Hallo w-w-w-ler,
ich muß meine Festplatte neu formatieren, nachdem der letzte Versuch zwar geglückt ist, aber der Computer trotzdem noch diverse Probleme macht. Nun ist die Frage, ob ich beim nächsten Versuch die Festplatte statt als FAT einfach mal als NTFS einrichte? Was ist der Unterschied, und was hat NTFS für Auswirkungen auf Programme (den meisten Streß macht im Moment der IE, der, obwohl ich ihn nicht benutze, dauernd Fehlermeldungen sendet, egal ob online oder offline; Virus kann ausgeschlossen werden, da ich nach der letzten Formatierung noch gar nicht online war und trotzdem diese Fehlermeldungen bekam)? Oder woran können diese Meldungen („IE hat ein Problem fesgestellt und muß beendet werden…“ Arbeite mit Win2KP SP4, Prozessor 600HZ.
Danke im voraus!
Katrin
Hi
Na wenn de die Wahl hast dann NTFS für ein NT System.
Das einzig negative was mir grad einfällt… du kannst nicht einfach von ner alten Bootfloppy starten um evtl. Daten zu sichern, ändern etc.
Aber mit Knoppix gehts… von daher nicht so tragisch.
Ansonsten kann weder FAT nocht NTFS was für deine IE Probleme.
NTFS soll stabiler sein als FAT, aber deine IE Probs sind wohl eher unabhängig vom Dateisystem.
Da ich IE nicht nutze kann ich speziell zu deinen Prob auch nix sagen.
Auch nicht ob ein Browserwechsel da vllt hilft.
Unterschiede FAT NTFS kannste hier nachlesen:
http://www24.brinkster.com/thorsten123/faq/partition…
Außer die bessere Stabilität is wohl die Dateigröße auch ausschlaggebend… besonders wenn du im Videobereich arbeitest und mit Videorohdaten zu tun hast wo eine Datei locker mal 30 GB erreichen kann.
MfG
Lilly
Da es im Falle des Falles immer noch mehr oder weniger unmöglich ist (sicher) schreibend von Linux aus auf NTFS zuzugreifen, bleibe ich weiterhin bei FAT.
Hallo,
Da es im Falle des Falles immer noch mehr oder weniger
unmöglich ist (sicher) schreibend von Linux aus auf NTFS
zuzugreifen, bleibe ich weiterhin bei FAT.
Warum installierst du Linux nicht auf FAT?
Ich finde dieses Argument immer sehr interessant: weil Linux nicht (bzw. eigentlich nur nicht ohne kommerzielle Hilfe', denn es gibt neben Captive-NTFS, was du offensichtlich als nicht sicher’ bezeichnest, zumindest http://www.ntfs-linux.de/) in der Lage ist, mit einer Standardfunktion von Windows umzugehen, reißen wir eine zentrale Komponente aus dem Sicherheitskonzept von Windows.
Andererseits kommt eigentlich niemand auf die Idee, die Wahl des Dateisystems für die Linux-Root-Partition von den Möglichkeiten unter Windows (FAT, NTFS, EXT2) abhängig zu machen.
–
PHvL
Warum installierst du Linux nicht auf FAT?
Weil ich Linux für den Alltagsgebrauch nicht benötige.
Ich finde dieses Argument immer sehr interessant: weil Linux
nicht (…) in der Lage ist, mit einer
Standardfunktion von Windows umzugehen, reißen wir eine
zentrale Komponente aus dem Sicherheitskonzept von Windows.
NTFS Sicherheitskonzept von Windows? Du spielst wohl auf die Berechtigungen ab. Darauf kann ich als Einzelplatzuser verzichten.
Außerdem hängen mir immer noch die Heulthreads in den Ohren wo User nach einem Win-Crash vergeblich versuchen per neuem Windows auf ihre alten Partitionen zuzugreifen.
Andererseits kommt eigentlich niemand auf die Idee, die Wahl
des Dateisystems für die Linux-Root-Partition von den
Möglichkeiten unter Windows (FAT, NTFS, EXT2) abhängig zu
machen.
Vielleicht versteht du mich falsch:
Wenn mal *irgendetwas* ist, möchte ich per Linux (im üblichen Falle) von Live-CD auf die Festplatte zugreifen können. Lesend und Schreibend.
Hi,
ich würde auf jeden Fall NTFS nehmen, u.a. auch deshalb, weil der „Verschnitt“ kleiner ist.
Um auf dein Problem mit dem IE zu kommen: bist du sicher, dass da steht „IE hat ein Problem…“ oder steht da nicht doch „Explorer hat ein Problem…“? Im zweiten Fall würde es sich um den Windows Explorer handeln und du hast evtl. an der falschen Stelle gesucht.
Viele Grüße
WoDi
Hallo,
NTFS Sicherheitskonzept von Windows?
Dateisystemrechte sind der zentrale Schutz, wenn es darum geht, dass Schadprogramme echten Schaden (also insbesondere die Manipulation von Systemdateien) anrichten.
Du spielst wohl auf die Berechtigungen ab. Darauf kann ich als
Einzelplatzuser verzichten.
Nein. Dateisystemrechte sind beim Schutz vor Schadsoftware von zentraler Wichtigkeit. Dies ist u.U. besonders beim (privaten) Einzelrechner von Bedeutung.
Außerdem hängen mir immer noch die Heulthreads in den Ohren wo
User nach einem Win-Crash vergeblich versuchen per neuem
Windows auf ihre alten Partitionen zuzugreifen.
Was meinst du? Dass irgendwelche DAUs ihre EFS-Schlüssel nicht gesichert haben? Dass jemand die schützende Wirkung der Dateisystemrechte ausgehebelt hat und deshalb nicht verhindert wurde, dass er selbst und/oder Schadsoftware Daten beschädigen konnten?
Selbst wenn es noch vereinzelte Fälle geben sollte, die nicht in die obigen Kategorien fallen, so ignorierst du die weitaus zahlreicheren Benutzer, die sich Viren und Dialer eingefangen haben, weil sie NTFS nicht in der vorgesehenen Weise eingesetzt haben, sondern dem Irrglauben verfallen waren, dass man als `Einzelplatzuser darauf verzichten kann’.
Oder das Genöle, das losgeht, wenn versucht wird auf einem modernen Windows Partitionen mit mehr als 32GByte mit dem veralteten FAT(32) zu formatieren.
Vielleicht versteht du mich falsch:
Nein, aber du irrst in mehrfacher Hinsicht: für Rettungsmaßnahmen steht nicht nur Schreibzugriff von Linux aus zur Verfügung, es gibt auch noch mannigfaltige andere Möglichkeiten.
Demgegenüber steht zur Rettung eines Linux von Windows aus AFAIK kein Treiber für ReiserFS zur Verfügung.
Wenn mal *irgendetwas* ist, möchte ich per Linux (im üblichen
Falle) von Live-CD auf die Festplatte zugreifen können. Lesend
und Schreibend.
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geht das, wie geschrieben. Für typische Rettungsaufgaben ist sogar nicht einmal ein kommerzieller NTFS-Treiber nötig, da Treiber für speziellere Schreibzugriffe auf NTFS vollkommen unproblematisch sind.
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ist das weitaus naheliegendere Rettungssystem für Windows auch ein Windows, das man hervorragend von CD booten kann. Dabei stehen dann auch (komfortable) Windows-spezifische Hilfsprogramme zur Verfügung.
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stehen darüberhinaus noch die Notfall-Reparaturkonsole von Windows sowie NTFS-Treiber für DOS, das auch von einer eizigen Diskette bootet, zur Verfügung.
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PHvL
Zu den Sicherheitsfunktionen von NTFS:
Ich oute mich als jemand der permanent als Admin eingeloggt ist.
Viren und Würmer fange ich mir nicht ein, mach’ dir mal keine Sorge.
(Nein, ich benutze weder einen AV-Wächter noch eine PFW).
- geht das, wie geschrieben. Für typische Rettungsaufgaben
ist sogar nicht einmal ein kommerzieller NTFS-Treiber nötig,
da Treiber für speziellere Schreibzugriffe auf NTFS vollkommen
unproblematisch sind.
Das unproblematisch streiche mal.
Ich hab’s jedenfalls mit Captive nicht hinbekommen.
Unter Suse 9.3 hat das warum auch immer nicht funktioniert (frag jetzt nicht wieso) und sogar dieses BitDefender Linux was explizit angibt auf NTFS schreiben zu können, weil Captive integriert hat, funktionierte nicht. Beim start konnte Captive nicht gestartet werden (warum auch immer), später auch nicht.
- ist das weitaus naheliegendere Rettungssystem für Windows
auch ein Windows, das man hervorragend von CD booten kann.
Dabei stehen dann auch (komfortable) Windows-spezifische
Hilfsprogramme zur Verfügung.
Will man notfalls eine ganze Festplatte kopieren oder ähnliche Mammutaktionen ist COPY nicht ganz prakitsch.
- stehen darüberhinaus noch die Notfall-Reparaturkonsole von
Windows sowie NTFS-Treiber für DOS, das auch von einer eizigen
Diskette bootet, zur Verfügung.
Mein NB hat kein Diskettenlaufwerk. Und ich werde mir auch nicht für 40€ eines zulegen.
Hallo,
Ich oute mich als jemand der permanent als Admin eingeloggt
ist.
das ist - selbst wenn es in einem Einzelfall nicht zur Katastrophe führen sollte - kein Konzept das man anderen Benutzern empfehlen sollte.
Viren und Würmer fange ich mir nicht ein, mach’ dir mal keine
Sorge.
Zumindest hast du es noch nicht bemerkt.
Ich bestreite nicht, dass es im Einzelfall möglich ist, ständig mit privilegierten Benutzern zu arbeiten und keine Probleme zu bekommen. Die zahlreichen Vireninfektionen und Fehlkonfigurationen beweisen aber, dass es jedem dringend empfohlen ist, dies nicht zu tun.
- geht das, wie geschrieben. Für typische Rettungsaufgaben
ist sogar nicht einmal ein kommerzieller NTFS-Treiber nötig,
da Treiber für speziellere Schreibzugriffe auf NTFS vollkommen
unproblematisch sind.Das unproblematisch streiche mal.
Ich hatte dich so verstanden, dass Captive dir zu unsicher ist, was Schreibzugriffe auf NTFS angeht. Mit spezielleren Schreibzugriffen' meinte ich z.B. das Überschreiben von einzelnen Dateien ohne, dass sich dabei die Größe ändert. In solchen Situationen gibt es Linux-Treiber die beim Schreiben auf NTFS keinerlei Risiko (abgesehen von dem unvermeidbaren) darstellen, also unproblematisch’ sind.
Ich hab’s jedenfalls mit Captive nicht hinbekommen.
Bei mir hat Captive immer problemlos funktioniert, wenn ich mich an die Anleitung gehalten habe.
Hast du mal einen Blick in die Anleitung oder die Support-Datenbank deines Software-Lieferanten geworfen? Hast du auch die Originaltreiber von der Windows-CD oder dem Windows-Laufwerk eingebunden, welche ja selten (nie?) mitgeliefert werden?
- ist das weitaus naheliegendere Rettungssystem für Windows
auch ein Windows, das man hervorragend von CD booten kann.
Dabei stehen dann auch (komfortable) Windows-spezifische
Hilfsprogramme zur Verfügung.Will man notfalls eine ganze Festplatte kopieren oder ähnliche
Mammutaktionen ist COPY nicht ganz prakitsch.
Du kannst unter Windows jedes dir liebe Kopier- oder Backup-Programm mit oder ohne GUI benutzen. Mit `Windows-spezifische Hilfsprogramme’ meinte ich z.B. den Registry-Editor regedit oder einen beliebigen Dateimanager mit Unterstützung für alle NTFS-Besonderheiten.
- stehen darüberhinaus noch die Notfall-Reparaturkonsole von
Windows sowie NTFS-Treiber für DOS, das auch von einer eizigen
Diskette bootet, zur Verfügung.Mein NB hat kein Diskettenlaufwerk.
Du musst ja nicht von Diskette booten - es geht genausogut von CD -, aber du kannst.
Und ich werde mir auch nicht für 40€ eines zulegen.
Meines hat 5 Euro gekostet (Ultrabay für IBM Thinkpad, gebraucht).
–
PHvL
hallo,
Da es im Falle des Falles immer noch mehr oder weniger
unmöglich ist (sicher) schreibend von Linux aus auf NTFS
zuzugreifen, bleibe ich weiterhin bei FAT.
Warum installierst du Linux nicht auf FAT?
Weil FAT ein dermaßen beschränktes und schlechtes Dateisystem ist, daß man es eigentlich in die Tonne treten muß.
Ich finde dieses Argument immer sehr interessant: weil Linux
nicht (bzw. eigentlich nur `nicht ohne kommerzielle Hilfe’,
[…]in der Lage ist, mit einer
Standardfunktion von Windows umzugehen,
Wobei das weniger in der Unfähigkeit der Linux-Entwickler als in der Unfähigkeit von Microsoft zu suchen ist. Für NTFS gibt es schlicht und einfach keine technische Dokumentation, anhand derer man einen NTFS-Treiber schreiben kann. Die Definition von NTFS ist etwa „das, was der Windows-NTFS-Treiber halbwegs unfallfrei liest und schreibt“. Das ist zwar arm, entspricht aber den Tatsachen.
reißen wir eine
zentrale Komponente aus dem Sicherheitskonzept von Windows.
Die zentrale Sicherheitskomponente ist ein undokumentiertes Dateisystem. Hm. Security by obscurity? Ich persönlich habe Probleme, meine Daten einem undokumentierten Dateisystem anzuvertrauen.
Andererseits kommt eigentlich niemand auf die Idee, die Wahl
des Dateisystems für die Linux-Root-Partition von den
Möglichkeiten unter Windows (FAT, NTFS, EXT2) abhängig zu
machen.
Ich würde die Wahl genau von meinen Bedürfnissen abhängig machen. Wenn die „lesen von Windows“ beinhalten (was bei mr zufällig eben nicht der Fall ist) würde ich halt Ext2 nehmen.
Wobei ich mich jetzt frage, warum man die root-Partition von Windows lesen will? /home leuchtet mir ein, okay …
Hm, schonmal bei Microsoft angefragt, wann Unterstützung für Ext2/3, ReiserFS, Slices, XFS etc zu erwarten ist? 
Gruß,
Sebastian
Hallo,
NTFS Sicherheitskonzept von Windows?
Dateisystemrechte sind der zentrale Schutz, wenn es darum
geht, dass Schadprogramme echten Schaden (also insbesondere
die Manipulation von Systemdateien) anrichten.
ACK.
Demgegenüber steht zur Rettung eines Linux von Windows aus
AFAIK kein Treiber für ReiserFS zur Verfügung.
Sag das bitte Microsoft. Die machen das Betriebssystem. An fehlender Dokumenation von ReiserFS kann es nicht liegen, möglicherweise geht Microsoft einfach nicht genug auf Kundenwünsche ein. Oder was meinst Du könnte die Ursache sein?
Wenn mal *irgendetwas* ist, möchte ich per Linux (im üblichen
Falle) von Live-CD auf die Festplatte zugreifen können. Lesend
und Schreibend.
- geht das, wie geschrieben. Für typische Rettungsaufgaben
ist sogar nicht einmal ein kommerzieller NTFS-Treiber nötig,
da Treiber für speziellere Schreibzugriffe auf NTFS vollkommen
unproblematisch sind.
Ja. Und damit habe ich für Dateirettungen alles, was ich brauche. In den meist binären Konfigurationsdateien („Registry“) würde ich so oder so ungerne die Finger stecken.
Gruß,
Sebastian
Hallo Wodi,
nein, es handelt sich eindeutig um den Internet Explorer.
Gruß, Twoolie
An alle besten Dank,
jetzt muß ich mal in mich gehen…
Twoolie
Hallo
irgendwie geht es gerade(hab ich so das Gefühl) in die Richtung aus, wie man am besten auf ne NTFS Partion zugreift, wenn das Windoof gecrashed ist.
Also ich kann da nur BartPE empfehlen (http://www.pebuilder.de/).
In der vorletzten C’T ausgabe war da auch mal noch nen Tool drin, mit dem man wunderbar eigenkonfigurierte BartPE’s erstellen konnte. (Netzwerktreiber etc. sehr leicht einzubinden.) Und BartPE kann aufjedenfall auf NTFS Partitionen zugreifen, weil es ja im Prinzip ein abgespecktes Windows auf CD ist. (man benötigt halt min. 256MB Arbeitsspeicher um vernünftig damit arbeiten zu können, aber ich denk mal, dass das heutzutage nicht mehr das große Problem ist.)
gruß
Christof
- Wer Rechtsschreibfehler findet darf sie behalten -
Hallo,
Warum installierst du Linux nicht auf FAT?
Weil FAT ein dermaßen beschränktes und schlechtes Dateisystem
ist, daß man es eigentlich in die Tonne treten muß.
meine Worte. Dies war eine rhetorische Frage, um Empfehlung FAT zu benutzen zu diskreditieren.
Ich finde dieses Argument immer sehr interessant: weil Linux
nicht (bzw. eigentlich nur `nicht ohne kommerzielle Hilfe’,
[…]in der Lage ist, mit einer Standardfunktion von Windows
umzugehen,Wobei das weniger in der Unfähigkeit der Linux-Entwickler als
in der Unfähigkeit von Microsoft zu suchen ist.
Ich habe keinem Entwickler Unfähigkeit vorgeworfen.
reißen wir eine zentrale Komponente aus dem Sicherheitskonzept
von Windows.Die zentrale Sicherheitskomponente ist ein undokumentiertes
Dateisystem.
Es ist nicht undokumentiert, sondern nur nicht öffentlich dokumentiert.
Ich persönlich habe Probleme, meine Daten einem undokumentierten
Dateisystem anzuvertrauen.
Dann darfst du konsequenterweise Windows oder andere Closed-Source-Anwendungen überhaupt nicht benutzen. Dann aber stellt sich das Problem des OP überhaupt nicht und du bist in diesem Thread OT.
Andererseits kommt eigentlich niemand auf die Idee, die Wahl
des Dateisystems für die Linux-Root-Partition von den
Möglichkeiten unter Windows (FAT, NTFS, EXT2) abhängig zu
machen.Ich würde die Wahl genau von meinen Bedürfnissen abhängig
machen. Wenn die „lesen von Windows“ beinhalten (was bei mr
zufällig eben nicht der Fall ist) würde ich halt Ext2 nehmen.
Auf EXT2 kann man auch sehr gut schreibend zugreifen. Es ist im Grunde sogar möglich, die Auslagerungsdatei dort abzulegen, da ein IFS-Treiber (http://www.fs-driver.org/) existiert.
Wobei ich mich jetzt frage, warum man die root-Partition von
Windows lesen will? /home leuchtet mir ein, okay …
Es war nicht meine Idee, dass die Systempartition von einem anderen System aus gelesen werden können muss.
Hm, schonmal bei Microsoft angefragt, wann Unterstützung für
Ext2/3, ReiserFS, Slices, XFS etc zu erwarten ist?
EXT2 und damit eingeschränkt EXT3 gibt es wie gesagt schon - nicht von Microsoft selbst, aber das ist ja nicht erforderlich.
–
PHvL
Hallo,
irgendwie geht es gerade(hab ich so das Gefühl) in die
Richtung aus, wie man am besten auf ne NTFS Partion zugreift,
wenn das Windoof gecrashed ist.
Also ich kann da nur BartPE empfehlen
(http://www.pebuilder.de/).
darauf bezog ich mich bereits:
- ist das weitaus naheliegendere Rettungssystem für Windows auch
ein Windows, das man hervorragend von CD booten kann.
–
PHvL