Wir möchten unser Haus bj 1958 von aussen dämmen.
Jetzt haben wir uns mit verschiedenen Anbietern unterhalten, und wie das so ist jeder von denen hat das beste und die anderen Sachen sind nichts.
Welche Dämmung wäre den für uns ratsam und mit welcher Dicke der Dämmung sollen wir rechnen
BJ 1958 Bimshohlblock 24 cm
Über einen Rat bzw. Tipps würde wir uns freuen
Grüße
Hallo,
Mineralfaser- Dämmstoff ist natürlich das Nonplusultra, weil er atmungsaktiver, allerdings auch kostenintensiever ist als Polystyrol.
Über die Dämmstoffdicke solltest du eimem Energieberater heranziehen. Auch Dämmstoffhersteller berechnen meißt ohne Gebür die ideale Dicke der Dämmung.
MfG
Estrochef
Leider bin ich nur interessierter Nutzer, aber kein Experte.
Deshalb kann ich leider keinen qualifizierten Rat geben.
Viele Grüße
hi,
war bei uns auch so. Lage ähnlich: 1948, aber 35er Bims Hohlblock.
Fassadendämmung haben wir nach div. Anbietern wieder eingestellt.
Grund:
Wir hatten über den Energievesorger ein Thermogramm (=Aufnahme mit der Wärmebildkamera)des Hauses günstig machen lassen. Das war der Auslöser, denn dabei stellte sich heraus, daß der Bimsstein eine nicht nur für sein Alter verhältnismäßig gute bis hervorragende Wärmedämmung hat. Die Amortisationsrechnung hat sich mit dieser Information gänzlich anders dargestellt als bei den Werten, die die div. Anbieter zugrunde gelegt haben.
Die setzen grundsätzlich schlechtestmögliche Standardwerte an - und machen sich - nach dieser Erfahrung begreiflicherweise - wohlweislich nicht die Mühe, die realen Werte des individuellen Objektes herauszufinden.
Wenn es aber doch sein soll:
Wir hatten uns - bevor wie die Wärmekamera einsetzen - überlegt, daß wir einen bestimmten K-Wert erreichen wollten.
Hätten wir das Geld in die Hand genommen, hätten wir die Hersteller gefragt, wie dick die Dämmschicht bei seinen Materialien denn sein muß, um die entsprechende Differenz zwischen Ist(real) und Soll darzustellen. Aber so weit ist es bei uns ja nicht gekommen, von daher habe ich an der Stelle keine Ahnung.
Ach ja - noch eine Warnung, die ich von div. Fachleuten mitgegeben bekam: Ein "altes " Haus braucht einen Luftaustausch, sonst schimmelt u.U. das alte Material. Man kann also die alten Häuser auch „kaputtdichten“.
Vielleicht mal einen Renovierungsfachmann vor Ort befragen, ob das auch für Ihr Objekt gilt oder nicht.
Hallo,
es empfiehlt sich auf jeden Fall durch die Dämmung den Enev Standard zu erreichen. ENEV = energieeinsparverordnung. Das sind mindestens 12 cm, evtl mehr. Diesen Wert sollte aber jede Firma wissen.
Von Vorteil ist immer die Aussendämmung (sofern möglich)
Welche Arten wurden denn vorgeschlagen ?
Gruss
Hallo
dafür gibt es den Energieberater - der BAFA Berater (Förderung bis 360 €) erstellt genau abgestimmte Vorschläge für das Ojekt und bespricht es vor Ort!
Falsche Dämmung kann das Gewerk zerstören!
Immer kappillar leitend dämmen bei Altbau
ENEV gibt Vorschriften dazu wie dick
rechnen tut das der Berater
im PLZ Bereich 64/ 68 + Umgebung kann ich das machen
mfg
oekohtec
www.energiepass-bergstrasse.de