Fassadensanierung

Guten Tag,

das Haus meiner Schwiegermutter (Baujahr 1964 - keine Dämmung) weist einen feuchten Keller (Fliesen fallen ab) sowie eine Fassade mit vielen Rissen auf.
Die Außenmauern sind teilweise feucht.
Jetzt sollen die Risse beseitigt und die Fassade neu gestrichen werden.
Wäre es nicht erforderlich erst den Keller zu sanieren und sich dann der Risse in der Fassade zuzuwenden ?
Ist eine Wäremisolierung z.B. nur der Wetterseite möglich, oder entsteht dadurch noch ein größeres Feuchtigkeitsproblem wie eine Malerfirma behauptet ?

Vielen Dank für jeden Tipp. Ich möchte nicht durch eine falsche Vorgehensweise unnötig Geld in Optik (Fassadenanstrich) ohne die eventuell vorher notwendige Sanierung stecken.

hallo schon im mittelalter wurden die wetterseiten mit schiefer oder schindeln verkleidet was zum schutz vor durchfeuchtung geschah !! klar es waren ja auch meist fachwerkhäuser ,aber das was damal geholfen hat geht auch heute und wenn jemand erzehlt das das feuchte prob dadurch noch größer wird sagt er nicht die warheit eher ist es wohl so das er mehr fläche machem möchte

ist auch nicht unbedingt nötig die westseite ( meist wetterseite) zu dämmen , da die verkleidung durch sonnen einstrahlung warm wird zieht sie aus dem mauerwerk die feuchte heraus ist ne alte technick hat sich bewährt über jahre , nur was trocken ist kann auch dämmen ,da nützt keine isolierung was wenn die wand schon nass ist
grüße u.d.

Ganz klar - erst muss die Nässe weg! Die Risse im Mauerwerk würden wahrscheinlich eh nur oberflächlich verschmiert und dann die Farbe drüber - unweigerlich zieht die Feuchtigkeit vom Keller durch die Risse wieder ins Mauerwerk und die Probleme gehen weiter…

Auch ist so ein nasser Keller auf Dauer eh nicht gut und die Ursache dafür sollte abgeklärt und behoben werden. Schimmel und Salpeter können immense Schäden verursachen!

Hallo,

vielen Dank für Eure Argumente - ich werde sie in die jetzt folgenden Diskussionen einfließen lassen.

Star