fleisch
ade oder Fleisch lebwohl. Das bezieht
sich auf die Fastenzeit von
Aschermittwoch bis Ostern. Vorher durfte
man noch mal so richtig feiern, dann fiel
das Fasten nicht so schwer. Eigentlich
keine schlechte Idee.
Also, dass das Fleisch zum Ende des Winters knapp wurde, wußte ja wohl schon der Neandertaler…
Es wird wohl eher so sein, daß das Futter für die Tiere dem Ende zuging. andererseits wußte man, dass der Frühling nicht mehr weit ist und es bald wieder in der Natur genug Nahrung zu finden ist. Man konnte also beruhigt feiern, den Winter verabschieden und die restlichen Lebensmittel verbrauchen, auch um Platz zu schaffen für neue Vorräte. Das sind Bräuche und Feste, die schon so alt sind wie die Menscheit und hat mit Christentum absolut nichts zu tun.
Was meinst du wohl, was die Leute getan haben, bevor sich dieser Glaube verbreitet hat? Däumchen gedreht?
Kopfschüttelnd
Zaubermaus